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Neue Zielzahl bei der Polizei Bremen von mindestens 2.800

GdP unterstützt Forderung des Personalrats der Polizei Bremen

Bremen.

Auf der Personalversammlung der Polizei Bremen am 21.11.2017 hat der Personalrats-vorsitzende Rolf Oehmke eine neue Zielzahl von mindestens 2.800 gefordert. Die Polizistinnen und Polizisten schieben 340.000 Überstunden vor sich her. Trotz Auszahlung der geleisteten Überstunden beim G 20 Gipfel in Hamburg übertrifft der „Berg“ die 330.000er Marke aus dem letzten Jahr. Die Aufstockung der Polizeibehörde auf 2.600 Mitarbeiter decke nicht den Bedarf ab, um die höheren Anforderungen durch viele Aufgaben wie: · Terrorabwehr · Internetkriminalität · hohe Einsatz- und Kriminalitätszahlen · hohe Belastung in der Sonderlage (z.B. Fussballeinsätze) .

„Die Parteien in der bremischen Bürgerschaft haben immer wieder betont, dass die Polizei gestärkt werden muss. Jetzt müssen sie liefern“, so Heinfried Keithahn, stellvertretender Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei. „Das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger und die objektive Sicherheit müssen verbessert werden, um die genannten Aufgaben zu bewältigen. Daher ist es erforderlich, dass das Personal aufgestockt wird, um die Präsenz in der Fläche weiterhin zu gewährleisten und auszubauen. Ebenso muss der ermittelnde Bereich entlastet werden. Die Halde an Akten wird nicht kleiner.“, so der stellvertretende GdP-Vorsitzende weiter.


Wie in der Resolution auf der Personalversammlung im März 2016 gefordert, kämpfen wir weiter für mindestens 2.800 bei der Polizei Bremen und 540 bei der Ortspolizeibehörde Bremerhaven
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