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Sitzung des Landesseniorenvorstands (LSV)

· Gespräch mit Landesvorsitzendem Kirstein · 50 Jahre Seniorenarbeit in der GdP Baden-Württemberg · Problem Infowege an die Senioren · Weitere Seminare „Vorbereitung auf den Ruhestand“

Zu einer Sitzung trafen sich die fünf Mitglieder des Landesseniorenvorstands (LSV) in der Geschäftsstelle der GdP in Eberdingen. Neben einigen Sachthemen ging es auch um Informationen zu den Veränderungen in der Landesgeschäftsstelle nach dem Landesdelegiertentag 2016. Landesvorsitzender Hans-Jürgen Kirstein nahm sich Zeit, um über die Probleme im Personalbereich, die Aufgabenwahrnehmungen und die Geschäftsabläufe offen und ausreichend zu informieren. Der LSV besprach außerdem die Seminare „Vorbereitung auf den Ruhestand“ und Überlegungen zu einem verbesserten Informationsfluss an die Mitglieder der Seniorengruppe und deren Betreuung vor Ort. Angeboten werden soll auch eine „Gesundheitsreise“ mit Informationen zur Vorbereitung auf den Ruestand.



Bild: H.W. Fischer: Der Landesseniorenvorstand tagte in der GdP-Geschäftsstelle in Eberdingen: (von rechts) Manfred Bohn (Stellv. Vorsitzender), Wolfgang Schmidt (Schriftführer), Hans-Jürgen Maier, Karl-Heinz Strobel (beide Beisitzer), Werner Fischer (Vorsitzender) und Hans-Jürgen Kirstein (GdP-Landesvorsitzender)

Hans-Jürgen Kirstein bat um Verständnis, dass die Begleitumstände der umfangreichen Personalveränderungen in der Landesgeschäftsstelle zu Problemen in den Geschäftsabläufen geführt hatten. Zwischenzeitlich sei aber die notwendige Organisationsveränderung weit fortgeschritten und die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Arbeit der Beschäftigten wieder reibungsloser geleistet werden könne. Für den LSV ist dabei von besonderer Bedeutung, wie die speziellen Seniorenthemen an die Mitglieder der Seniorengruppe gelangen können. Da die Seniorinnen und Senioren nicht mehr über die beruflichen Infowege erreichbar sind, kommt insbesondere dem Aufbau eines eMail-Verteilers mit den privaten Adressen eine besondere Bedeutung zu. Voraussetzung sei aber unabdingbar, dass die GdP-Mitglieder nach Eintritt in den Ruhestand diese private Erreichbarkeit mitteilen. Möglichkeiten wurden aufgezeigt und besprochen. In den nächsten Monaten soll in diesem Zusammenhang auch wieder ein Tagesseminar für Seniorenvertreter in den Bezirksgruppen angeboten werden.

Zu Beginn der internen Besprechung des Gremiums fand es große Zustimmung, dass ein vom Landesseniorenvorsitzenden Werner Fischer verfasster Artikel „50 Jahre Seniorenarbeit in Baden-Württemberg“ in der Februar-Ausgabe 2019 in vollem Umfange im Landesteil der GdP-Zeitschrift Deutsche Polizei abgedruckt worden ist. Erfreut waren die Mitglieder des LSV auch darüber, dass ein von ihnen angestoßenes Gespräch mit der Hausspitze des Finanzministeriums über die teilweise unzumutbar lange Bearbeitungszeit der Beihilfeanträge im Landesamt für Besoldung und Versorgung stattgefunden hat und auch erste Erfolge zeige.

Thema war auch die Seminare „Vorbereitung auf den Ruhestand“. Die dreitägigen Seminare in Bad Urach sind gut besucht und erfolgreich. Begonnen wurde in zwei Bezirksgruppen (Villingen-Schwenningen und Stuttgart) mit den vom LSV vorgeschlagenen eintägigen Ergänzungsseminaren zum gleichen Thema. Dabei zeigt es sich, dass Kolleginnen und Kollegen, die für die Vorbereitung auf den Ruhestand Interesse haben, für die angebotenen „Kurzinfos“ ebenfalls dankbar sind. Die Bezirksgruppen sind aufgefordert in dieser Richtung weiter aktiv zu sein und ihren Mitgliedern ein entsprechendes Angebot zu machen. Der LSV wird dabei gerne hilfreich Unterstützung anbieten.

Der LSV plant in Zusammenarbeit mit dem GdP-Kooperationspartner PSW-Reisen dieses Jahr eine Gesundheitsreise in eine Bäderstadt eines Nachbarlandes anzubieten. Neben Heilbehandlungen (die teilweise als Heilkuren beihilfefähig sind) sollen auch GdP-Informationen angeboten werden, die thematisch ebenfalls als Vorbereitung auf den Ruhestand hilfreich sein sollen.

H.W. Fischer

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