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JUNGE GRUPPE (GdP) Rheinland-Pfalz fordert Beteiligung junger Kollegen und Kolleginnen an der Umsetzung der Förderalismusreform

„Wir wollen und müssen uns aktiv in die Diskussionen mit Blick auf die Förderalismusdebatte einmischen, wenn wir unsere Zukunft mitbestimmen und beeinflussen wollen“, so die Landesvorsitzende der JUNGEN GRUPPE (GdP) Sabrina Kunz im Rahmen der letzten Vorstandssitzung. Es könne nicht sein, dass wieder einmal politische Entscheidungen getroffen werden, die maßgeblich für das Wohl der einzelnen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten und für die Innere Sicherheit sind, ohne dass den von der Entscheidung Betroffenen die Möglichkeit zur Mitbestimmung gegeben werde. Sabrina Kunz erinnerte in diesem Zusammenhang an die Entscheidung zur Verlängerung der Lebensarbeitszeit, von der lediglich die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten im Land betroffen waren. Weitere Themen der Sitzung waren u.a. die Diskussion um die EU-Dienstleistungsrichtlinie und deren Auswirkungen auf den Sicherheitsbereich und die bevorstehende Bundesjugendkonferenz im Mai in Potsdam. Insgesamt blickt der im November neu gewählte Jugendvorstand der GdP optimistisch in die Zukunft