„Beide Seiten waren sich darüber einig, dass es enorm wichtig ist auch in der heutigen Zeit durch enge Kontakte das gegenseitige Verständnis zu pflegen“. Ebenso wie der GdP Landesbezirk NRW bei einem Gespräch mit Vertretern der jüdischen Gemeinden halten es auch die Kolleginnen und Kollegen der Seniorengruppe der Kreisgruppe Unna. „Nur wer miteinander redet und sich offen begegnet kann die verschiedenen Religionen verstehen. Dies ist auch 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges von enormer Bedeutung und optimiert das Vertrauen untereinander“, hob der Vorsitzende der Kreisgruppe Unna, Wilhelm Kleimann, bei seinen Wortes des Dankes an die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde „haKochaw“ hervor."> Zum Inhalt wechseln

GdP Seniorengruppe Unna besucht liberale jüdische Gemeinde „haKochaw“

Seniorengruppe
Unna.

Die Seniorengruppe der Kreisgruppe Unna war am 29.04.2015 zu Gast bei der liberalen jüdschen Gemeinde "haKochaw".
„Beide Seiten waren sich darüber einig, dass es enorm wichtig ist auch in der heutigen Zeit durch enge Kontakte das gegenseitige Verständnis zu pflegen“. Ebenso wie der GdP Landesbezirk NRW bei einem Gespräch mit Vertretern der jüdischen Gemeinden halten es auch die Kolleginnen und Kollegen der Seniorengruppe der Kreisgruppe Unna. „Nur wer miteinander redet und sich offen begegnet kann die verschiedenen Religionen verstehen. Dies ist auch 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges von enormer Bedeutung und optimiert das Vertrauen untereinander“, hob der Vorsitzende der Kreisgruppe Unna, Wilhelm Kleimann, bei seinen Wortes des Dankes an die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde „haKochaw“ hervor.

Zuvor hatten die Kollegen und ihre Partnerinnen die Gelegenheit die Synagoge und das örtliche jüdische Leben in Unna Massen näher kennen zu lernen.

„In liberalen jüdischen Gemeinden tragen die Frauen gleichermaßen wie die Männer und natürlich die Kinder dazu bei, durch einen lebendigen Gottesdienst und vielfältige andere kulturelle Aktionen und andere Projekte jüdisches Leben und jüdische Religion in Unna wieder zu beleben“, machte Frau Alexandra Khariakova den Besuchern nachhaltig deutlich.      ( http://www.juedische-gemeinde-unna.de/startseite ) Seit 2010 hat die jüdische Gemeinde in der Hellwegregion wieder einen gemeinsam genutzten eigenen Gebetsraum. Diese Synagoge soll nun nach Klärung weiterer Fragen ihrem Zweck entsprechend weiter ausgebaut werden.

Die Vorsitzende Frau Khariakova trug im Verlauf ihrer Ausführungen gemeinsam mit anderen Gemeindemitgliedern gottesdienstlichen Gesang vor und erklärte einige liturgische Gegenstände.

Nach diesem interessanten Vortrag, dem nachfolgenden Meinungsaustausch und einer gemeinsamen Kaffeerunde mit koscherem Gebäck verabschiedeten sich die GdP Kolleginnen und Kollegen mit einem umfassenden Eindruck vom Gemeindeleben. Unser bekannter GdP Teddy wird bei der Vorsitzenden nach ihren Angaben einen „Ehrenplatz“ einnehmen.

Für die nähere Zukunft wurde die Möglichkeit  weitere Treffen besprochen, bei denen auch über die weitere bauliche Optimierung der Synagoge gesprochen werden soll.

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