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Positionierung der GdP-Fachgruppe Einsatz

Stärkung der operativen Arbeit

Foto: Sven Vüllers/GdP
Foto: Sven Vüllers/GdP

Im Vorfeld der Strategietagung des Behördenleiters mit der Leiterin und den Leitern der Direktionen und des Leitungsstabs fordert die GdP Köln, dass die operativen Dienststellen spätestens mit dem Nachersatztermin im September 2019 personell verstärkt werden. Die seit 2016 verstärkten Kontroll- und Präsenzmaßnahmen zeigen eine deutliche Wirkung. In vielen Deliktsfeldern sind die Fallzahlen teils stark rückläufig. Demgegenüber hat sich durch den gestiegenen Kräftebedarf in vielen Einsatzlagen, sowie durch die Ausweitung der Kontroll- und Präsenzmaßnahmen, die personelle Situation in den operativen Dienststellen weiter verschärft. Berechnungen der Direktion GE legen nachvollziehbar dar, dass in diesem Bereich für die derzeitige Aufgabenzuschreibung ein erhebliches Personaldefizit vorliegt. Ein Nachlassen des Kontrolldrucks auf der Straße durch personelle Engpässe wäre fatal. Deshalb fordern wir die operativen Dienststellen mit mehr Personal auszustatten. Hierdurch entsteht die Möglichkeit zu eigenveranlassten Kontrollmaßnahmen im täglichen Dienst, um niedrigschwelligen und unvorhersehbaren Kontrolldruck auf potentielle Täter und Störer zu entwickeln.

Dies möge die Strategietagung anerkennen und mehr Personal für den Dienst auf der Straße zur Verfügung zu stellen. In den letzten Jahren partizipierten die operativen Dienststellen in Relation zu ihrem Personal schwächer von personellen Verstärkungen.  

Es ist an der Zeit, dies zu korrigieren!      

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