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Lebensretter werden

Jeder kann Stammzellenspender werden

Duisburg.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir möchten Euch heute in einer ganz besonderen Angelegenheit um Eure
Unterstützung bitten!
Der Kollege Norbert Bernsdorff vom Zentralen Kriminalitätskommissariat der
Direktion Wasserschutzpolizei des PP Duisburg ist erneut an Leukämie erkrankt und
benötigt dringend geeignete Spenderzellen.

Unter dem Leitsatz „Hilfe, die Leben rettet“ wirbt die Knochenmarkspenderzentrale
Düsseldorf, Universitätsklinikum Düsseldorf, um freiwillige Stammzellspender.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 8.000 Menschen an Leukämie oder
anderen bösartigen Blutkrankheiten. Wie Sie wissen, kann nur ein Teil der
Erkrankten durch Medikamente geheilt werden. Oft hilft nur eine Übertragung
gesunder Blutstammzellspenden.
Aber nur für jeden zweiten bis dritten Erkrankten wird rechtzeitig ein passender
Stammzellspender gefunden. Alle 20 Minuten wird eine Leukämie diagnostiziert, aber
nur alle 60 Minuten wird transplantiert. Aufgrund des Missverhältnisses von
registrierten Spendern und Leukämiepatienten und da zudem aus Altersgründen
regelmäßig Spender ausscheiden, besteht eine dringende Notwendigkeit, weiterhin
Spender zu gewinnen.
Einfach zum Lebensretter werden!
Als freiwillige Spender können sich alle Personen zwischen 18 und 55 Jahren
registrieren lassen, die nicht ernsthaft erkrankt sind. Eine entsprechende
Ausschlussliste ist als Anlage beigefügt. Wenn die Entscheidung gefallen ist,
Spender zu werden, ist es nur noch ein kleiner Schritt, in die Spenderdatei
aufgenommen zu werden. Mit einer ausgefüllten Einverständniserklärung und nach
der Abgabe eines Abstrichs der Wangenschleimhaut wird der Spender registriert.
Auf eine Blutprobe kann heute verzichtet werden, denn die Zellen der
Mundschleimhaut reichen als Gewebeprobe aus.
Da jeder neu gewonnene Blutstammzellspender die Chance für einen Erkrankten
erhöht, einen passenden Spender zu finden, ist es sehr wichtig, freiwillige
Stammzellspender zu gewinnen. Gleichzeitig ist das Knochenmarkspenderregister
aber auch dringend auf Spendengelder angewiesen, da die Kosten der
Ersttypisierung (50,- Euro) weder von Bund oder Ländern noch von den
Krankenkassen gezahlt werden, sondern rein aus Spendenmitteln finanziert werden
müssen. Um Leben retten zu können, wirbt daher die KMSZ nicht nur um neue
Stammzellspender, sondern auch um Geldspenden, um die Typisierungskosten
finanzieren zu können.
Ab dem 27.11.2014 stehen für alle Kolleginnen und Kollegen an verschiedenen
Standorten in Duisburg und in den Dienststellen der WSP Typisierungssets zur
Verfügung. Eine Liste dieser Standorte ist als Anlage beigefügt.
Es wäre schön, wenn möglichst viele Kolleginnen und Kollegen sich an dieser Aktion
beteiligen würden!

Quelle: PP Duisburg

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