21.10.2026
Halloween in Hamburg: Klare Ansage an Gewalttäter!
GdP Hamburg warnt vor Ausschreitungen und stärkt den Polizeikräften den Rücken
Aufrufe in sozialen Medien, die Ausschreitungen in Frankreich zum Vorbild nehmen, sorgen vor Halloween auch in Hamburg für Aufmerksamkeit. Für den 31. Oktober sind zudem Proteste angekündigt. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Hamburg warnt davor, dass Gewalttäter die Halloween-Nacht für Angriffe auf die Polizei nutzen könnten. Bereits in vergangenen Jahren wurden Einsatzkräfte mit Böllern und Flaschen angegriffen.
Lars Osburg, Landesvorsitzender der GdP Hamburg, erklärt:
„Wer friedlich feiern oder demonstrieren will, soll das tun. Aber wer meint, Bilder der Zerstörung aus Frankreich nach Hamburg holen zu können, hat sich gewaltig getäuscht. Unsere Kollegen und Kollegen haben schon ganz andere Lagen bewältigt. Wer sie angreift, wird eine konsequente Antwort erleben. Das konsequente und verhältnismäßige Einschreiten hat unsere volle Rückendeckung.“
Die Polizei Hamburg ist durch zahlreiche Einsätze bereits stark gefordert. Halloween bedeutet zusätzliche Arbeit, während der tägliche Dienst auf den Polizeikommissariaten weiterlaufen muss. Die GdP setzt dabei auf die Erfahrung und Professionalität der Hamburger Polizeikräfte. Osburg: „Unsere Leute haben schon jetzt genug zu tun. Halloween kommt noch obendrauf. Trotzdem werden sie ihren Job machen, wie sie es immer tun. Das verdient Anerkennung. Denn während andere feiern, stehen unsere Kräfte auf der Straße und sicheren unsere Hansestadt.“
