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Info-Sammlung GdP-Selm

Personalratswahlen 2016 - GdP Kreisgruppe Selm

Selm.

Info und Verlinkungen zum Thema 'Personalratswahlen 2016'

 

 Countdown bis zu den Personalratswahlen!
  
30.04.2016

GdP-Kandidatenliste für den Personalrat des LAFP NRW wurden aktualisiert und können bei der GdP-Kreisgruppe Selm eingesehen werden. Zusätzlich veröffentlichen wir die Listen an den bekannten Standorten auf unseren "Schwarzen Brettern".

LISTE 2

Gruppe der

  • Beamtinnen und Beamte

  • Regierungsbeschäftigte


15.04.2016

 Auch die Kreisbeschäftigten wählen bei der Polizei mit

Das Ministerium hat damit die Rechtsauffassung der GdP und der Wahlvorstände in den Landratsbehörden bestätigt, die sich in den vergangenen Wochen mit einer teilweise massiven Verweigerungshaltung der Personalverwaltungen auseinander setzen mussten.

 

01.03.2016Schon gewußt?




 29.02.2016

GdP-Kandidatenliste für den PHPR NRW


28.02.2016

Schon gewußt?

 

26.01.2016

Starker Zulauf: Mitgliederentwicklung der GdP in Nordrhein-Westfalen

 

25.01.2016

Unsere Erfolgsbilanz (GdP-NRW)

 

19.01.2016

Auftaktveranstaltung Sprockhövel

 

19.01.2016

GdP-Landesbezirk NRW (Startseite Personalratswahlen 2016)

Dafür stehen wir

Auf die Beschäftigten bei der Polizei kommen in den nächsten Jahren enorme Belastungen zu. Deshalb ist es wichtig, dass sie starke Personalräte haben, die ihnen zur Seite stehen und die Dinge zum Guten wenden. Denn nur starke Personalräte können auch etwas verändern.

In den vergangenen vier Jahren haben wir viel durchgesetzt.

  • Die Trendwende bei den Einstellungszahlen, an die außer der GdP vorher kaum jemand geglaubt hat. 2012 wurden wir von vielen belächelt, als wir mehr Personal für die Polizei gefordert haben. Jetzt werden 1920 Anwärterinnen und An- wärter eingestellt

  • Die Rückkehr zum Grundsatz des Gleichklangs von Besoldungs- und Tarifanpassung, für die wir erfolgreich gestritten haben. 1:1 gilt wieder als Grundsatz.

  • Die Politik hat lange an der Abkoppelung der Pensionäre von der Besoldungsentwicklung gearbeitet. Das haben wir erfolgreich verhindert. Genauso wie die von der Politik geplanten Einschnitte bei der Zusatzversorgung für die Tarifbeschäftigten.
    Und nicht zuletzt: Die Wiederherstellung der Ruhegehaltfähigkeit der Polizeizulage ab 2016 bedeutet ein echtes Plus für alle Pensionäre.

 

Mit Dir.

meinsam sind wir eine starke Gestaltungskraft, die Einfluss nehmen kann, wenn es um die Durchsetzung besserer Arbeitsbedingungen, besserer Aufstiegsmöglichkeiten und einer fairen Bezahlung in der Polizei geht. Dazu gehörst auch Du!

 

Deine Gewerkschaft.

Wir sind für unsere Mitglieder da: Vor Ort und auf Landesebene und in (fast) allen Lebenslagen. Mit Professionalität und Herz. Das ist für uns selbstverständlich. Deine Gewerkschaft ist für dich da.

Wir sind keine unpersönliche Versicherung, sondern eine lebendige Organisation, die von ihren Mitgliedern gestaltet wird. Deine Gewerkschaft ist offen für deine Ideen und dein Engagement.

Vom 6. bis 9. Juni werden bei der Polizei die Personalräte für die kommenden vier Jahre gewählt. Zur Wahl stehen nicht nur die Kandidatinnen und Kandidaten für die Personalräte in den 47 Kreispolizei- und den drei Landesoberbehörden, sondern auch für den Hauptpersonalrat der Polizei im Düsseldorfer Innenministerium.

Die GdP tritt bei den Personalratswahlen 2016 an.

  • Nur starke Personalräte können mit der Behördenleitung auf Augenhöhe verhandeln.
  • Nur starke Personalräte können dafür sorgen, dass die Interessen der Beschäftigten nicht unter die Räder kommen.

Damit dieser Anspruch kein leeres Versprechen bleibt, hat der Beirat der GdP am 19. Januar – kurz nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe

– über die Ziele und Arbeitsschwerpunkte der Personalräte für die kommenden vier Jahre beraten und bereits die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der GdP für den Hauptpersonalrat der Polizei nominiert.

 

Ein starker Personalrat. Gut für Dich!

Personalräte wachen darüber, dass die Rechte der Beschäftigten eingehalten werden und dass es im Dienst fair zugeht. Sie gehen Beschwerden nach und machen Druck, damit Missstände von der Dienststelle beseitigt werden.

Sie sind auch an fast allen personellen Entscheidungen beteiligt, wie z. B. Einstellung, Beförderung, Versetzung, Umsetzung. Auch bei der Arbeitsorganisation bestimmt der Personalrat mit – von der Arbeitsplatzgestaltung bis zur Regelung der Arbeitszeit.

Starke Personalräte sorgen dafür, dass die Interessen der Beschäftigten nicht unter die Räder kommen. Sie stehen für Fairness, Transparenz, gegenseitige Wertschätzung und Mitbestimmung der Beschäftigten.

Gute Personalratsarbeit fällt nicht vom Himmel. Sie ist das Ergebnis engagierter und kompetenter Mitglieder im Personalrat. GdP-Personalräte haben eine starke Organisation im Rücken. Die GdP bereitet sie mit eigenen
Schulungen intensiv auf ihre Arbeit vor und steht ihnen während ihrer gesamten Amtszeit
mit Rat und Tat zur Seite.

Starke Personalräte brauchen ein starkes Mandat. Die Personalräte sind der einzige Teil der Dienststelle, in dem das Personal durch eine demokratische Entscheidung der Beschäftigten ausgewählt wird.

Je stärker das Votum für den Personalrat ausfällt, desto stärker seine Position gegenüber der Dienststelle und desto besser kann er die Interessen der Beschäftigten vertreten.

  • Deshalb ist eine hohe Wahlbeteiligung der beste Garant für einen starken Personalrat.

 

Darauf kommt es in den kommenden vier Jahren an

Die Personalräte der GdP stehen für eine professionelle Arbeit. Mit Herz und Verstand. Drei Ziele stehen für die Arbeit der Personalräte der GdP in den kommenden vier Jahren – so lange dauert die nächste Amtsperiode – im Vordergrund:

• Alle Beschäftigten bei der Polizei müssen auch weiterhin stolz auf ihre Arbeit sein können, weil sie in der Öffentlichkeit und durch ihren Dienstherrn Respekt und Anerkennung erfahren.

• Die Arbeitssituation bei der Polizei muss so verändert werden, das Wissen, Entwicklung und Vertrauen sowie gegenseitiges Kümmern wieder zu zentralen Faktoren für das persönliche Vorankommen bei der Polizei werden. Das reicht von der Durchsetzung der Mitbestimmungsrechte in allen Arbeitsbereichen der Polizei bis hin zur Schaffung realer Aufstiegschancen für alle Beschäftigten.

• Der Dienst bei der Polizei muss so organisier twerden, dass alle Beschäftigten am Ende ihres Arbeitslebens ohne massive gesundheitliche Beeinträchtigungen in Ruhestand gehen können. Dazu gehört der konsequente Schutz gegen die permanente Überlasttung in vielen Arbeitsbereichen ebenso wie eine Arbeitszeitgestaltung, die Rücksicht auf die Gesundheit nimmt. Auch eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf gehören dazu.

QUELLE: DP 2/2016, Landesjournal NRW

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