24.02.2026
Festnahme im Cold Case um Amy Lopez – GdP Rheinland-Pfalz würdigt jahrzehntelange Ermittlungsarbeit
Mehr als 30 Jahre nach dem gewaltsamen Tod der US-Touristin Amy Lopez in Koblenz ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Wie die Ermittlungsbehörden mitteilten, führten neue kriminaltechnische Auswertungen und die erneute intensive Überprüfung der Spurenlage zu diesem Durchbruch.
Die GdP Rheinland-Pfalz begrüßt diesen Ermittlungserfolg ausdrücklich. Die Landesvorsitzende Aline Raber erklärt: „Diese Festnahme ist ein starkes Zeichen dafür, dass beharrliche und professionelle Polizeiarbeit auch nach Jahrzehnten Wirkung zeigt. Mein ausdrücklicher Dank gilt allen Ermittlerinnen und Ermittlern, die über viele Jahre hinweg mit großer Ausdauer, hoher Fachlichkeit und persönlichem Engagement an diesem Fall gearbeitet haben. Dieser Erfolg ist das Ergebnis konsequenter kriminalpolizeilicher Arbeit und moderner forensischer Möglichkeiten.“
Raber betont weiter: „Gerade Cold Cases zeigen, wie wichtig es ist, alte Verfahren nicht zu den Akten zu legen, sondern sie regelmäßig neu zu bewerten. Fortschritte in der DNA-Analyse und moderne Ermittlungsansätze eröffnen Chancen, die es früher schlicht nicht gab. Dass unsere Kolleginnen und Kollegen diesen Weg konsequent gegangen sind, verdient höchste Anerkennung.“
Für die Angehörigen von Amy Lopez bedeutet die Festnahme nach Jahrzehnten der Ungewissheit nun zumindest die Aussicht auf weitere Aufklärung und möglicherweise ein Stück Gerechtigkeit.
Abschließend unterstreicht die GdP-Landesvorsitzende: „Dieser Erfolg steht auch für die Bedeutung einer professionellen Kriminalpolizei und langfristiger Kontinuität in den Ermittlungen. Wer Sicherheit gewährleisten will, muss Ermittlungsarbeit nachhaltig stärken. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben eindrucksvoll gezeigt, was möglich ist, wenn Professionalität, ein sehr hohes Engagement und Ausdauer sowie moderne Technik zusammenkommen.“
