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Landesvorstand und LFA Tarif

Friss oder stirb!! Landesregierung bleibt bei sturer Haltung

Schwerin:.

Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern: 15 % Einkommensverlust oder es wird gekündigt! Bruch von bestehenden Vereinbarungen ist ihnen rundweg egal. WIR DEMONSTRIEREN AM 28. JANUAR VOR DEM SCHWERINER SCHLOSS!!!

Die Landesregierung bleibt bei ihrer, bereits am Jahresende 2003 gezeigten, sturen Haltung, mit der sie die Gewerkschaften an den Verhandlungstisch zwingen will.

„Entweder ihr verhandelt mit uns über 15 Prozent Arbeitszeitverkürzung und damit über 15 Prozent Einkommensverlust oder wir kündigen 1470 Beschäftigten im öffentlichen Dienst“, so ihre Devise.

Dabei ist es den Herrschaften in der Politik völlig egal, ob sie damit gegen bereits bestehende Vereinbarungen mit den Gewerkschaften verstoßen.
So schließt die im Jahr 2000 mit dem DGB verhandelte Zielvereinbarung, der der DBB 2003 beitrat, betriebsbedingte Kündigungen aus.
Auch der - Tarifvertrag zur sozialen Absicherung -, der nur in Ostdeutschland gilt, verbietet Tarifverhandlungen zur Haushaltskonsolidierung. Aber das scheint unseren Regierenden inzwischen völlig egal zu sein. Rechts- und Wortbruch ist inzwischen salonfähig. Auch das Personalentwicklungskonzept für die Polizei wird nur dann beachtet, wenn’s in den Kram passt.

Hinweis!!
Die beabsichtigte Verlängerung der Wochenarbeitszeit für Beamte ist keine Alternative zu den Einschnitten im Tarifbereich. Sie soll zusätzlich erfolgen. Sicher ist auch noch nicht, ob es dabei bei 42 Stunden pro Woche bleibt.

Am 28. Januar sollen die Abgeordneten des Landtages die Kahlschlagspolitik der Landesregierung legitimieren.
Wir sind auch da!
28. Januar, 8.00 Uhr vor dem Schweriner Schloss!!!

Der Landesvorstand
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