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© GdP, Kay Herschelmann
GdP, Kay Herschelmann

04.11.2026

28. Ordentlicher Bundeskongress:
Mit neuem Team und großer Motivation in die kommenden vier Jahre

Bundeskongress

Mit konstruktiven Diskussionen und klaren Zielen für die kommenden vier Jahre ist der 28. Ordentliche Bundeskongress der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin zu Ende gegangen. Unter dem Motto „Wir stärken, was schützt!“ berieten die 256 stimmberechtigten Delegierten über die Zukunft der Polizeiarbeit und die Interessen der Beschäftigten.

Jochen Kopelke wurde mit 89,3 Prozent der Stimmen als Bundesvorsitzender wiedergewählt. Dem neuen Geschäftsführenden Bundesvorstand gehören außerdem Andreas Roßkopf, Patrick Schlüter, Anke Bühner-Dormeier und Christian Ehringfeld als stellvertretende Bundesvorsitzende, Bundeskassierer Arnd Krummen, Bundesschriftführer Kevin Komolka sowie Jan Pfeil und Jennifer Otto als weitere Mitglieder an.

Die GdP wird sich für ein starkes Berufsbeamtentum und eine verlässliche Beamtenversorgung einsetzen sowie in der anstehenden Tarifrunde für spürbare Verbesserungen der Tarifbeschäftigten kämpfen.

„Dieser Bundeskongress hat gezeigt, wie viel Zusammenhalt, Erfahrung und neue Ideen in unserer GdP stecken. Wir haben engagiert diskutiert und gemeinsam die Weichen für die kommenden vier Jahre gestellt. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit unserem neuen Team. Wir bringen unterschiedliche Perspektiven und Stärken mit und haben ein gemeinsames Ziel: für unsere Kolleginnen und Kollegen spürbare Verbesserungen zu erreichen. Dafür gehen wir mit Zuversicht und großer Motivation an die Arbeit“, erklärt Kopelke.

Die nächsten Aufgaben stehen bereits an: Die GdP wird sich für ein starkes Berufsbeamtentum und eine verlässliche Beamtenversorgung einsetzen sowie in der anstehenden Tarifrunde für spürbare Verbesserungen der Tarifbeschäftigten kämpfen. Ein essenzieller Schwerpunkt bleibt der wirksame Schutz vor Gewalt gegen Einsatzkräfte.

Mit Blick auf Silvester fordert die GdP frühzeitig eine vorausschauende Einsatzplanung, ausreichend Personal und eine Ausstattung, die den bestmöglichen Schutz der Kolleginnen und Kollegen gewährleistet.

Kopelke: „Deswegen fordere ich die Politiker auf, das Motto der GdP ‚Wir stärken, was schützt!‘ auch endlich politisch umzusetzen.“

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„Ich fordere die Politiker auf, das Motto der GdP ‚Wir stärken, was schützt!‘ auch endlich politisch umzusetzen.“
GdP-Bundesvorsitzender Jochen Kopelke