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GdP diskutiert mit Abgeordneten

Coesfelder Polizisten im Landtag

SPD ist gesprächsbereit aber nicht einsichtig !

Düsseldorf/Coesfeld.

Nachdem die Kreisgruppe Coesfeld einen Brief an die Landtagsabgeordneten des Münsterlandes von CDU und SPD mit der Forderung nach Erhöhung des Weihnachtsgelds geschrieben hatte (wir berichteten), kam die prompte Einladung zu einem Gespräch.

Die Vertreter der GdP-Coesfeld nahmen das Angebot gerne an. In der Vorbereitung zu dem Gesprächstermin gelang es dem stellvertretenden BV Vorsitzenden Münster, Kai Hartweg, den Gesprächskreis um den Innenpolitischen Sprecher der SPD, Thomas Stottko, zu erweitern.

Die Polizeibeschäftigten bekamen die Möglichkeit ihre Probleme von “vor Ort” unmittelbar im Landtag, also bei den Entscheidungsträgern, abzuladen.

Unter anderem wurde die Forderung nach Wiedereinführung des ungekürzten Weihnachtsgelds diskutiert. Durch das Sonderzahlungsgesetz NRW im Jahre 2003 wurde das „Weihnachtsgeld“ für Beamte von früher rund 84 Prozent auf bis zu 30 Prozent eines Monatsgehaltes abgesenkt.

Thomas Stottko (SPD) machte aus Sicht der Politik deutlich, dass in NRW an eine Erhöhung zurzeit nicht zu denken sei. Die Wiedereinführung auf “nur” 84 Prozent, also wie im Jahr 2002, würde den Landeshaushalt jährlich 750 Millionen  Euro kosten. Nach den Vorstellungen von Stottko sollte das Weihnachtsgeld bzw. die Sonderzahlung besser in das Grundgehalt einfließen.

v.l.n.r.: MdL Andre Stinka, Klaus Sikorski, Michael Duesmann, Gerrit Wieschen, Walter Goßling, Kai Hartweg, Thomas Spreer, MdL Thomas Stottko, Peter Nowak

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