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Kreisgruppe Unna setzt den Dialog fort

Im Gespräch mit Ministerin Ina Scharrenbach

Düsseldorf.

Die GdP Kreisgruppe Unna befindet sich bereits seit vielen Jahren in einem konstruktiv kritischen Dialog mit der stellv. CDU Landesvorsitzenden Ina Scharrenbach aus Kamen. Von 2012 bis zur Landtagswahl 2017 hatte die Abgeordnete des Landtages NRW auch stets ein offenes Ohr für die Belange der Beschäftigten der Polizei. Nach der Landtagswahl verhandelte sie auch für die CDU, die nicht nur aus unserer Sicht wichtigen Themen der Inneren Sicherheit in den Koalitionsverhandlungen mit der FDP. Auch nach ihrer Ernennung zur Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (MHKBG) im Kabinett des Ministerpräsidenten Armin Laschet blieb der Gesprächsfaden zur GdP Unna erhalten.

Im neu zugeschnittenen MHKBG trägt sie nun ministerielle Verantwortung für Bereiche, die Schnittmengen zu unserer Interessenvertretung aufweisen.
Gemeinsam mit dem 1. stellv. Landesvorsitzenden und Bezirksvorsitzenden der GdP, Rainer Peltz fand  im Büro der Ministerin in Düsseldorf  ein reger Meinungsaustausch statt, bei dem eine Vielzahl von interessanten Fragestellungen angesprochen wurde.
Das MHKBG hat eine ganzheitliche Zuständigkeit für die Fragen der Gleichstellung bzw. Vereinbarkeit von Beruf, Pflege und Familie, so dass die kurzfristige Überarbeitung der vormals im § 19 (6) LBG enthaltenen Regelungen zur Beförderung von Frauen in einer Arbeitsgruppe bearbeitet werden sollen, in der auch das Haus von Ministerin Scharrenbach maßgeblich eingebunden ist .
Die im Zuge der Landtagswahl von ihrer Partei plakatierten und den nachfolgenden Koalitionsverhandlungen verhandelten Aussagen zur Optimierung der Polizeipräsenz standen naturgemäß ebenfalls im Mittelpunkt des Gespräches. Örtliche Komponenten wurden hierbei nicht ausgespart.
Erfreut zeigten sich die GdP Gesprächspartner über die in den kommenden Jahren zu erwartende ressortübergreifende Behandlung der Themenbereiche Gewalt und  Respektlosigkeit gegenüber Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (Feuerwehr, Rettungskräfte, Polizei etc.).
Eine Fortsetzung des Dialogs wurde vereinbart.

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