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gelungener Austausch zwischen Verein, Polizei und GdP

GdP äußerst zufrieden mit „Werder meets GdP“

Bremen.

Gemeinsam mit Werder Bremen hat die GdP Bremen sich in einem Workshop mit dem Thema Auswärtsspiel und Auswärtsfahrten auseinandergesetzt: In drei Teilen stellte sich die Teilnehmer der Frage, welchen Unterschied Auswärtsspiele machen und ob Betretungsverbote sich positiv auf Fußballveranstaltungen auswirken. Außerdem wurde auf Fanverhalten bei Auswärtsspielen eingegangen.

Auswärtsfahren aus Sicht verschiedener Teilnehmer

Am Mittwoch den 01. März 2017 nahmen rund 30 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte aus den unterschiedlichsten Dienststellen der Polizei Bremen, der Ortspolizeibehörde Bremerhaven und der Bundespolizei am Workshop der Gewerkschaft der Polizei (GdP) teil. Zusammen mit Vertretern des SV Werder Bremen, dem Landesvorsitzenden der GdP und offiziellen Vertretern der Polizeiführung diskutierten die Teilnehmer verschiedenste Problemstellungen rund um einen Auswärtsspieltag. Der Präsident des SV Werder Bremen, Dr. Hubertus Hess-Grunewald begrüßte die Anwesenden und zeigte sich sehr erfreut, dass es wieder gelungen ist einen gemeinsamen Austausch zu ermöglichen. Als Grundlage für den Workshop dienten drei Vorträge zum gleichen Thema:

„Auswärtsfahrten aus Sicht des SV Werder Bremen“
Leiterin Fan- und Mitgliederbetreuung Julia Düvelsdorf

„Auswärtsfahrten aus Sicht der Bundespolizei“
Polizeioberrat Treczokat (Bundespolizei)

„Auswärtsfahrten aus Sicht der Polizei Bremen“
Polizeidirektor Pusch (Polizei Bremen)

Als Ergänzung lieferten die anwesenden Vertreter des Vereins und der anwesenden Polizistinnen und Polizisten realistische Einschätzungen aus ihrem Arbeitsalltag.

angeregte Diskussionen belebten den Workshop

Die angeregten Diskussionen nach den jeweiligen Vorträgen führten zu neuen Erkenntnissen und Verständnis für die Rolle des jeweils anderen.Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) bedankt sich bei den Teilnehmern des Workshops, sowie den offiziellen Vertretern des SV Weder Bremen, der Polizei Bremen und der Bundespolizei für die Unterstützung bei dieser Veranstaltung.