Hannover Am 8. Februar 2010 starten wir zusammen mit den zehn Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen die größte Polizeiforschung, die es in Deutschland jemals gegeben hat. mehr
Ein Initiative der Landesbereitsschaftspolizei und der GdP Sachsen-Anhalt
MagdeburgAuf der Sitzung des Innenausschusses am 14.01.2010 - Fußball und Gewalt -wurde einmal mehr deutlich, dass mangelnde Kommunikation zwischen allen Seiten eine der Ursachen für die Eskalation der Gewalt im Zusammenhang mit Fußballspielen darstellt. mehr
Stellungnahme zu den DPolG-Fordeungen im Innenausschuss
MagdeburgLieber Kollege Ladebeck,
interessiert haben wir Deine, anlässlich der Anhörung im Innenausschuss des Landtages zum Thema „Gewalt bei Fußballspielen in Sachsen-Anhalt“, aufgestellten Forderungen zur Kenntnis genommen. mehr
MagdeburgSeit Freitag, dem 15. Januar hing am Innenministerium unser GdP- Plakat mit der Aufschrift „Kein Platz für rechts“. Bereits zum zweiten mal fand am 16. Januar zwischen Hasselbach- und Uni-Platz die „Meile der Demokratie“ in Magdeburg statt. Die Organisatoren und Mitwirkenden wollten damit unterstreichen, dass in Magdeburg Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus keinen Platz haben. mehr
Forderung nach einen eigenen Paragraphen bei Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte
MagdeburgAm heutigen Tage fand im Ausschuss für Inneres des Landtages von Sachsen-Anhalt eine umfassende Beratung zum Thema „Gewalt bei Fußballspielen“ statt. Die Beratung resultierte aus den Vorkommnissen aus dem vergangenen Jahr in Halle, bei denen Polizeibeamte der Landesbereitschaftspolizei gezielt angegriffen und verletzt wurden. mehr
Dienstag, 12. Januar 2010
Aufruf zur 2. „Meile der Demokratie“ am 16. Januar 2010
MagdeburgAm 16. Januar 2010 jährt sich der Tag der Bombardierung Magdeburgs während des Zweiten Weltkriegs, große Teile der Stadt und insbesondere des historischen Zentrums wurden damals zerstört. Seit mehreren Jahren versuchen neonazistische Kameradschaften im Verein mit rechtsextremen Parteien, das Gedenken der Magdeburger für sich zu vereinnahmen – dagegen gingen in den Vorjahren immer wieder Bürgerinnen und Bürger auf die Straße. mehr