21.06.2026
Zwei politisch motivierte Angriffe in einer Nacht: GdP verurteilt Eskalation linksextremer Gewalt
In Hamburg wurden zwei politisch motivierte Angriffe verübt. Vor dem Wohnhaus eines Leiters eines Polizeikommissariats setzten Täter dessen Privatfahrzeug in Brand. Außerdem wurde das Auto des CDU Bundestagsabgeordneten Christoph de Vries mit Buttersäure beschädigt.
Beide Taten wurden bewusst im privaten Umfeld der Betroffenen verübt – dort, wo Menschen und ihre Familien Schutz erwarten dürfen. Für die GdP Hamburg ist klar: Diese Angriffe richten sich nicht nur gegen einzelne Personen, sondern gegen staatliche Institutionen und die demokratische Ordnung.
Lars Osburg: „Das ist ein Angriff auf unseren Rechtsstaat. Wer Polizeiführungskräfte oder Mandatsträger zu Hause angreift, überschreitet eine rote Linie. Das hat nichts mit politischem Protest zu tun – das ist ein gezielter Angriff auf Menschen, die Verantwortung tragen.“
Osburg ordnet die Taten ein: „Diese Angriffe sollen einschüchtern – nicht nur die Betroffenen, sondern die gesamte Polizei und alle demokratischen Verantwortungsträger. Das lassen wir nicht zu.“
Gezielte Angriffe auf Staat und Gesellschaft!
Forderungen der GdP – klar und ohne Relativierung
- Maximaler Ermittlungsdruck — die Justiz muss alle rechtlichen Mittel ausschöpfen
- Konsequente Strafverfolgung — keine Deals, keine Einstellungen, keine politischen Ausreden
- Klare Worte der Politik — eindeutige Verurteilung ohne „aber“
Das ist klar: GdP Hamburg steht geschlossen hinter den Betroffenen
„Unsere Kolleginnen und Kollegen lassen sich nicht einschüchtern. Aber wir erwarten, dass die Politik die Lage klar benennt. Wer die Polizei und Mandatsträger angreift, greift die Grundfesten unseres Rechtsstaates an. Das muss Konsequenzen haben.“Lars Osburg, Landesvorsitzender GdP Hamburg
