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MdL Heike Gebhard besuchte die Kreisgruppe zum Meinungsaustausch

SPD bei der GdP Gelsenkirchen

Verständnis ja - Konkretes Handeln noch nicht absehbar !

Gelsenkirchen-Buer.

Nach den Aktionen der GdP Gelsenkirchen zum Projekt "Polizei 2020" suchte auch die Gelsenkirchnerin , MdL Heike Gebhard (SPD) den Kontakt zur Gewerkschaft. Sie wollte aus erster Hand erfahren wo der Schuh drückt. Die Vorstandsmitglieder luden sie spontan ein und in einer kollegialen Atmosphäre berichteten die Polizeivertreter über die aktuellen Probleme.

Der Bogen wurde vom Personalmangel über die Ruhegehaltsfähigkeit der Polizeizulage und von der Durchnummerierung von Einsatzkräften bis zur steigenden Gewalt  gespannt.

Heike Gebhard (Mitglied im Haushaltsausschuss) stellte die Finanzsituation des Landes dar und machte keine konkreten Hoffnungen auf die Lösung irgendeines Problems. Deutlich wurde von ihr der enge Spielraum der Landesregierung vermittelt.

Titelbild : Vorsitzender Jörg Klink mit MdL Heike Gebhard (SPD)

Der Vorsitzende Jörg Klink nutzte die Gelegenheit auf die Versprechungen der Sozialdemokraten vor der letzten Wahl hinzuweisen. Das Thema Gewalt und Registrierung wurde dabei durchaus emotional vorgetragen. Karl-Heinz Schumann prangerte den Personalmangel mit den damit verbundenen Überstunden an.

Gelsenkirchen nimmt unter den Referenzbehörden eine Spitzenstellung ein. Über 60.000 Überstunden jährlich ,wobei die Stunden des FLAZ-Systems noch nicht mitgerechnet wurden.           

                              

Steven Fischer erinnerte an die Ruhegehaltsfähigkeit der Polizeizulage : Wieviele Kontakte zu Leichenbesichtigungen, wie viele Verkehrsunfälle mit Schwerstverletzten, wieviele Augenblicke der höchsten Konzentration bei dem Umgang mit Kriminellen, wieviele Beleidigungen müssen die Polizistinnen und Polizisten in einem über 40 jährigen Dienstleben hinnehmen.

Das Durchleben der Gefahrensituationen und der traumatischen Erlebnisse ist nicht nach der Pensionierung verschwunden !

Heike Gebhard zeigte sich durchaus beeindruckt , wies aber darauf hin , dass man nur versprechen dürfte, was man auch halten kann. Kostenneutralität ist das oberste Gebot und einige Sachen müsste man mit der Dienstrechtsreform 2013/ 2014 lösen.

              

Letztendlich waren sich GdP und Politik näher gekommen - aber bis zu einem Durchbruch sind noch zahlreiche Gespräche auf Landesebene notwendig. Dieses wurde auch von Lorenz Rojahn aufgenommen, der auf Kontakte zwischen Landes GdP und der SPD auf der Sachebene hinwies.

Ergo noch kein befriedigendes Ergebnis - aber auf dem langen Weg wird man erfolgreich sein , denn die GdP hat die besten Argumente.

 

bilder : GdP GE , StF

Näheres zu MdL Heike Gebhard(SPD) unter dem nachfolgenden Link :  H.GEBHARD

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