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Info-Grafiken

Wie hat sich die Kriminalstatistik entwickelt? Was bringt die partielle Aufhebung des Deckelungsbeschlusses? Und in welcher Polizeibehörde ist der Krankenstand am höchsten? Regelmäßig werden im Landesjournal NRW wichtige Daten und Fakten als Infografik veröffentlicht.

Für GdP-Gremien ist der Nachdruck frei, für alle Anderen nur nach vorheriger Anfrage in der Pressestelle.
 alt=Peronalabbau geht nahezu ungebremst weiter: Personalentwicklung bei der Polizei NRW 2013 – 2025

Peronalabbau geht nahezu ungebremst weiter: Personalentwicklung bei der Polizei NRW 2013 – 2025

Trotz der jetzt zusätzlichen Einstellungen von jeweils 120 Kommissaranwärterinnen und –anwärtern in den Jahren 2015 bis 2017, wird der Personalabbau bis 2025 nahezu ungebremst weitergehen. Denn selbst die jährlichen 1620 Neueinstellungen können nicht verhindern, dass sich in den Jahren 2018 bis 2020, wenn diese Anwärterinnen und Anwärter ihr Studium beenden, die Personalstärke deutlich verringern wird. Aufgrund der ab 2020 enorm hohen Pensionierungszahlen ist es dringend erforderlich, ab 2018 die Einstellungszahl auf 1800 jährlich zu erhöhen.

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 alt=Mörder bleiben selten unentdeckt: Aufklärungsquote ausgewählter Straftaten in NRW

Mörder bleiben selten unentdeckt: Aufklärungsquote ausgewählter Straftaten in NRW

Bei der Aufklärungsquote gibt es gravierende Unterschiede: Während Morde fast nie ungesühnt bleiben, liegt die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen bei 15,4 Prozent. Trotzdem zeigen die in den vergangenen Jahren von der Polizei in NRW unternommenen Anstrengungen, die Täter von Diebstahlsdelikten zu überführen, erste Erfolge. 2013 lag die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen noch bei 13,6 Prozent, bei Fahrraddiebstählen war es sogar nur 7,1 Prozent, statt der 7,9 Prozent im vergangenen Jahr. (DP 04/2015)

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 alt=Fast die Hälfte aller Delikte sind Diebstähle: Anteil ausgewählter Straftaten an der Kriminalität in NRW

Fast die Hälfte aller Delikte sind Diebstähle: Anteil ausgewählter Straftaten an der Kriminalität in NRW

Mit 667 315 Delikten entfällt fast die Hälfte der 1 501 125 Straften, die im vergangenen Jahr in NRW begangen wurden, auf Diebstähle. (DP 04/2015)

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 alt=Eine reale Gefahr: Bedrohung durch gewaltbereite Salafisten in NRW

Eine reale Gefahr: Bedrohung durch gewaltbereite Salafisten in NRW

Mindestens 40 kampferprobte Islamisten sind bereits aus den Kriegsgebieten in Syrien und im Irak wieder nach NRW zurückgekehrt. Einige von Ihnen sind durch die Kriegserfahrung desillusioniert. Andere kommen vollkommen enthemmt und brutalisiert zurück. (DP 03/2015)

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 alt=Besonders gefährdet: Radfahrer und Fußgänger unter den schwer verletzten oder getöteten Verkehrsteilnehmern in NRW

Besonders gefährdet: Radfahrer und Fußgänger unter den schwer verletzten oder getöteten Verkehrsteilnehmern in NRW

Unter den schwer verletzten oder sogar getöteten Verkehrsteilnehmern in NRW finden sich immer mehr Radfahrer und Fußgänger. (DP 03/2015)

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 alt=2657 Beförderungen erwartet: Beförderungsmöglichkeiten im gehobenen Dienst der Polizei in NRW 2015

2657 Beförderungen erwartet: Beförderungsmöglichkeiten im gehobenen Dienst der Polizei in NRW 2015

In diesem Jahr können bei der Polizei in NRW 2657 Beförderungen in die Besoldungsgruppen A 10 bis A 13 g. D. ausgesprochen werden. Der Großteil der Beförderungen entfällt auf die Besoldungsgruppen A 10 (1205 Beförderungen) und A 11 (1042 Beförderungen). Nach A 12 gibt es 274 Beförderungsmöglichkeiten, nach A 13 g. D. sind es 136. 2014 gab es noch 4236 Beförderungen. Dass die Zahl aller Beförderungsmöglichkeiten in diesem Jahr deutlich niedriger ausfällt, ist dem Umstand geschuldet, dass im vergangenen Jahr erstmals die Stellenplanobergrenzen erreicht worden sind, die sich aus der Umsetzung der zweitgeteilten Laufbahn ergeben. Nicht so positiv fällt hingegen die Situation im höheren Dienst aus. Die GdP dringt darauf, dass hier endlich der Beförderungsstau nach A 14 aufgelöst wird. Zudem fordert sie bessere Beförderungsmöglichkeiten nach A 15. (DP 03/2015)

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 alt=Deutlicher Anstieg: Schwerverletzte und Getötete im Straßenverkehr in NRW

Deutlicher Anstieg: Schwerverletzte und Getötete im Straßenverkehr in NRW

Nach mehreren Jahren des Rückgangs ist die Zahl der Verkehrstoten im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Bei den Schwerverletzten wurde sogar der zweitschlechteste Wert der vergangen fünf Jahre erreicht. (DP 03/2015)

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 alt=Ein Drittel aller Fälle in NRW: Aufgeklärte Wohnungseinbrüche nach Bundesländern 2013

Ein Drittel aller Fälle in NRW: Aufgeklärte Wohnungseinbrüche nach Bundesländern 2013

7500 Wohnungseinbrüche werden jedes Jahr in NRW aufgeklärt, mehr als in jedem anderen Bundesland. Allerdings entfällt auf NRW mit 55 000 Fällen auch ein Drittel aller Einbrüche in Deutschland. 2013 lag die Aufklärungsquote in NRW bei 13,6 Prozent. Nur in Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Bremen, Berlin und Hamburg ist sie noch niedriger. Nach der bislang noch nicht veröffentlichten Kriminalstatistik für 2014 ist sie im vergangenen Jahr allerdings leicht auf 16 Prozent gestiegen. Ein Indikator, dass der Strategiewechsel der NRW-Polizei bei der Bekämpfung der Einbruchskriminalität zu wirken beginnt. Um diesen Trend zu verstärken, drängt die GdP darauf, dass die in den letzten Jahren entwickelten Auswerteverbünde ausgebaut und die Kontrolldichte der Polizei erhöht wird. (DP 02/2015)

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 alt=Landesregierung hat Spielraum nach oben: Geplante Entwicklung der Steuereinnahmen und der Personalausgaben in NRW 2014 – 2018

Landesregierung hat Spielraum nach oben: Geplante Entwicklung der Steuereinnahmen und der Personalausgaben
in NRW 2014 – 2018

Nach der Ende vergangenen Jahres veröffentlichten mittelfristigen Finanzplanung steigen die Steuereinnahmen des Landes bis 2018 von 47,0 Milliarden Euro auf 54,7 Milliarden Euro. Das sind 7,7 Milliarden Euro mehr. Im gleichen Zeitraum sollen nach dem Willen der rot-grünen Landesregierung die Personalausgaben nur um 2,8 Milliarden Euro steigen. Ihr Anteil an den Steuereinnahmen würde dadurch von 49,3 Prozent auf 47,4 Prozent sinken. Mit anderen Worten: Die Beschäftigten sollen in den kommenden Jahren für einen erheblichen der Sanierungskosten des Landes aufkommen. (DP 02/2015)

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 alt=Ein Drittel gestrichen: Streichung des erlassfreien Wochenendes bei den Einsatzhundertschaften in NRW 2014

Ein Drittel gestrichen: Streichung des erlassfreien Wochenendes bei den Einsatzhundertschaften in NRW 2014

Für die Einsatzhundertschaften in NRW gibt es nur 13 Wochenenden im Jahr, an denen kein Dienst angeordnet werden darf. In einem Teil der Hundertschaften galt das im vergangenen Jahr sogar nur an 12 Wochenenden. Trotzdem wurde 2014 das erlassfreie Wochenende der Einsatzhundertschaften 69 Mal gestrichen. 45 Mal mussten zwei Züge oder die komplette Hundertschaft arbeiten, obwohl ihnen ein arbeitsfreies Wochenende zugesichert worden war, in 24 Fällen galt das zumindest für einen Zug. Die GdP fordert deshalb vom Innenministerium, dass diese unselige Praxis endlich beendet wird. „Auch die Mitglieder der Hundertschaften haben ein Recht auf ein Mindestmaß an planbarer Freizeit“, betont GdP-Landesvorsitzender Arnold Plickert. (DP 02/2015)

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 alt=Ausgaben für die Polizei leicht rückläufig: Anteil der Polizei am Landeshaushalt NRW 2013 – 2015

Ausgaben für die Polizei leicht rückläufig: Anteil der Polizei am Landeshaushalt NRW 2013 – 2015

Trotz aller Klagen der Landesregierung über einen angeblich nicht mehr zu finanzierenden öffentlichen Dienst verharren die Ausgaben für die Polizei in NRW auf einem niedrigen Niveau. Nach dem vom Landtag bereits beschlossenen Haushaltsplan sollen 2015 sowohl die Personalausgaben als auch die Sachausgaben der Polizei sogar leicht sinken, auf insgesamt 2,761 Milliarden Euro. Trotz eines gleichzeitigen Anstiegs aller Ausgaben des Landes von 62,3 auf 64,0 Milliarden Euro. (DP 12/2014)

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 alt=Mehr als 1000 Bewerber abgewiesen: Ergebnis des Auswahlverfahrens bei der Polizei NRW 2014

Mehr als 1000 Bewerber abgewiesen: Ergebnis des Auswahlverfahrens bei der Polizei NRW 2014

Von Bewerbermangel keine Spur: 2014 mussten in NRW mehr als 1000 Bewerberinnen und Bewerber von der Polizei abgewiesen werden, obwohl sie über eine hervorragende Qualifikation verfügen. (DP 11/2014)

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 alt=Kommissaranwärter fast geschlossen in der GdP: GdP-Mitglieder unter den am 1. September 2014 eingestellten Kommissaranwärterinnen und -anwärtern

Kommissaranwärter fast geschlossen in der GdP: GdP-Mitglieder unter den am 1. September 2014 eingestellten Kommissaranwärterinnen und -anwärtern

Gute Arbeit spricht sich rum. Das stellt die GdP jedes Jahr erneut bei der Mitgliederwerbung unter den neu eingestellten Kommissaranwärterinnen und -anwärtern unter Beweis: Von den 1500 Anwärterinnen und Anwärtern, die am 1. September ihr Bachelorstudium bei der Polizei in NRW begonnen haben, sind alleine in den ersten Wochen seit dem Start des neuen Ausbildungsjahrgangs 1417 in die GdP eingetreten. Auch in den Vorjahren hat sich die weit überwiegende Zahl der Berufseinsteiger bei der Polizei für die GdP entschieden. 2012 sind von den damals 1400 Anwärterinnen und Anwärtern 1320 in die GdP eingetreten. 2013 waren es von 1477 Anwärterinnen und Anwärtern 1387. Der Landesvorsitzende Arnold Plickert begrüßt alle neuen GdP-Mitglieder, aber auch die, die noch nicht den Weg zur GdP gefunden haben, herzlich und wünscht ihnen einen guten Start und ein erfolgreiches Studium. (DP 11/2014)

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 alt=Mehr als 340 000 Einsatzstunden: Polizeieinsätze bei Fußball-Bundesligaspieltagen bis 05.10.2014

Mehr als 340 000 Einsatzstunden: Polizeieinsätze bei Fußball-Bundesligaspieltagen bis 05.10.2014

Die Politik der ausgestreckten Hand kommt bei den gewaltorientierten Fußballfans nicht an. Bis Anfang Oktober gab es alleine in der 1. bis 3. Bundeliga bundesweit bereits 247 Verletzte. Die meisten von ihnen waren unbeteiligte Dritte und Polizisten. (DP 11/2014)

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 alt=Frauen oft schlechter beurteilt: Ergebnisse der Beurteilungsrunde 2011 im höheren Dienst der Polizei NRW (in Prozent)

Frauen oft schlechter beurteilt: Ergebnisse der Beurteilungsrunde 2011 im höheren Dienst der Polizei NRW (in Prozent)

In NRW werden Polizistinnen nach den gleichen Kriterien beurteilt wie ihre männlichen Kollegen, trotzdem schneiden sie in den Beurteilungsrunden für den höheren Dienst häufig schlechter ab. Einer der Gründe dafür ist, dass sie wegen einer vorübergehenden Familienphase bestimmte berufliche Erfahrungen nicht machen konnten. (DP 09/2014)

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 alt=Zahl der eingesetzten Polizisten nicht dramatisch gestiegen: Kräfteeinsatz der Polizei in der Bundesliga, der 2. Bundesliga und der 3. Liga in NRW

Zahl der eingesetzten Polizisten nicht dramatisch gestiegen: Kräfteeinsatz der Polizei in der Bundesliga, der 2. Bundesliga und der 3. Liga in NRW

In der Bundesliga-Saison 2014/2015 finden in NRW 231 Spiele in den oberen drei Fußballklassen statt, 21 mehr als im Jahr davor. Ob es dadurch tatsächlich zu dem von Innenminister Ralf Jäger befürchteten sprunghaften Anstieg der eingesetzten Polizisten kommt, ist allerdings unklar. Auch in der Saison 2011/2012 und der Saison 2012/2013 gab es in NRW 227 bzw. 229 Spielen fast genauso viele Begegnungen. (DP 09/2014)

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 alt=5000 Problemfans: Gewaltbereite Fußballfans in NRW

5000 Problemfans: Gewaltbereite Fußballfans in NRW

Bundesweit gibt es nach Angaben der ZIS rund 4000 Gewaltfans, die nicht an den Fußballspielen interessiert sind, sondern ausschließlich an Auseinandersetzungen mit den gegnerischen Fans. Nimmt die Fans der Kategorie B hinzu, die zumindest bei Gelegenheit zu Gewalt neigen, gibt es bundesweit 16 000 Problemfans. 5000 davon kommen aus NRW. Sie sind nicht plötzlich weg, nur weil die Polizei ihre Präsenz bei den Fußballspielen reduzieren soll. (DP 09/2014)

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 alt=Mehr Bewerber nötig: Ergebnis des aktuellen Auswahlverfahrens für den höheren Dienst

Mehr Bewerber nötig: Ergebnis des aktuellen Auswahlverfahrens für den höheren Dienst

Trotz wachsenden Bedarfs an Bewerberinnen und Bewerbern für den Aufstieg in den höheren Dienst, stagniert seit Jahren die Zahl geeigneter Kandidatinnen und Kandidaten. Die GdP fordert deshalb seit langem, dass auch in NRW ein prüfungserleichteter Aufstieg zugelassen wird. (DP 08/2014)

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 alt=Auf über acht Prozent gestiegen: Krankenstand in den Polizeibehörden in NRW

Auf über acht Prozent gestiegen: Krankenstand in den Polizeibehörden in NRW

Trotz des bereits vor vier Jahren gestarteten Behördlichen Gesundheitsmanagements ist die Krankenquote bei der Polizei seit 2010 nur in acht der 47 Kreispolizeibehörden zurückgegangen, in Hagen, Höxter, Münster, Siegen-Wittgenstein, Steinfurt, Warendorf, im Hochsauerlandkreis und im Rheinisch-Bergischen Kreis. Landesweit stieg die Krankenquote dagegen im Schnitt von 7,53 auf 8,12 Prozent. In den drei Landesoberbehörden LAFP (8,53 Prozent), LKA (9,99 Prozent) und LZPD (8,88 Prozent) liegt sie sogar noch höher. Lediglich beim LAFP gab es einen leichten Rückgang (von 8,88 auf 8,53 Prozent). Verantwortlich für den hohen Krankenstand ist neben dem steigenden Anteil älterer Polizistinnen und Polizisten auch die in den vergangenen Jahren deutlich gestiegene Arbeitsverdichtung. Die GdP dringt deshalb auf die Durchsetzung weniger gesundheitsbelastender Arbeitsbedingungen bei der Polizei. Zudem fordert sie, dass die Angebote im Bereich des Gesundheitsmanagements nachhaltig ausgebaut werden. (DP 08/2014)

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 alt=Köln, Düsseldorf und Dortmund besonders gefährlich: Häufigkeit von Straftaten in Großstädten mit mindestens 200 000 Einwohnern

Köln, Düsseldorf und Dortmund besonders gefährlich: Häufigkeit von Straftaten in Großstädten mit mindestens 200 000 Einwohnern

In Köln, Düsseldorf und Dortmund ist die Gefahr, Opfer einer Straftat zu werden, besonders hoch. Alle drei NRW-Städte gehören bundesweit zur Spitzengruppe der am meisten durch Kriminalität belasteten Großstädte mit mehr als 200 000 Einwohnern, das zeigt die Anfang Juni von Bundesinnenmister Thomas de Maizière (CDU) veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2013. In Dortmund gab es im vergangenen Jahr je 100 000 Einwohner 14 078 Straftaten, in Düsseldorf waren 14 757 Straftaten und in Köln 15 009 Straftaten. Noch mehr Straftaten je Einwohner gab es nur in Frankfurt/M. und in Berlin. Ein Beleg für die These, dass es in NRW um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger besonders schlecht gestellt ist, ist die aktuelle PKS trotzdem nicht, denn es gibt auch viele Großstädte in NRW, in der die Kriminalitätsrate deutlich unter der vergleichbarer Großstädten anderer Bundesländer liegt. In 12 der 15 NRW-Großstädte mit mehr als 200 000 Einwohnern ist die Kriminalitätshäufigkeit im vergangenen Jahr im Gegensatz zu der Entwicklung in meisten anderen Bundesländern sogar gesunken. Die erarbeiteten Konzepte zur Bekämpfung der Kriminalität scheinen Dank des engagierten Einsatzes der Kolleginnen und Kollegen in NRW Früchte zu tragen. (DP 07/2014)

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