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Traditionelles Berlineressen der GdP

Weiberfastnacht in Münster

Polizeipräsident Wimber muss Zoll zahlen

Autobahn Münster.

Pünktlich um 11:11 Uhr startete an Weiberfastnacht das traditionelle Berliner Essen in der Direktion Verkehr. Zum 4. Mal war dies eine gemeinsame Aktion der beiden GdP Kreisgruppen in Münster, bei der rund 860 Berliner verteilt wurden, davon allein 240 in der Direktion Verkehr mit den Außenliegenschaften APW Recklinghausen, Stützpunkt Ahaus und der APW Lotte.

Auch in den übrigen Liegenschaften des PP Münster verteilten fleißige Hände die Berliner an die Beschäftigten, ebenso beim Kraftfahrdienst, dem PÄD, der FHS und der Kfz-Werkstatt. Auf Grund der Vorbereitung einer BAO waren die üblichen Räumlichkeiten in der Direktion Verkehr besetzt. Da war guter Rat teuer. "Gute Traditionen müssen gepflegt werden" so der Direktionleiter  Udo Weiss, und stellte kurzerhand das Geschäftszimmer sowie sein eigenes Büro zur Verfügung.

 
 


Auch der Behördenleiter, Hubert Wimber, lies es sich nicht nehmen, an der Veranstaltung teilzunehmen, um festzustellen, die Berliner sind wie immer klasse.

Allerdings musste er den typischen Zoll dafür zahlen. Ulla Spielbrink zeigte ihm, wer Herr/Frau im Hause ist und beraubte ihm seiner Krawatte. Insgesamt wie immer eine gelungene Veranstaltung.

 

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