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Nach OVG-Urteil: GdP erwartet Überstundenvergütung

Bremen.

Überrascht vom Urteil des Bremer Verwaltungsgerichts zeigt sich der Landesvorstand der Bremer Gewerkschaft der Polizei (GdP). Wie auch der Bundesvorstand der größten Deutschen Polizeigewerkschaft war man beim Bremer Landesbezirk davon ausgegangen, dass der Staat für die Sicherheit von Ereignissen im öffentlichen Raum und entsprechendem Interesse zuständig sei.



Neben vielen offenen Fragestellungen, bietet das ergangene Urteil auch perspektivische Möglichkeiten. So sollen mit den dann fließenden Geldern möglichst viele der fast 350.000 angehäuften Überstunden der Bremer Polizeibeamten bezahlt werden.
„Wenn Innensenator Mäurer in diesem Zusammenhang von einem Etappensieg spricht, darf die Auszahlung dieser Überstunden allerdings nicht vom nächst instanzlichen Urteil abhängig gemacht werden, sondern muss sofort erfolgen“, forderte Lüder Fasche aus dem Landesvorstand der GdP.
Er verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass bereits beim brisanten Nordderby am Samstag aufgrund dramatischer Personalunterdeckungen wieder etliche Überstunden durch Bremens Polizisten geleistet würden, ohne dass diese durch Freizeit ausgeglichen werden könnten.
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