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8. GdP-Bundesseniorenkonferenz in Potsdam

Am 19. und 20. März trafen sich GdP-Mitglieder auf der 8. GdP-Bundesseniorenkonferenz in Potsdam. Die Konferenz, an der Delegierte aus den Seniorengruppen der Landesbezirke sowie den Bezirken Bundeskriminalamt und Bundespolizei der GdP teilnahmen, befasste sich vornehmlich mit dem Thema des Digitalen Wandels. Die Kreisgruppe Olpe wurde durch unser Vorstandsmitglied Wolfgang Beermann vertreten (Im Bild mit Bernhard Heckenkemper, NRW-Landesvorsitzender der Seniorengruppe).

Hier ein Auszug aus dem Rahmenprogramm der Konferenz:


Die GdP-Seniorengruppe werde den digitalen Prozess mit wachen Augen beobachten, kündigte der sich zur Wiederwahl stellende GdP-Seniorenvorsitzende Winfried Wahlig vor der Konferenz an. „Die Digitalisierung des Alltags macht natürlich vor älteren Menschen nicht halt. Daher sehen wir ein stückweit unserer gewerkschafts- und gesellschaftspolitischen Verantwortung auch darin, klar aufzuzeigen, dass die Gefahr einer Form von Online-Ausgrenzung durchaus besteht, womöglich sogar bereits im Gange ist“, betonte der 71-jährige ehemalige Beamte des Bundeskriminalamtes, dessen vier Vorstandskolleginnen und -kollegen ebenfalls auf dem Gewerkschaftstag gewählt werden.

Die Delegierten werden rund 30 Anträge rund um seniorenpolitische Rahmenbedingungen sowie aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen beraten.

Alle vier Jahre wird eine Bundesseniorenkonferenz einberufen, ein neuer Geschäftsführender Vorstand gewählt sowie die Gewerkschaftsarbeit für die kommende Wahlperiode abgesteckt.

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