Frank Schniedermeier (Vorsitzender der GdP Kreisgruppe Dortmund) bezieht dazu klar Stellung: "Trotz der relativ friedlichen Gesamtsituation kam es an unterschiedlichen Stellen der Aufzugsstrecke zu so genannten 'Laufspielen', welche Störer inszenierten, um so Polizeikräfte zu binden. Auch wurden Polizeibeamte durch Flaschen- und Steinwürfe leicht verletzt. Nur aufgrund dieses starken Kräfteaufkommens konnte die Versammlungslage vom 14. April so sicher ablaufen.“
Mehr als 3000 Polizistinnen und Polizisten waren aus dem gesamten Bundesgebiet in Dortmund im Einsatz.
Um sich ein Bild vom Einsatz und den Einsatzbedingungen machen zu können, war die GdP Kreisgruppe Dortmund und eine Delegation des Landesvorstandes mit vor Ort.
Unsere Vertreter waren unter Führung des Landesvorsitzenden Adi Plickert dabei von Beginn des Einsatzes und bis zum Ende des Aufzuges mit den Einsatzkräften vor Ort, haben die gesamte Zugstrecke begleitet und viele Gespräche mit den Kollegen vor Ort führen können.Den verletzten Kolleginnen und Kollegen wünschen wir gute Besserung.
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Versammlungsgeschehen vom 14.April 2018 - Laufspiele, Steinwürfe und über 3000 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz

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Wir blicken auf ein Wochenende der Großveranstaltungen im Ruhrgebiet und insbesondere hier bei uns in Dortmund zurück.
Am 14.04. marschierten in Dortmund Rechtsradikale und Extreme, denen sich eine starke bürgerliche Mitte, mit vielen Gegendemonstrationen und Veranstaltungen, entgegen stellte - unsere Stadt hat damit erfolgreich ein Zeichen gegen rechten Hass und rechte Hetze gesetzt und das macht uns froh und stolz.
Die Großveranstaltung verlief ohne besondere Zwischenfälle und das ist nicht zuletzt den vielen tausenden Polizistinnen und Polizisten und einer sehr erfahrenen und vorausschauenden Polizeiführung zu verdanken.
Häufig hören wir nach Veranstaltungen dieser Art: "So viel Polizei, es ist doch gar nichts passiert - ist das denn nötig?!".
Frank Schniedermeier (Vorsitzender der GdP Kreisgruppe Dortmund) bezieht dazu klar Stellung: "Trotz der relativ friedlichen Gesamtsituation kam es an unterschiedlichen Stellen der Aufzugsstrecke zu so genannten 'Laufspielen', welche Störer inszenierten, um so Polizeikräfte zu binden. Auch wurden Polizeibeamte durch Flaschen- und Steinwürfe leicht verletzt. Nur aufgrund dieses starken Kräfteaufkommens konnte die Versammlungslage vom 14. April so sicher ablaufen.“
Mehr als 3000 Polizistinnen und Polizisten waren aus dem gesamten Bundesgebiet in Dortmund im Einsatz.
Um sich ein Bild vom Einsatz und den Einsatzbedingungen machen zu können, war die GdP Kreisgruppe Dortmund und eine Delegation des Landesvorstandes mit vor Ort.
Unsere Vertreter waren unter Führung des Landesvorsitzenden Adi Plickert dabei von Beginn des Einsatzes und bis zum Ende des Aufzuges mit den Einsatzkräften vor Ort, haben die gesamte Zugstrecke begleitet und viele Gespräche mit den Kollegen vor Ort führen können.Den verletzten Kolleginnen und Kollegen wünschen wir gute Besserung.

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