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Tarifrunde 2020 – Gewerkschaftliche Forderungen

Potsdam.

Die DGB-Gewerkschaften haben am 25.8.2020 ihre Forderungen für die Tarifverhandlungen aufgestellt. Die Forderungen im Überblick: Erhöhung der Entgelte um 4,8 Prozent beziehungsweise einen Mindestbetrag von 150 EuroLaufzeit 12 Monate

Anhebung der Auszubildendenvergütung um 100 Euro monatlich

Angleichung der Arbeitszeit Ost an West (VKA),

Anpassung der Arbeitszeit der Beamtinnen und Beamten des BundesÜbernahmeregelung für Auszubildende

Verlängerung und Verbesserung der AltersteilzeitregelungenForderung nach Entlastung (z.B. durch freie Tage)

Zeit- und inhaltsgleiche Übernahme für Beamtinnen und Beamte, Versorgungsempfängerinnen und –empfänger  

Der Reflex der Arbeitgeberseite kam wie erwartet schnell und voraussehbar: Die Forderungen seien zu teuer und passten nicht in die Zeit.  

Wir meinen: Gestern wurden die systemrelevanten Bereiche des öffentlichen Dienstes

noch lautstark bejubelt, heute ist das offensichtlich nichts mehr wert.

Das ist scheinheilig.

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