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Aktuelle Meldungen

GdP zu wiederholten Ausschreitungen in Chemnitz

Berlin.

Der massive Personalabbau bei der Polizei hierzulande rächt sich nach Auffassung des Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, auf drastische Weise. Angesichts der erschreckenden Ausschreitungen in Chemnitz müsse dem Eindruck, der Staat könne sich nicht gegen einen wütenden Mob wehren, mit aller Konsequenz begegnet werden. „Wir haben in Deutschland fast nur noch eine Einsatz-Notfallpolizei. Die Personalknappheit in vielen Dienststellen führt dazu, dass meine Kolleginnen und Kollegen nur noch von Einsatz zu Einsatz gejagt werden“, kritisierte Malchow am Dienstag in Berlin. Präventive Aufgaben wie Streifenfahrten blieben immer häufiger auf der Strecke.

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„Seehofer hat noch keine Bundespolizeidienststelle von innen gesehen“

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in der Bundespolizei übt anlässlich des heutigen Besuchs von Bundesinnenminister Seehofer bei der Kontrollstelle der bayerischen Grenzpolizei an der Saalbrücke in Freilassing harsche Kritik.

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Die Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte nimmt weiter zu

Ein Grund für die zunehmende Gewalt gegen Polizeibeamte ist nach Auffassung unseres Vorsitzenden, Jörg Radek, einen zunehmende Respektlosigkeit gegenüber Menschen in Uniform und Mitarbeitern von Rettungsdiensten. Dies ist erschreckend!

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„Kommissar Rex“ braucht nicht nur Futter!

Die GdP fordert eine zügige Umsetzung des Vorschlages zur Neuorganisation des Diensthundewesens der Bundespolizei: Über ein ¼ Jahrhundert gemeinsames Diensthundewesen des "Bundesgrenzschutz" und der "Bahnpolizei". Über ein ¼  Jahrhundert Stillstand und Rückschritte im Diensthundewesen der Bundespolizei.

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GdP fordert Verbesserungen in der Erschwerniszulagenverordnung!

Im Rahmen der Vorbereitung für das Gesetzgebungsverfahren für das 8. Besoldungsänderungsgesetz fordert die GdP, Bezirk Bundespolizei, Verbesserungen in der Erschwerniszulagenverordnung. Bisher sagt die Erschwerniszulagenverordnung aus, dass Beamte und Soldaten eine monatliche Zulage erhalten, wenn sie zu wechselnden Zeiten zum Dienst herangezogen werden und im Kalendermonat mindestens 5 Stunden Dienst in der Zeit zwischen 20 Uhr und 6 Uhr (Nachtdienststunden) leisten. Dienst zu wechselnden Zeiten wird geleistet, wenn mindestens viermal im Kalendermonat die Differenz zwischen den Anfangsuhrzeiten zweier Dienste mindestens 7 und höchstens 17 Stunden beträgt. Bereitschaftsdienst gilt nicht als Dienst im Sinne dieser Vorschrift.

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