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Wir über uns

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vertritt die beruflichen Interessen aller Beschäftigten der Polizei. Als integrative Gewerkschaft kümmert sich die GdP nicht nur um die Anliegen einer speziellen Sparte, sondern vertritt die Interessen aller Beamten und Angestellten, von Berufsanfängern bis zu ehemaligen Beschäftigten der Polizei gleichermaßen. Sie strebt insbesondere Verbesserungen der allgemeinen Arbeits- und Lebensbedingungen sowie des Beamten- und Arbeitsrechts an.

Dabei beteiligt sich die GdP auch an gesellschaftlichen und politischen Diskussionen. Bedeutende Themen sind u.a.: Kriminalpolitik, Kriminalitätsursachen, Verkehrspolitik, Entwicklung des Strafrechts, Organisation und Aufgaben der Polizei sowie die polizeiliche Aus- und Fortbildung.


Die GdP steht als Berufsvertretung allen Polizeibeschäftigten (Polizistinnen und Polizisten, Verwaltungsbeamten und Tarifbeschäftigten) zur Mitgliedschaft offen. Sie organisiert rund 180.000 Mitglieder.

Seit dem 1. April 1978 gehört die GdP dem Deutschen Gewerkschaftsbund an. Auf europäischer Ebene ist die GdP in der internationalen Vereinigung der Polizeigewerkschaften EuroCOP, der European Conferation of Police, vertreten.

Ziele und Inhalte


Die Ziele der GdP sollen erreicht werden durch Einwirkung auf die Gesetzgebung, Abschluss von Tarifverträgen, Verhandlungen mit Behörden und, soweit erforderlich, durch Anwendung gewerkschaftlicher Kampfmittel. Sie beteiligt sich an den Wahlen zu den Personalvertretungen und unterstützt die Personalräte bei der Erfüllung ihrer Aufgaben.

Die GdP ist unabhängig von Regierungen, Verwaltungen, politischen Parteien und Religionsgemeinschaften.

Die Kreisgruppe Erftkreis hat rund 750 Mitglieder.
Sie ist mit Abstand die größte Berufsvertretung der KPB Rhein-Erft-Kreis

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