Zum Inhalt wechseln

Alle News

Kooperationspartner eröffnet neues Fitnessstudio

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, unser Kooperationspartner Just Fit eröffnet am 01. August ein neues Fitnesstudio. Dieses befindet sich direkt neben der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, im ehemaligen Health City-Gebäude, welches auch vom Polizeipräsidium fußläufig in nur wenigen Minuten zu erreichen ist. Hier gibt es dann für alle GdP-Mitglieder fantastische Konditionen. Schon jetzt trainieren GdP-Mitglieder in allen Just Fit Studios 50 Prozent günstiger als Nichtmitglieder, denn nur die GdP hat einen Gewerkschafts-Spezialtarif ausgehandelt.

mehr...

GdP Köln fordert:

Lehren aus Hamburg ziehen!

Die GdP Kreisgruppe Köln zeigte sich erleichtert, dass die Kölner Kolleginnen und Kollegen, die im Rahmen des G 20 Gipfels in Hamburg eingesetzt waren, unversehrt in die Domstadt zurückgekehrt sind. Leider hatten hunderte von Kolleginnen und Kollegen weniger Glück. Der Einsatzleiter bezifferte die Zahl der verletzten Einsatzkräfte seit dem 22. Juni bis zum 9. Juli mit 476 Kolleginnen und Kollegen. Demgegenüber stehen 186 Festnahmen.
Andreas Pein, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Köln, der selbst in Hamburg vor Ort war um sich ein Bild von der Lage zu machen und die eingesetzten Kolleginnen und Kollegen begleitet hat, war von den Gewaltexzessen und den bürgerkriegsähnlichen Zuständen schockiert. „In über 20 Jahren Polizeidienst habe ich so etwas noch nicht erlebt und habe es in Deutschland auch für unmöglich gehalten“, erklärt der Kölner Gewerkschaftsvorsitzende. „Hier waren eindeutig professionell und strukturiert vorgehende Gewalttäter am Werk, die man mit Terroristen vergleichen muss.“
Als Entlastung für langen Dienstzeiten, gestrichenen Ruhephasen und in Ermangelung einer entsprechenden Bereitschaftspolizeizulage, die die GdP seit Jahren fordert, haben Hamburg, Rheinland Pfalz und Niedersachsen ihren Einsatzkräften Sonderurlaub gewährt. Einem Positivbeispiel dem alle anderen Bundesländer folgen sollten.
Doch der Blick darf nicht nur auf Hamburg gerichtet bleiben. Die GdP Köln fordert deshalb, dass auch NRW Lehren aus diesem Einsatz zieht. „Wir begrüßen sehr, dass sich der Landtag mit diesem Einsatz am Donnerstag befassen wird und die unerträglichen Ausschreitungen in Hamburg nachbereitet“, lobt Pein den Antrag von CDU und FDP. Ein richtiger Schritt ist für die GdP Köln auch die bereits im Koalitionsvertrag vereinbarte Gründung von 4 Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE).

mehr...

Große GdP-Sommerparty

Party - Tombola

Heute steigt in der Eventlocation "Die KANTINE" die große GdP-Sommerparty. Neben Freibier, einem Stretchlimousinen-Shuttleservice, freiem Eintritt und vergünstigten Getränkepreisen, gibt es noch ein besonderes "Schmankerl". Jeder Gast erhält am Eingang ein GdP-Tombolalos gratis. Weitere können für 50 Cent erworben werden. Und das lohnt sich, denn es winken attraktive Gewinne*:

mehr...

Mit der Stretch-Limousine zur GdP-Party

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, in wenigen Tagen steigt die große GdP-Sommerparty in der Eventlocation "Die KANTINE". Neben 200 Litern Freibier ab 21:00 Uhr und einer weiteren Freibieraktion um Mitternacht, erwarten euch freier Eintritt, vergünstigte Getränkepreise und ein Imbiss im Außenbereich. Für alle die mit der Straßenbahn anreisen und den kurzen Fußweg scheuen, hat die GdP einen Stretch-Limousinen-Shuttleservice von 21:00 - 22:30 Uhr eingerichtet. Dieser bringt euch von der Araltankstelle gegenüber der Straßenbahnhaltestelle (Wilhelm-Sollmann-Straße / Neusser Straße) kostenlos zur Eventlocation. Wir freuen uns auf euch!

mehr...

GdP-Fußballkartenverlosung

Es geht wieder rund! Für die Hinrunde verlost die GdP Köln jeweils zwei Eintrittskarten für die Heimspiele des 1.FC Köln. Und so funktioniert die Teilnahme: Mitmachen können alle Mitglieder der GdP KG Köln.* Die Teilnahme für die Verlosung der Karten für den 1.FC Köln ist vom 22.06.2017 bis zum 19.07.2017 freigeschaltet. Einfach die angefragten Daten unter der Rubrik "Verlosung" eingeben, absenden und mit etwas Glück seid Ihr dabei! Wir wünschen Euch viel Glück bei den Auslosungen!

mehr...

Neue Jugend- und Auszubildendenvertretung gewählt

Bei der Wahl für die Jugend- und Auszubildendenvertretung bei der Polizei (JAV) haben die Kandidatinnen und Kandidaten der Gewerkschaft der Polizei (GdP) 117 von 126 Sitzen in den 12 örtlichen JAV-Gremien der Polizei für sich gewinnen können. In Köln gingen sogar alle Sitze an die GdP, da hier eine Personenwahl stattfand. Ebenfalls konnte die GdP alle fünf Sitze in der PHJAV, also der Haupt Jugend- und Auszubildendenvertretung im Ministerium, für sich gewinnen. Hauptaufgabe der JAV ist die Verbesserung der Ausbildungsbedingungen bei der Polizei. Hierbei arbeiten sie oft eng mit dem Personalrat und der Gewerkschaft zusammen um optimale Ergebnisse erzielen zu können. Wahlberechtigt sind alle Kommissaranwärterinnen und -anwärter sowie alle Auszubildenden bei der Polizei. In Köln werden zukünftig folgende Kolleginnen und Kollegen für euch in der JAV aktiv sein.

mehr...

30.06.20177

EINLADUNG:

Große GdP-Sommerparty

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, seit der Kölner Silvesternacht sind die Überstundenkonten weiter gewachsen und die Belastungen im täglichen Dienst gestiegen. Ebenfalls haben uns zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus anderen NRW-Behörden und sogar aus anderen Bundesländern bei Großeinsätzen, wie Silvester, Karneval, sowie diversen Demonstrationen unterstützt. Dank der Unterstützung und des Engagement nach den Silvestervorfällen sind die Fallzahlen deutlich zurückgegangen. Dies ist unser aller Verdienst!
Hierfür möchte sich die GdP Köln, in Kooperation mit der Club Location „Die Kantine“, mit einer großen Sommerparty bedanken und lädt alle Kolleginnen und Kollegen hierzu herzlich ein.
Der Eintritt ist selbstverständlich frei. Zusätzlich gibt es vergünstigte Getränkepreise, sowie 200 Liter Freibier ab 21:00 Uhr. Gegen Mitternacht wird es ein weiteres Special geben.

mehr...

GdP-Gesundheitsmanagement

Kostenlose InBody-Körperanalyse

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, die GdP Köln bietet, gemeinsam mit Just Fit, eine kostenlose InBody-Körperanalyse an. Erfasst werden Muskelanteil- und Verteilung, Körperfettanteil- und Verteilung, sowie Wasserhaushalt und Nährstoffversorgung. Anschließend erhaltet ihr in einem Ergebnisgespräch mit einem professionellen Fitnesstrainer Tipps und Strategien zur Verbesserung der Fitness und Gesundheit. Messung und Analyse dauern etwa 10 Minuten. Hierfür werden lediglich die Füße und Hände benötigt. Sportbekleidung ist nicht erforderlich. Die InBody-Messung ist für GdP-Mitglieder selbstverständlich kostenlos. Nichtmitglieder zahlen einen Selbstkostenanteil von 40,00 Euro. Die Anmeldelisten werden zeitnah auf den Dienststellen ausgehangen. Bitte bringt zu eurem Termin den GdP-Mitgliedsausweis mit. Wer noch keinen Mitgliedsausweis hat, kann diesen über seinen GdP-Vertrauensmann oder die Kreisgruppe beantragen.
Folgende Termine stehen zur Auswahl:

mehr...

Frau Kraft, handeln sie!

Tarifbeschäftigte sofort entfristen

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Köln fordert die Landesregierung auf, unverzüglich alle Tarifstellen im PP Köln zu entfristen. In jüngster Vergangenheit hatte die Ministerpräsidentin noch im Rahmen eines Fernsehauftritts über das große Unheil von sachgrundlos befristeten Arbeitsverträgen gesprochen. Allein im PP Köln haben über 60 Tarifbeschäftigte Arbeitsverträge, welche für zwei Jahre sachgrundlos befristet sind.
So sehr die GdP Köln die Entscheidung der Landesregierung begrüßt hat, zusätzliche Tarifbeschäftigte zur Entlastung von Polizisten einzustellen, umso deutlicher wird die Kritik bezüglich der ausbleibenden Entfristungen.
„Wir haben gute Leute gefunden, die sich eingearbeitet haben und eine echte Unterstützung sind“, freut sich Andreas Pein, Vorsitzender der GdP Köln. „Wenn wir diese Stellen nicht zeitnah entfristen, geht das Fachwissen der Kolleginnen und Kollegen Anfang 2018 verloren.“
Bei der angespannten Personalsituation und einem Überstundenberg von 850.000 Stunden bedeutet dies für das PP Köln, dass sofort 60 Polizistinnen und Polizisten von der Straße abgezogen werden müssen um Verwaltungstätigkeiten auszuüben.
„Wer Wahlkampf mit fairen Arbeitsbedingungen und Stärkung der inneren Sicherheit macht, muss auch seine eigenen Forderungen erfüllen“, stellt Pein unmissverständlich klar.

mehr...

Motorrad - Fahrsicherheitstraining 2017

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, auch in diesem Jahr bietet die GdP-Köln ein Fahrsicherheitstraining für Motorradfahrer an. Aufgrund der großen Nachfrage im letzten Jahr, wird es diesmal zwei Termine geben. Sowohl am 1. April, als auch am 20. Mai, beginnt das Fahrsicherheitstraining um 09:00 Uhr in der Lüttichkaserne in Köln-Longerich. Dort werden, unter Leitung von Frank Wille, Fahrtechniken und Fahrmanöver, sowie das Verhalten in brenzligen Situationen zu trainieren. In alter Tradition findet, für alle die noch Lust haben, eine kurze Tour durch die Eifel statt, in der das Erlernte in die Praxis umgesetzt werden kann. Bitte meldet euch bei bei info@gdp-koeln.de für das Fahrsicherheitstraining an.

mehr...

Linie der Kölner Polizei zahlt sich aus!

"Die konsequente Linie der Kölner Polizei hat sich bezahlt gemacht", freut sich Andreas Pein, Vorsitzender der GdP Köln, nachdem die Kölner Kriminalitätsstatistik vorgestellt wurde. Die niedrigsten Fallzahlen und die höchste Aufklärungsquote seit fünf Jahren sprechen für sich! Es belegt das, was man in Bayern schon lange weiß: Ein waschechter Polizist an der Behördenspitze, wie Polizeipräsident Jürgen Mathies, weiß aufgrund seines polizeilichen Sachverstands und Praxiswissens am Besten wie man Kriminalität bekämpft. "Natürlich gibt es nichts umsonst. Die Kolleginnen und Kollegen haben zahlreiche Überstunden aufgebaut, haben zusätzliche Kontrollen durchgeführt und sind überall konsequent eingeschritten", so Pein weiter. Das dies gut wirkt, aber Kriminellen natürlich nicht schmeckt, zeigt der drastische Anstieg von Übergriffen auf Polizeibeamtinnen und Beamte. Straftaten gegen Polizisten sind allein in Köln um 40 Prozent, in Leverkusen sogar um über 60 Prozent, gestiegen. "Das Klima auf der Straße wird immer rauer. Für einzelne Gruppen scheint Gewalt gegen Polizisten mittlerweile vollkommen legitim zu sein. Es ist deshalb folgerichtig, dass der Gesetzgeber durch eine Strafrechtsänderung hier jetzt reagiert", stellt der Kölner GdP Vorsitzende fest.

mehr...

GdP Köln trauert um die getöteten Brandenburger Kollegen

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zeigt sich tief erschüttert über den Tod von zwei Brandenburger Polizisten. Die beiden Kollegen sind bei der Ausübung ihres Dienstes ums Leben gekommen. "Unsere tief empfundene Anteilnahme und unser Mitgefühl gehören den Angehörigen der verstorbenen Kollegen", erklärte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow am Dienstag in Berlin. Andreas Schuster, brandenburgischer GdP-Landesvorsitzender, äußerte sich ebenfalls entsetzt: "Wir sind fassungslos. In dieser Stunde stehen wir eng an der Seite der Hinterbliebenen und bieten ihnen alle erdenkliche Unterstützung an.

mehr...

GdP Köln wünscht einen guten Start in den Karneval

Auch in diesem Jahr verpflegt die GdP Köln die Kolleginnen und Kollegen, die an den Spitzentagen des Karnevals eingesetzt sind. Während draußen die Karnevalisten feierten übergab der stellv. GdP-Vorsitzende, Georg Jung, pünktlich um 11:11 Uhr frische Frikadellen vom Metzger an das PGD. Ursprünglich war die Verpflegungsaktion der GdP eine Reaktion auf die mangelhafte und teilweise verdrobene Einsatzverpflegung. Zwar hat sich diese seit der GdP-Intervention deutlich verbessert, doch die Aktion der GdP gehört mittlerweile bei der Kölner Polizei zur karnevalistischen Tradition. Alle Kolleginnen und Kollegen, die das PGD an Altweiber oder Rosenmontag im Einsatz aufsuchen, können sich hier während der Vorgangsfertigung stärken.

mehr...

AfD-Parteitag in Köln

Gewaltandrohung ist inakzeptabel!

In einem persönlichen Gespräch mit dem Betriebsratsvorsitzenden des Kölner Maritim, Thomas Klein, haben sich der Kölner DGB-Vorsitzende, Andreas Kossiski, und der Geschäftsführer der Gewerkschaft NGG, Mohamed Boudih, über die Bedrohung von Maritim-Beschäftigten informiert. Gemeinsam mit dem Betriebsratsvorsitzenden stellen sie fest: „Gewalt ist keine Lösung! Es ist nicht hinnehmbar, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer während oder für ihre Arbeit bedroht werden. Das gilt für die Beschäftigten des Maritim-Hotels und für Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, die den geplanten AfD-Parteitag schützen müssen. Gesellschaftliche Probleme oder politische Konflikte dürfen nicht auf dem Rücken von Beschäftigten ausgetragen werden. Arbeitgeber haben eine gesetzliche Fürsorgepflicht, der sie nachkommen müssen. Der "Hilferuf" des Betriebsrates ist ein Warnsignal an uns alle. Mit persönlichen Bedrohungen werden Grenzen überschritten, die mit demokratischem Protest nichts zu tun haben! Wer mit der Androhung von Gewalt Demokratie, Meinungsfreiheit, Menschenwürde oder Vielfalt verteidigen will, untergräbt genau diese Werte.“ Die Gewerkschafter sind sich einig: „Die AfD ist keine Alternative! Ihre rechtspopulistische bis rechtsradikale Ausrichtung passt nicht zu gewerkschaftlichen Werten! Unsere Alternative heißt Respekt und Solidarität. Deswegen unterstützen wir jegliche Form von friedlichem Protest. Gerade in der Auseinandersetzung müssen wir deutlich machen, was die Menschen bekommen, wenn sie die Rechtspopulisten wählen: Ein autoritäres Erziehungsideal, ein veraltetes Familienbild, Marktgläubigkeit, Deregulierung und Sozialabbau, Abbau von Mitbestimmung in Betrieben und Verwaltungen.“

mehr...

GdP setzt starkes Zeichen in Düsseldorf

Gut 2000 GdP-Mitglieder und 5000 weitere Beschäftigte von Feuerwehr, aus Schulen und Hochschulen, den Finanzämter und Gerichten sowie der Landesverwaltung sind heute in Düsseldorf für einen deutlichen Anstieg ihrer Einkommen auf die Straße gegangen. Angeführt wurde der GdP-Demoblock von der JUNGEN GRUPPE, die allein aus Köln mit mehr als 30 Mitgliedern angereist war. "Viele junge Kolleginnen und Kollegen die sich für die Demo angemeldet hatten, mussten kurzfristig absagen, da es heute Morgen große Durchsuchungsmaßnahmen in NRW gab und hierfür Hundertschaften eingesetzt wurden", berichtet die Kölner JUNGE GRUPPE Vorsitzende, Maike Neumann. "Es passt gut ins Bild. Wir schieben immer mehr Überstunden vor uns her und bekommen ständig neue Aufgaben dazu", führt Neumann aus. "Es wird Zeit, das dies mit einer deutlichen Einkommenssteigerung anerkannt wird!" Aufgrund von Rekordsteuereinnahmen wäre hierfür mehr als genug Geld in der Staatskasse.
Hannelore Kraft muss nun als Ministerpräsidentin des größten Bundeslandes dafür sorgen, dass die Länder ihren Beschäftigten endlich ein Gehalt zahlen, das auch gegenüber anderen Branchen attraktiv ist. Andernfalls besteht die Gefahr, dass das Land seinen Bürgern nicht mehr die Leistungen bieten kann, auf die sie einen Anspruch haben. Von mehr Sicherheit für die Menschen, über moderne Bildung bis zu einer funktionierenden Infrastruktur - alles hat seinen Preis!

mehr...

Pressemeldung:

Beschäftigte der Kölner Polizei demonstrieren heute in Düsseldorf

Nur wenige Tage vor dem Beginn der dritten, voraussichtlich entscheidenden Tarifrunde für den öffentlichen Dienst, demonstrieren heute dutzende Polizisten, Verwaltungsbeamte und Regierungsbeschäftigte der Kölner Polizei vor dem Düsseldorfer Landtag. Mit ihrer Aktion wollen die Beschäftigten des Präsidiums ihrer Forderung nach einem Einkommensplus von sechs Prozent Nachdruck verleihen. „Steigende Überstunden, steigende Gewalt, Terrorgefahr und ein Großeinsatz nach dem Nächsten… Diese dauerhafte Belastung am „Limit“ muss endlich honoriert werden“, sagt Andreas Pein, Vorsitzender der Kölner Gewerkschaft der Polizei (GdP).

In den letzten Jahren sind die Einkommen für die Beschäftigten des Landes nicht nur deutlich langsamer gestiegen als in der Privatwirtschaft, sondern auch deutlich geringer als beim Bund und den Kommunen. „Mehrere hundert Euro verdienen Regierungsbeschäftigte, die bspw. als IT-Spezialisten oder Sachbearbeiter im Präsidiums Köln eingesetzt werden, inzwischen im Monat weniger als sie für die gleiche Arbeit bei der Bundespolizei oder dem Bundesamt für Verfassungsschutz bekommen würden. Das ist völlig inakzeptabel, wenn wir in Zukunft noch genügend gut qualifizierte junge Menschen für die Polizei in NRW finden wollen“, warnt Pein.

Auch bei den Beamten gibt es die gleichen Einkommensunterschiede zwischen der Landes- und der Bundespolizei. Deshalb beteiligen sich auch Polizistinnen und Polizisten der Kölner Polizei an der Demonstration.

Zu der landesweiten Demonstration in Düsseldorf haben neben der GdP auch die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und die Bildungsgewerkschaft GEW aufgerufen. Pein rechnet damit, dass die Demonstration die Landesregierung nicht unbeeindruckt lassen wird. „Im vergangenen Jahr haben die Bundesländer fast neun Milliarden Euro mehr eingenommen, als sie ausgegeben haben. Unsere Mitglieder werden sehr genau beobachten, in wie fern die Landesregierung Einfluss auf den Tarifabschluss nehmen wird und dies bei der Landtagswahl am 14. Mai berücksichtigen“, betont Pein.

Sollte auch in der nächsten Verhandlungsrunde am 16. und 17. Februar kein Durchbruch erzielt werden, wird die GdP ihre Mitglieder zu weiteren Arbeitskampfmaßnahmen aufrufen.

mehr...

GdP zu neuem Straftatbestand bei Angriffen auf Vollstreckungsbeamte

Berlin. Als großen Erfolg bezeichnet die Gewerkschaft der Polizei (GdP) den von Bundesjustizminister Heiko Maas auf den Weg gebrachten Gesetzentwurf zur Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften. Nach den Worten des GdP-Bundesvorsitzenden Oliver Malchow würde mit dem längst überfälligen Gesetz ein wirksames Instrument geschaffen, um die steigende Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte wirksamer bekämpfen zu können.„Mit dem neuen Straftatbestand, den die GdP bereits seit sieben Jahren fordert, und der darin enthaltenen deutlichen Strafandrohung setzt der Staat ein unmissverständliches Signal, dass diese Gewalt nicht hingenommen wird. Alle demokratischen Parteien sollten nun zügig ein Zeichen für die Polizei setzen und dem Gesetzentwurf zustimmen", betonte Malchow am Dienstag in Berlin.

mehr...

GdP-Wochenverlosung

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen! Heute verlosen wir in Zusammenarbeit mit dem Reiter-Korps ”Jan von Werth” sowohl Karten für die Damen- als auch Herrensitzung. Für fünf Gewinnerinnen und fünf Gewinner gibt es jeweils zwei Eintrittskarten. Da viele von UNS über Karneval zum Schutz der Kölnerinnen und Kölner eingesetzt sind, möchten wir Euch auf diesem Wege eine Möglichkeit zum Feiern bieten. Für unsere Kolleginnen gibt es Karten für die Mädchensitzung, am Dienstag, den 14.02.17 ab 16:00h, im Gürzenich zu Köln, zu gewinnen.

mehr...

ERINNERUNG:

GdP-Tarifdemonstration

Überstunden und Kappungsgrenze, Präsenzkonzepte, steigende Gewalt, Terrorgefahr, ein Großeinsatz nach dem Nächsten…
Diese dauerhafte Belastung am „Limit“ muss endlich honoriert werden! Während die Steuereinnahmen sprudeln, mussten wir jede noch so dürftige Besoldungserhöhung erst hart erkämpfen. Diese waren für alle Beamten meist auch noch mit zusätzlichen Abzügen verbunden.
Die GdP fordert deshalb eine Tariferhöhung von 6 %!
Bereits zum jetzigen Zeitpunkt haben wir die Zusage der Ministerpräsidentin, dass die Tariferhöhung auch für alle Beamten 1:1 übernommen wird. Nun liegt es an uns, am 09.02.2017 bei der großen GdP-Demo mit möglichst vielen Kolleginnen und Kollegen der Politik dieses Ziel klar und eindeutig zu präsentieren.
Hierfür brauchen wir Dich, denn nur wenn Du mitkommst, können wir ein Zeichen setzen! Plane Dich deshalb bitte entsprechend für den 09.02.2017 vor.

mehr...
This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen.
Unsere Wirtschaftsunternehmen