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Pressemitteilung

GdP holt 117 von 126 Sitzen in der Jugend- und Auszubildendenvertretung der Polizei

Düsseldorf.

Bei der heute zu Ende gegangenen Wahl für die Jugend- und Auszubildendenvertretung bei der Polizei (JAV) haben die Kandidatinnen und Kandidaten der GdP 117 von 126 Sitzen in den 12 örtlichen JAV-Gremien der Polizei für sich gewinnen können. Gewählt wurde nicht nur in den zehn Ausbildungsbehörden der Polizei für die Kommissaranwärterinnen und -anwärter, die Polizeipräsidien Düsseldorf, Bonn, Köln, Aachen, Bielefeld, Dortmund, Münster, Hagen, Gelsenkirchen und Duisburg, sondern auch in zwei Polizeibehörden mit mehr als fünf Auszubildenden im Tarifbereich, das Polizeipräsidium Essen und das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) in Duisburg. In der Hauptjugend- und Auszubildendenvertretung der Polizei auf der Ebene des Innenministeriums (PHJAV) erreichte die GdP sogar alle fünf Sitze.

Die GdP war bei der JAV-Wahl unter dem Motto „Tu es für dich!“ angetreten. Sie wollte damit ein deutliches Zeichen setzen, dass auch bei der Polizei politisches Engagement wichtig ist, um zu fairen Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen zu kommen. „Diese klare Position ist angekommen“, freuen ich die beiden Spitzenkandidaten der GdP Maximilian Rojahn (25) und Johanna Schlüter (20) über das hervorragende Abschneiden der GdP. „Dass wir das tolle Wahlergebnis der letzten JAV-Wahl vor zwei Jahren in den meisten Orten noch mal toppen konnten, setzt dem Ganzen die Krone auf!“

Hauptaufgabe der JAV ist die Verbesserung der Ausbildungsbedingungen bei der Polizei. Wahlberechtigt sind alle Kommissaranwärterinnen und -anwärter sowie alle Auszubildenden bei der Polizei. Die JAV arbeitet dabei eng mit den Personalräten der Polizei zusammen.


Wahlergebnis JAV

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