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23.03.2026

Warnstreik in FFM und KS mit starker GdP Komponente

Tarif Tarifverhandlungen TV-H 2026

Polizeibeschäftigte haben die Nase voll: Die Arbeitgeberseite mauert und legt kein Angebot vor, gleichzeitig explodieren die Preise, nicht nur an den Tankstellen.

Mieten, Lebenshaltungskosten und der ÖPNV wollen bezahlt werden, die Arbeitgeberseite denkt laut über die Abschaffung des Landes Tickets nach.

Rolle Rückwärts und ein Schlag ins Gesicht derer, die dieses Ticket arbeitstäglich nutzen und damit ihren Lebensunterhalt bestreiten können.

Wir müssen konkurrenzfähig bleiben, um im Konzert der  Länder bestehen zu können und um die Flucht der Beschäftigten in die hessischen Kommunen zu stoppen!

Im Polizeibereich sind in den Entgeltgruppen EG 3 bis EG 9 rund 90 Prozent eingruppiert. Man kann sich ausrechnen, wieviel Geld in den Familenhaushalten zum Leben bleibt. 

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Die Polizei arbeitet am Limit, die Überstundenberge wachsen! Polizeistatistiken sind so gut wie lange nicht! Das verbale Lob und die oft geäußerte Wertschätzung füllt keinen Tank und bringt kein Essen auf den Tisch!
Jens Mohrherr, GdP Landesvorsitzender Hessen

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Wir haben die längste Wochenarbeitszeit im Polizeibereich im Vergleich der Länder. Die Besoldung ist verfassungswidrig und im Landtag werden die Diäten erhöht. Aus der Staatskanzlei kommen schöne Bilder mit einer neuen Hessenmarke, die jetzt keiner braucht. Sechsstellige Summen werden dafür aufgewendet und den Beschäftigten wird die kalte Schulter gezeigt!

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Die Verantwortlichen in Wiesbaden sollten jetzt dringen zur Besinnung kommen und ein adäquates Angebot vorlegen.

Das ist die klare Erwartungshaltung und die Botschaft aus Kassel und Frankfurt nach Wiesbaden!

Weitere Informationen

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Jens Mohrherr

Landesvorsitzender

Telefon 0151/29218934