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Gewerkschaft der Polizei präsentiert sich beim Begegnungsforum an der FHVD

GdP: “Landespolizei darf sich auf Nachwuchs freuen“

Geschäftsführender Landesvorsitzende Torsten Jäger beeindruckt vom Polizeinachwuchs

Altenholz.
Wie in den vergangenen Jahren beteiligte sich die Gewerkschaft der Polizei auch in diesem Jahr am „Informations- und Begegnungsforum“ an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung. Nach der Begrüßung der am 1. August ins Berufsleben gestarteten neuen Studenten durch Michael Kock, dem Dekan des Fachbereichs Polizei, hieß der geschäftsführende GdP-Landesvorsitzende Torsten Jäger den Polizeinachwuchs willkommen. „Polizeibeamte und andere Mitarbeiter leisten in dieser demokratisch und rechtsstaatlich arbeitenden Landespolizei eine sehr gute, motivierte und engagierte Arbeit. Sie gehören jetzt dazu. Herzlichen Glückwunsch“, sagte Jäger. Der geschäftsführende GdP-Landesvorsitzende präsentierte den GdP-Imagefilm und brachte den jungen Frauen und Männern mit zusätzlichen Informationen die Organisation und das Engagement der Gewerkschaft der Polizei näher. Bei der Kontaktbörse des Begegnungsforums an der FHVD und anschließend auch bei einem GdP-Informationsstand in der PD AFB konnten sich die GdP-Vertreter um Torsten Jäger einen ersten Eindruck vom Polizeinachwuchs verschaffen. „Der Landespolizei muss nicht bange sein, dieser Nachwuchs lässt hoffen“, fasste Torsten Jäger die Eindrücke zusammen. Bei den Gesprächen mit den jungen Kolleginnen und Kollegen, die zum 1. August sowohl an der FHVD für den gehobenen Dienst als auch in der PD AFB für den Mittleren Dienst gestartet sind, sei man fröhlichen, interessierten, offenen und spürbar motivierten Polizeianwärtern für die Schutz-, Wasserschutz- und Kriminalpolizei begegnet, berichtete Jäger. Beeindruckend sei gewesen, welch klares Bild der Nachwuchs offenbar von seinem künftigen Beruf habe. „Die künftigen Polizisten werden in den Ausbildungsstätten in Altenholz und Eutin nun optimal auf ihren abwechslungsreichen, aber auch schwierigen Beruf vorbereitet“, ist sich Torsten Jäger sicher. Im Praktikum würden die Nachwuchskräfte dann ihren Feinschliff für die anstehenden beruflichen Herausforderungen erhalten und auch erste Erfahrungen mit den dunklen Seiten ihres Berufs machen und entsprechend vorbereitet. „Die Landespolizei darf sich darauf freuen, wenn diese jungen Kolleginnen und Kollegen nach Ende ihrer Ausbildung die Dienststellen von Schutz-, Wasserschutz- und Kriminalpolizei verstärken werden“, sagte Jäger.