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Zerschlagung der WSP

AG WSP 2 soll mit 4 Booten im Bereich der Norddeutschen Kanäle planen

Duisburg.

Am Freitag, den 13.02.2015 wurde durch das MIK NRW der Erlass zur Einrichtung der Arbeitsgruppe Wasserschutzpolizei 2 veröffentlicht.Die Arbeitsgruppe soll die Auswirkungen eines geringeren Ressourceneinsatzes (Personal, Boote) kritisch prüfen und das Controlling der Wasserschutzpolizei fortentwickeln.

Vor diesem Hintergrund soll das Einsatzkonzept angepasst werden. Die zukünftige Anzahl der Kanalboote soll 4 sein.

Darüber hinaus sollen Empfehlungen zur Organisation und zu den Standorten im Kanalbereich erarbeitet werden.

Das Ergebnis der Arbeitsgruppe WSP aus dem Jahr 2014 (7+1 Boot) wird durch das MIK negiert und somit die Arbeit der der Arbeitsgruppe in Frage gestellt.

Daraus folgt, dass das MIK nicht mehr für Sachargumente zugänglich ist und die Ministerialbürokratie nur noch nach Kassenlage entscheidet.

Niemand weiss, woher auf einmal die Zahl von 4 Booten kommt. Wahrscheinlich gewürfelt...

Was bedeutet das jetzt für die WSP NRW: die Reduzierung der Boote und Dienststellen im Kanalbereich wird erst der Anfang sein. Als nächstes kommen die Dienststellen am Rhein dran. Das Vertrauen ist dahin...

Somit geht NRW den unsäglichen Weg, den Bereits Niedersachsen gegangen ist.

Aber so ist das, wenn qualitativ gute Arbeit durch das Land "honoriert" wird.

Doch der Weg wird steinig werden, auch für das MIK. Man wird sich unangenehmen Fragen, die aus den verschiedensten Bereichen der Politik und der Wirtschaft öffentlich gestellt werden, stellen müssen.

Wir als GdP werden alles in Bewegung setzen, um Schaden von der WSP abzuwenden.

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