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GdP im Münsterland : "Keine Auflösung der Landratsbehörden!"

GRÜNE Landtagskandidaten isolieren sich erneut

Landräte und GdP einig :" Priggen und die GRÜNEN sind realitätsfremd !"

Coesfeld / Steinfurt.

Die Mitglieder des Polizeiausschusses des Landkreistages NRW trafen sich mit den Mitgliedern des GdP-Landesvorstandes zu einem Gespräch über aktuelle polizeifachliche Themen. Die Vertreter waren sich einig, dass die jüngsten Vorschläge des Vorsitzenden der GRÜNEN-Landtagsfraktion, Reiner Priggen, zur Auflösung von Kreispolizeibehörden und zur Einsparung von 2.000 Verwaltungsstellen bei der Polizei nicht nur wirklichkeitsfremd sind, sondern letztlich die Sicherheit und Ordnung im ländlichen Raum in Frage stellen. An der Veranstaltung nahm der Chef der Kreispolizeibehörde, Coesfeld ,Landrat Konrad Püning, teil.

Er teilt die Auffassung der GdP, dass die Auflösung der bislang eigenständigen Kreispolizeibehörden ein schwerwiegender Fehler wäre. Auch die Forderung nach Stellenstreichungen bei der Polizei stößt bei ihm auf Ablehnung. Der Vorsitzende der Kreisgruppe Coesfeld, Kai Hartweg, ist mit Landrat Püning hierzu im Gespräch.

Bild : Landrat Püning mit GdP Vorsitzendem Hartweg

„Wir wollen unsere Kreispolizeibehörde erhalten und fordern für die sachgerechte Erledigung unserer Aufgaben das erforderliche Personal“,   so Hartweg.

Landrat Püning und Kai Hartweg sind sich auch darüber einig,dass anstelle von Stellenstreichungen die Zahl der Neueinstellungen bei der Polizei ab dem kommenden Jahr von 1.400 auf 1.700 Kommissaranwärterinnen und –anwärtern erhöht werden muss.

                  

                               Mitglieder des Landkreistages bei der GdP

                    (Bildmitte: Landrat Kubendorf - Chef der Steinfurter Polizei -)

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