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TOPTHEMEN
Di., 20.12.2016

>> NRW überdenkt Sicherheitskonzepte für Weihnachtsmärkte
>> Innenminister Jäger: Interview auf WDR 5
>> Malchow: Polizei macht gute Arbeit
>> GdP-Landesjournal NRW 1/2017
>> GdP Berlin gedenkt der Opfer und spricht Mitgefühl aus
>> Auf Twitter gibt es besonders viele Meldungen!
>> WSP - Noch keine Entscheidung
>> Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat sich zu den gestrigen Ereignissen in Berlin geäußert
>> Merkel: Tat durch Flüchtling wäre besonders schwer zu ertragen

Weitere Schlagzeilen mit Polizeibezug:

Kommentare:

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Oliver Malchow:
„Die Polizei braucht jetzt den Raum, die Hintergründe zu ermitteln. Spekulationen sind unangebracht."


GdP-Chef Malchow auf Twitter: Vor Terror können wir uns nicht zu 100 Prozent schützen, aber davor, dass er unsere freiheitliche Gesellschaft verändert

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Jörg Radek:
"Mein Mitgefühl  und meine Trauer für die Opfer und der Hinterbliebenen, aber auch Besonnenheit in Wort u. Tat in Berlin, Ankara oder Moskau."

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Die Chefin der GdP Berlin dankte ihren Kollegen und den Bürgern der Stadt für ihren engagierten Einsatz in den vergangenen Stunden. „Meine Kolleginnen und Kollegen der Polizei und der Feuerwehr verdienen größten Respekt. Sie haben schnell und professionell auf diesen grauenhaften Vorfall reagiert, alle möglichen Maßnahmen ergriffen und umgesetzt. Ich bin ihnen genauso dankbar, wie allen Bürgerinnen und Bürgern, die sofort bewiesen haben, dass wir Menschen auch in diesen schweren Stunden zusammenhalten, uns gegenseitig helfen und mit großem Engagement versuchen, Leben zu retten“, so Philipp.

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Minister spricht von "Kriegszustand"
Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz fürchtet nach der Lkw-Attacke in Berlin Nachahmer-Taten. Die Polizei werde "mit schwerem Gerät" für Sicherheit sorgen. (Spiegel online)

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Berlins Erzbischof Heiner Koch:
"Wir gehen unseren Weg dennoch in Frieden und Freiheit und in dieser Weite des Herzens weiter."

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Ministerpräsidentin Hannelore Kraft:
"Wir kapitulieren nicht vor dem Terror." Die Ministerpräsidentin sagte außerdem, die Polizei habe die Sicherheitsmaßnahmen für die Weihnachtsmärkte in NRW noch einmal verstärkt.

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Die Kanzlerin:
Es wäre "für uns alle besonders schwer zu ertragen", sollte der Täter tatsächlich ein Flüchtling sein. Es wäre "besonders widerwärtig" gar, sagt die Regierungschefin, "gegenüber den vielen, vielen Deutschen, die tagtäglich in der Flüchtlingshilfe engagiert sind, und gegenüber den vielen Menschen, die unseren Schutz tatsächlich brauchen und die sich um Integration in unser Land bemühen". (Spiegel online)

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Zur Meldung Nr. 6: WSP - Noch keine Entscheidung

Volker Huß: "Das Ministerium sollte bei den Plänen zur WSP größtmögliche Transparenz sicherstellen und die Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter/innen einbeziehen."

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