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Die „Bundesreserve“ Bundesbereitschaftspolizei

Neben der Bewältigung personalintensiver Fußballeinsätze ist die Bundesbereitschaftspolizei vor allem als „Bundesreserve“ für die verfassungsmäßige Unterstützung der Bundesländer, des BKA oder des Zolls bei der Bewältigung von Großlagen wie beispielsweise Demonstrationen oder zur Bewältigung besonderer Gefahrenlagen gefordert. Dazu werden geschlossene Einheiten bundesweit jederzeit flexibel zur Verstärkung eingesetzt.

Umso entscheidender ist es, die Bundesbereitschaftspolizei bei allen Betrachtungen zur Personalstärke und Ausstattung nicht außer Acht zu lassen. Schließlich muss sie bei Bedarf alle anderen unterstützen.

Nachrichten zur Bundesbereitschaftspolizei

Verstärkung zur Verbesserung der Präsenz

Mehr Bundespolizei in Mecklenburg-Vorpommern

Das Land Mecklenburg-Vorpommern und das Bundesinnenministerium haben vereinbart, vom 1. Juli 2019 an für voraussichtlich drei Monate die Anzahl der Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei in den Küsten- und Grenzregionen Mecklenburg-Vorpommerns zu erhöhen.

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Innere Sicherheit:

GdP Bundespolizei: Nicht nur versprechen, sondern auch liefern!

Hilden.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) appelliert angesichts der am Mittwoch beginnenden Sondierungsgespräche an die Verhandlungspartner CDU/CSU, FDP und Bündnis90/Die Grünen, die innere Sicherheit zu einem Schwerpunkt ihrer Gespräche zu machen.

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GdP-Bezirk skeptisch bei neuer Bundespolizei-Spezial-Dienstelle

Berlin.

Anlässlich des Besuchs von Bundesinnenminister Thomas de Maizière bei der neu gegründeten Direktion 11 „Spezialkräfte“ der Bundespolizei warnt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor vorschnellen und zu hohen Erwartungen. Ihr Vorsitzender in der Bundespolizei, Jörg Radek begründet: „Personell wird die Bundespolizei durch die neue Direktion im Moment eher zusätzlich personell geschwächt. Denn für den jetzt gebildeten Stab, also die reine polizeiliche Verwaltung der Einsatzkräfte, wurden anstelle der eigentlich im Bundeshaushalt zugewiesen 55 Planstellen bereits über 200 Kräfte aus anderen Dienststellen rekrutiert. Und das scheint noch nicht das Ende. Damit ist aber noch nicht ein Anti-Terror-Polizist mehr im Einsatz, sondern nur mehr Stabsstellen geschaffen. Anderenorts in der Bundespolizei werden dafür die Lücken größer."

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