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Hambacher Forst

Polizisten sind keine Zielscheiben

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Köln zeigt sich schockiert über die jüngsten Ereignisse im Hambacher Forst. Kolleginnen und Kollegen wurden gezielt mit Zwillen beschossen, mit Steinen und Brandsätzen beworfen, durch Tritte verletzt und in ihren Fahrzeugen gewaltsam angegangen. „Es kann nicht sein, dass energiepolitische Konflikte mit Gewalt ausgetragen werden. Unter der Uniform befinden sich Menschen, die ihrem gesetzlichen Auftrag nachkommen. Die Kolleginnen und Kollegen als Zielscheibe zu missbrauchen ist nicht hinnehmbar“, sagt der GdP-Bezirksverbandsvorsitzende Andreas Pein. Die GdP sieht jetzt die Politik in der Verantwortung sich klar zu positionieren und Gewalttaten konsequent zu verurteilen. Immer wieder hat sich die GdP ein Bild vor Ort gemacht und die festgestellten Missstände, insbesondere im Hinblick auf die unzureichenden Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten, angeprangert. Hier wurde bereits nachgebessert.

Doch der wohl größte Einsatz in NRW weist auch wieder auf eines der Dauerprobleme der Hundertschaften hin. Dutzende Überstunden, Schichtlängen jenseits der vorgeschriebenen Zeitgrenzen und das stundenlange Tragen der über 20 Kilogramm schweren Schutzausrüstung zeigen, dass die Umsetzung der jahrelangen GdP-Forderung, eine eigene BPH-Zulage zu schaffen, längst überfällig ist.  

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