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Einwilligungserklärung zur Veröffentlichung von Daten im Todesfall


Mitglieder der GdP können darüber entscheiden, ob sie unter Nennung ihres Namens im Falle ihres Ablebens in der Mitgliederzeitschrift der Gewerkschaft der Polizei "DEUTSCHE POLIZEI" - LandesJournal Niedersachsen - ein ehrendes Andenken erhalten sollen. Dazu ist das 1. Formular der GdP-Landesgeschäftsstelle zuzuleiten.
Der Text der hierfür erforderlichen Einwilligungserklärung zur Vorlage in der GdP-Landesgeschäftsstelle lautet:
"...Einwilligungserklärung
Ich willige ein, dass im Fall meines Ablebens mein Todesfall in der Mitgliederzeitschrift der Gewerkschaft der Polizei „Deutsche Polizei“ im Landesteil Niedersachsen veröffentlicht wird. Dabei werden mein Name, mein Geburtsdatum und meine Zugehörigkeit zu meiner Kreisgruppe der GdP Niedersachsen angegeben. Die Veröffentlichung erfolgt in der Ausgabe, die der Bekanntgabe des Todesfalles zeitlich folgt.
Hinweis: Ich kann diese Erklärung jederzeit mit der Folge widerrufen, dass eine Veröffentlichung nicht stattfindet. ..."


Hinterbliebene eines verstorbenen GdP-Mitgliedes können ebenfalls mit einer Einwilligungserklärung diese Veröffentlichung veranlassen. Dazu ist das 2. Formular der GdP-Landesgeschäftsstelle zuzuleiten.
Der Text der hierfür erforderlichen Einwilligungserklärung zur Vorlage in der GdP-Landesgeschäftsstelle lautet:
" Einwilligungserklärung
Als Hinterbliebener willige ein, dass der Todesfall des/der oben angegebenen Verstorbenen in der Mitgliederzeitschrift der Gewerkschaft der Polizei (Deutsche Polizei) im Landesteil Niedersachsen einmalig veröffentlicht wird. Dabei werden sein/ihr Name, sein/ihr Geburtsdatum und seine/ihre Zugehörigkeit zu seiner/ihrer Kreisgruppe der GdP Niedersachsen angegeben.
Mir ist bekannt, dass eine Veröffentlichung nicht erfolgt, wenn ich die Einwilligung nicht erteile. Die Rechte, die aus der Mitgliedschaft des/der Verstorbenen resultieren, bleiben davon im Übrigen unberührt. "