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Erfolg der Jungen Gruppe!

Antragsteller Sebstian Held mit Maike Neumann und Ann-Christin Tejedor Gil
Düsseldorf.

Bei dem 32. Landesdelegiertentag der GDP NRW in Düsseldorf wurde am 26.04.18 der Antrag der Kreisgruppe Hochsauerlandkreis, vertreten durch den 1. Vorsitzenden der JG HSK Sebastian Held, auf eine Anhebung der Altersgrenze in der Jungen Gruppe angenommen. In diesem Antrag wurde gefordert, dass Lebensalter der Zugehörigkeit in der Jungen Gruppe auf 32 Jahre heraufzusetzten.

Ebenso soll unabhängig vom Lebensalter zugehörig sein, wer sich noch in der Ausbildung befindet. Somit können gewählte Funktionsinhaber der Jungen Gruppe NRW diese Altersgrenze überschreiten, wenn sie bei ihrer Wahl das 32. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Hiermit soll erreicht werden, dass auch kleinere und lebensältere Kreisgruppen dauerhaft in der Lage sind eine Junge Gruppe aufrechtzuerhalten.

Dies ist ein riesen Erfolg für die Junge Gruppe NRW und insbesondere für unsere Kreisgruppe.

Ein Erfolg des Landesbezirksjugendvorstandes ist die Annahme des Antrages auf Neugestaltung und Verbesserung der Modalitäten für das landesweite Versetzungsverfahren bei der Polizei NRW insbesondere für Absolventen der Ausbildung. Hiermit soll eine gewisse Planungssicherheit geschaffen werden und eine frühere Mitteilung der Anschlussverwendungsbehörden erreicht werden.

Auch für die Jugend- und Auszubildendenvertretung wurde ein Erfolg erreicht. Bislang haben gewählte Mitglieder ihr Mandat nach Beendigung der Ausbildung und Ernennung zur Beamtin bzw. Beamten auf Probe verloren. Dies soll in Zukunft anders geregelt werden, um eine hohe Fluktuation zu vermeiden.

Der größte Erfolg für die Junge Gruppe NRW ist allerdings die Veränderung der aktuellen Satzung in der Weise, dass die Junge Gruppe und die Senioren mehr Mandate erhalten als zuvor. Dies gibt uns und den Senioren ein wesentlich größeres Mitbestimmungsrecht und die Möglichkeit auch unsere Interessen besser einzubringen.

Unter den vielen angenommenen Anträgen befand sich z.B. auch die Einordnung des Distanzelektroimpulsgerätes als Hilfsmittel der körperlichen Gewalt und nicht als Waffe, die Anschaffung von CO/CO2- Warngeräten als Mannausstattung, der Auftrag die Polizeibeamten in operativen Dienststellen mit schnitt- und stichsicheren Handschuhen auszurüsten, Anreize für die Tätigkeit des Tutors in Form einer Zulage und/ oder Zeitgutschrift zu schaffen, die Erhöhung der Neueinstellungen von Regierungsbeschäftigten proportional zu der Einstellungserhöhung im Polizeibereich und dass die Wechselschichtzulage steuerfrei aufgezahlt wird.

Alle diese Anträge wird der Landesbezirksvorstand nun der Landesregierung vortragen und für eure Interessen kämpfen und versuchen diese durchzusetzen. 

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