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Führungskräfte werden endlich ihrer Aufgabe entsprechend besoldet

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, dass Oberverwaltungsgericht hat die Klagerevision des Landes NRW, für die Zulagenzahlung bei der Wahrnehmung eines höherwertigen Amtes, endgültig abgewiesen. Weitere Rechtsmittel können nun nicht mehr eingelegt werden. Somit entfaltet ein lang erwartetes Urteil zur kommissarischen Stellenbesetzung endlich seine Rechtskraft! Alle Führungskräfte die kommissarisch einen höherwertigen Dienstposten, seit mehr als 12 Monaten wahrnehmen, haben nun Anspruch auf eine Ausgleichszahlung. „Endlich erhalten Führungskräfte bei der Polizei die Bezahlung die ihrem Amt entspricht. In anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes wäre es undenkbar, dass Führungskräfte mehrere Jahre ein höherwertiges Amt wahrnehmen und hierfür nicht die entsprechende Besoldung erhalten. Nicht wenige Führungskräfte warten seit mehr als fünf Jahren auf eine Beförderung in ein entsprechendes Amt, obwohl sie u.a. als Dienstgruppenleiter, Mordkommissionsleiter oder Zugführer täglich eine hohe Verantwortung tragen“, stellt Markus Szech, Pressesprecher der GdP Köln klar. Schon in der Vergangenheit hat die GdP Köln betroffenen Kolleginnen und Kollegen empfohlen, einen Antrag auf die Ausgleichszahlung zu stellen. Soweit nicht bereits erfolgt, sollten Betroffene dies nun nachholen und den Antrag unverzüglich an ZA senden.

Es gelten die üblichen Verjährungsfristen von drei Jahren. 

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