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© GdP, Kay Herschelmann
GdP, Kay Herschelmann

01.11.2026

„Wir stärken, was schützt!“ – GdP-Bundeskongress startet in Berlin: 256 Delegierte stellen die Weichen für die kommenden vier Jahre

Bundeskongress Pressemitteilung Bundeskongress

Eine starke Polizei braucht gute Arbeitsbedingungen, verlässlichen Rückhalt und eine Politik, die Sicherheit zur Priorität macht. Unter dem Motto „Wir stärken, was schützt!“ beginnt am heutigen Montag der 28. Ordentliche Bundeskongress der Gewerkschaft der Polizei (GdP) im Estrel Berlin.
Vom 2. bis 5. November beraten 256 stimmberechtigte Delegierte aus dem gesamten Bundesgebiet über die gewerkschaftspolitischen Ziele der kommenden vier Jahre. Zudem wählen sie den Geschäftsführenden Bundesvorstand, darunter die Bundesvorsitzende oder den Bundesvorsitzenden.

Im Mittelpunkt stehen die Zukunft der Polizeiarbeit und die Interessen der Beschäftigten: von Personal und Ausstattung über Besoldung, Versorgung und Tariffragen bis zum Schutz der Einsatzkräfte. Der Kongress wird darüber entscheiden, mit welchen Forderungen und Initiativen die GdP als größte Polizeigewerkschaft in Deutschland ihre Arbeit in den kommenden Jahren gestaltet. Als prominente Gäste werden Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner, Hamburgs Innensenator und IMK-Vorsitzender Andy Grote und die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, erwartet. Zusätzlich findet erstmals in der Geschichte der GdP ein internationales Side Event zum Bundeskongress statt. Unter dem Titel „Internal Security in Zeitenwende – Facing Threats Together“ kommen am Dienstag, den 3. November 2026, europäische und internationale Kollegen, Vertreter von Polizeigewerkschaften, Institutionen und Sicherheitsexperten zusammen, um über neue Sicherheitsbedrohungen, internationale Zusammenarbeit und die Zukunft der demokratischen Polizeiarbeit zu diskutieren.