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Erneute Kot-Attacke im Hambacher Forst

GdP verurteilt das menschenverachtende Verhalten einzelner Aktivisten scharf

Zum wiederholten Mal hat es im Hambacher Forst eine Kot-Attacke auf die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten gegeben. Heute waren gleich 39 Beamte betroffen. Aus den Bäumen heraus wurden sie mit gesammeltem Kot beworfen. "Das hat mit Protest nichts mehr zu tun. Solch ein Verhalten ist einfach nur widerwärtig und menschenverachtend", stellt Andreas Pein, Bezirksverbandsvorsitzender der GdP klar. "Viele meiner Kolleginnen und Kollegen haben durchaus Verständnis für den Protest und sind selbst gegen die Rodung des Forstes. Ich finde es schockierend, dass einige Aktivisten scheinbar vergessen, dass unter der Uniform Menschen stecken!" Erst letzte Woche hatte sich die GdP dafür eingesetzt, dass ein Duschkontainer und Ersatzuniformen für solche Fälle zur Verfügung gestellt wurde. Der erneute Vorfall zeigt jedoch, dass ein zentrales Vorhalten bei solchen Ausmaßen nicht ausreichend ist."Wir müssen ersthalft überlegen, ob die Kolleginnen und Kollegen nicht zukünftig Einweganzüge über ihren Uniformen tragen", erläutert Pein.


Die GdP wird sich hierzu mit den eingesetzten Kolleginnen und Kollegen beratschlagen und nötigenfalls auf das Innenministerium zugehen. 

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