29.04.2026
9. Landesdelegiertentag unserer GdP MV in Rostock
„Polizei stärken, Zukunft gestalten“
Zwei intensive, besondere und bewegende Tage liegen hinter der Gewerkschaft der Polizei Mecklenburg-Vorpommern. Der 9. Landesdelegiertentag der GdP MV in Rostock war mehr als ein satzungsgemäßes Gremium. Er war Begegnung, Austausch, Standortbestimmung und Aufbruch zugleich.
Unter dem Motto „Polizei stärken – Zukunft gestalten“ blickten die Delegierten zurück, berieten Anträge, diskutierten politische Schwerpunkte und wählten ein neues Team für die kommenden Jahre. Dabei wurde deutlich: Die GdP MV lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen, Haltung zeigen und gemeinsam etwas bewegen wollen.
Neues Team für die GdP MV
Mit der Wahl des neuen geschäftsführenden Landesvorstandes stellten die Delegierten ein starkes Team auf. Kristin Frosch wurde zur neuen Landesvorsitzenden der GdP Mecklenburg-Vorpommern gewählt.
Neben ihr wurden Christian Schumacher, Alexander Bobzin und Sebastian Weise als stellvertretende Landesvorsitzende gewählt. Marco Bialecki übernimmt die Verantwortung als Landeskassierer, Noreen Koch als Schriftführerin. Als Beisitzerinnen und Beisitzer unterstützen künftig Anja Stolzenburg, Sandra Konkol, Markus Stach, David Berner, Jörn Liebig und Tony Orglmeister die Arbeit im geschäftsführenden Landesvorstand.
Das neu gewählte Team ist vielfältig. Unterschiedliche Erfahrungen, Blickwinkel und Biografien kommen zusammen. Genau darin liegt seine Stärke. Denn gute Gewerkschaftsarbeit entsteht nicht allein durch Beschlüsse, sondern durch Menschen, die zuhören, einordnen, anpacken und verbinden.
Kristin Frosch übernimmt Verantwortung
Für Kristin Frosch war dieser Landesdelegiertentag auch persönlich ein besonderer Moment. Sie ist seit ihrem ersten Tag GdP-Mitglied und seit 2008 in Funktionen aktiv – von der JUNGEN GRUPPE über die Kreisgruppe Landeskriminalamt bis zur Frauengruppe.
Auf diesem Weg hat sie erlebt, wie wichtig Zusammenhalt, Klarheit und Beharrlichkeit sind. Sie hat deutlich gemacht, dass Veränderung Mut braucht und dass die GdP für sie viel mehr ist als eine Organisation: Gemeinschaft, Haltung und ein Stück zuhause.
In ihrer Kandidaturrede sagte sie: „Ich stehe heute nicht vor euch, weil ich muss. Ich stehe heute vor euch, weil ich möchte.“
Dieser Satz beschreibt den Anspruch, mit dem Kristin Frosch die neue Verantwortung übernimmt: nicht abwarten, nicht erklären, warum etwas schwierig ist, sondern Dinge möglich machen.
Inhaltliche Schwerpunkte des Landesdelegiertentages
Inhaltlich setzte der Landesdelegiertentag klare Schwerpunkte. Im Mittelpunkt standen eine starke Polizei, verlässliche Personalpolitik, moderne Ermittlungsfähigkeit, Prävention, Demokratieförderung und eine Kultur der Mitbestimmung.
Besonders wichtig ist dabei der Gedanke der Fürsorge. Fürsorge ist kein Randthema. Sie gehört ins Zentrum gewerkschaftlicher Arbeit – für die Kolleginnen und Kollegen im aktiven Dienst ebenso wie für die Menschen in Pension oder Rente, die die Polizei und die GdP über viele Jahre mit aufgebaut und geprägt haben.
Demokratie, Vertrauen und gesellschaftlicher Zusammenhalt
Bereits am ersten Tag machten die Grußworte deutlich, in welchem gesellschaftlichen Umfeld Polizei und Gewerkschaft heute Verantwortung tragen.
Rostocks Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger richtete den Blick auf eine zunehmend angespannte gesellschaftliche Lage. Sie sprach über Sicherheitsgefühl, Vertrauen in staatliche Institutionen und darüber, wie sehr Demokratie derzeit unter Druck steht. Gesellschaftliche Krisen, Polarisierung und ein wachsendes Gefühl von Überforderung gegenüber Verwaltung und staatlichen Strukturen wirken sich auch auf die Arbeit der Polizei aus.
Deutlich wurde: Wenn Politik skandalisiert und gesellschaftliche Debatten immer stärker von Zuspitzung geprägt sind, wird auch polizeiliche Praxis schwieriger. Gerade deshalb braucht es Menschen, die Brücken bauen, Konsens suchen und demokratische Auseinandersetzung ermöglichen, ohne Grenzen dort aufzugeben, wo demokratische Grundwerte selbst infrage gestellt werden.
Auch die Verbindung zwischen Stadtgesellschaft, Sport, Fanszenen und Polizei wurde angesprochen. Kröger machte deutlich, dass ein kritischer, aber respektvoller Umgang miteinander notwendig bleibt. Als Partnerin der Polizei würdigte sie die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen und betonte die Bedeutung von Vertrauen, Dialog und gegenseitigem Verständnis.
DGB Nord: Solidarität mit der Polizei
Die Vorsitzende des DGB Nord, Laura Pooth, unterstrich die starke Rolle der GdP innerhalb des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Sie würdigte die GdP MV als verlässliches politisches Schwergewicht und stellte klar, dass die DGB-Gewerkschaften fest an der Seite der Polizei stehen.
Gerade in schwierigen Zeiten seien Zusammenhalt, Respekt, gute Arbeitsbedingungen, gute Bezahlung und verlässliche politische Entscheidungen unverzichtbar. Zugleich machte Laura Pooth deutlich, dass zentrale Themen wie die Übertragung des Tarifergebnisses, amtsangemessene Alimentation, Besoldungsfragen und die angekündigte Anpassung der Erschwerniszulagenverordnung weiterhin gewerkschaftlich eng begleitet werden müssen.
Mit persönlichen Worten würdigte sie auch Christian Schumacher. Er sei da, wenn es brenne, bereit anzuecken und zugleich verlässlich in der Sache. Für den öffentlichen Dienst und die Beamtinnen und Beamten sei er ein starker Anwalt im DGB gewesen.
Christian Schumacher: Brücken bauen und Basis stärken
Der bisherige Landesvorsitzende Christian Schumacher richtete den Blick nach innen. Er machte deutlich, dass Organisation allein nicht genügt. Wenn eine Organisation personell wachse, an der Basis aber nichts ankomme, sei der Auftrag nicht erfüllt.
Entscheidend bleibe, einander als Menschen zu begegnen, unterschiedliche Biografien anzuerkennen und die GdP-Familie zusammenzuhalten. Besonders eindrücklich war sein Appell: „Schüttet Gräben zu und baut Brücken.“
Für Vertrauen zu stehen, Lebensfreude zu bewahren und auch in schwierigen Zeiten füreinander einzustehen, seien zentrale Voraussetzungen für erfolgreiche Gewerkschaftsarbeit. Dabei erinnerte er auch daran, dass die GdP ohne die Tarifbeschäftigten nicht das wäre, was sie ist. Sein Wunsch an alle: gemeinsames Engagement, gegenseitige Akzeptanz und immer auch ein Quäntchen Glück.
Alexander Poitz: Zukunft möglich machen
Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Alexander Poitz griff den Gedanken des gemeinsamen Gestaltens auf und brachte ihn mit einem Satz auf den Punkt: „Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“
Er würdigte die Arbeit der GdP MV, erinnerte an das, was in den vergangenen Jahren erreicht wurde, und machte zugleich Mut, die GdP-Familie weiter anzupacken. Dankbarkeit, so wurde deutlich, ist dabei keine Floskel. Aus ihr kann neue Kraft für gemeinsames Handeln wachsen.
Beratene Anträge: klare Aufträge für die kommenden Jahre
Neben den Wahlen standen die Antragsberatungen im Mittelpunkt des Landesdelegiertentages. Die angenommenen Anträge zeigen, welche Themen die GdP MV in den kommenden Jahren besonders bewegen werden. Der einstimmig angenommene Leitantrag zu Belastungskompensation, Gesundheitsschutz und Fürsorge in der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern bildet dabei den zentralen Rahmen. Er verbindet Fragen von Personal, Haushalt, Digitalisierung, Aufgabenkritik und Gesundheitsfürsorge miteinander.
Weitere angenommene Anträge setzen Schwerpunkte bei der Stärkung der Dienststellen in Vorpommern, dem verstärkten Einsatz von Tarifbeschäftigten, der Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt, einer diskriminierungsfreien Organisationsstruktur, der Vorbereitung auf den Ruhestand sowie der Weiterentwicklung gewerkschaftlicher Strukturen. Auch beamten- und tarifpolitische Themen wurden beschlossen, darunter Fachkarrieren, Erschwerniszulagen, Auf- und Abrüstzeiten als Arbeitszeit, die Angleichung des Tarifvertrag Kraftfahrer, Fragen der Beihilfe und Heilfürsorge sowie die Attraktivität des Schicht- und Wechselschichtdienstes.
Im Bereich Innere Sicherheit, Gesundheit, Ausstattung und Digitalisierung wurden unter anderem Anträge zum digitalen Asservatenmanagement, zur Attraktivität der Kriminalpolizei, zur Warmwasserversorgung in Polizeiliegenschaften, zur kostenfreien Bereitstellung von Damenhygieneartikeln, zu Überlastungsanzeigen und zum Gesundheitsmanagement angenommen. Damit haben die Delegierten klare Arbeitsaufträge formuliert: Die GdP MV wird Fürsorge, Entlastung, moderne Arbeitsbedingungen und starke Interessenvertretung konsequent weiterverfolgen.
MV-Abend: Wertschätzung, Kabarett und heiterer Tanz
Auch der MV-Abend zeigte, was die GdP-Familie ausmacht. Er bot Raum zum Feiern, zum Gespräch und zum Durchatmen. Politisches Kabarett von ROhrSTOCK sorgte für Schmunzeln, Nachdenklichkeit und auch für Reibung. Genau das darf Kultur auch: unterhalten, zuspitzen und berühren.
Besonders wertschätzend war das persönliche Grußwort der Landtagspräsidentin Birgit Hesse. Sie erinnerte an frühere Zeiten, sprach über Wertschätzung für die Arbeit der Polizei, über Frauen in Führungsverantwortung und darüber, dass bei allem, was Polizei und Gewerkschaft leisten, der Mensch im Mittelpunkt bleibt.
Auch Ministerpräsidentin Manuela Schwesig richtete ein digitales Grußwort an die Delegierten und Gäste. Der Abend klang schließlich in gelöster Atmosphäre mit heiterem Tanz aus.
Besondere Würdigung für Christian Schumacher
Ein besonders bewegender Moment galt Christian Schumacher. Er hat sich mit viel Engagement und großer Haltung um die GdP MV und um das Land verdient gemacht.
Die Sternverleihung im Namen des Landtages durch die Landtagspräsidentin mit einem persönlichen Stern in der Schlosskirche war Ausdruck großer Anerkennung. Christian Schumacher hat über viele Jahre Verantwortung getragen, bewahrt, gestritten, erklärt und die GdP MV geprägt. Dass er dem Team weiterhin erhalten bleibt und sich weiter stark machen wird, ist ein wichtiges Signal.
Bundespolitischer Blick am zweiten Tag
Am zweiten Tag eröffnete der GdP-Bundesvorsitzende Jochen Kopelke mit seinem Grußwort den Blick über Mecklenburg-Vorpommern hinaus. Er würdigte die geleistete Arbeit des bisherigen Landesvorsitzenden Christian Schumacher und die Bedeutung der GdP MV für die Arbeit des Bundesvorstandes. Verlässlichkeit, Nachhaltigkeit und klare Haltung prägten diese Zusammenarbeit.
Inhaltlich machte Jochen Kopelke deutlich, warum die GdP stark ist: weil es einen großen Bedarf an Rückhalt, Schutz und Innovation gibt. Die Kolleginnen und Kollegen brauchen gute Bedingungen, moderne Ausstattung, verlässliche politische Entscheidungen und eine Gewerkschaft, die Schutzschild und Ideengeber zugleich ist.
Dabei griff er zentrale Herausforderungen auf: Personalbedarf, Sicherheitsgefühl der Bevölkerung, bürgernahe Polizei im Flächenland, hybride Bedrohungen, Digitalisierung, Belastungen durch alte und neue Aufgaben sowie die Frage, wie der Rechtsstaat insgesamt gestärkt werden kann. Polizei zu stärken bedeute immer auch, den Rechtsstaat zu stärken.
Gerade mit Blick auf die öffentliche Debatte um Besoldung und Arbeitsbedingungen stellte er klar: Menschen in Uniform müssen genauso berücksichtigt werden wie alle anderen Beschäftigten. Wer von der Polizei erwartet, Schutzschild für die Gesellschaft zu sein, muss ihr auch die Bedingungen geben, unter denen sie diese Aufgabe erfüllen kann.
Podiumsdiskussion mit interessierten Behördenleitungen
Das Grußwort von Jochen Kopelke setzte einen starken Auftakt für die anschließende Podiumsdiskussion, die von Dr. Anne Melzer, stellvertretende Direktorin für Lehre und Forschung an der FHöVPR MV, moderiert wurde.
Es wurde deutlich: Die Themen, die auf Bundesebene diskutiert werden, sind auch die Themen in Mecklenburg-Vorpommern. Die GdP wird weiter dafür eintreten, dass Rückhalt, Schutz, Innovation und gute Arbeitsbedingungen keine Schlagworte bleiben, sondern konkrete politische Aufgaben.
Die von Anja Stolzenburg geprägte Haltung „Klar in der Sache und gemeinsam im Handeln“ wurde auch durch die Anwesenheit der Behördenleitungen unterstrichen. Mit Polizeipräsidentin Rostock Anja Hamann, Polizeivizepräsident Gunnar Mächler, Direktor des LBPA MV Michael Ebert und stellvertretender Direktorin des LPBK MV Melanie Koch verfolgten wichtige Partnerinnen und Partner der Polizei Mecklenburg-Vorpommern die Podiumsdiskussion als interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer.
Für diese Wertschätzung, die Aufmerksamkeit und die Verbundenheit mit dem Landesdelegiertentag bedankt sich die GdP MV ausdrücklich.
Unsere DNA: Verantwortung aus dem Eid auf die Verfassung
Nach der Podiumsdiskussion setzte der Vortrag „Unsere DNA“ einen besonderen inhaltlichen Schlusspunkt des Landesdelegiertentages. Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende verdeutlichte in einem sehr berührenden Vortrag die Verantwortung, die sich aus dem Eid auf die Verfassung ergibt.
Dabei knüpfte er an die aktuelle demokratiepolitische Debatte innerhalb der GdP an. Mit der Initiative „Not On Our Watch – A Democratic Policing Initiative“ stellt die GdP gemeinsam mit internationalen Partnern die Rolle der Polizei als Garantin stabiler Demokratie und den Schutz vulnerabler Gruppen in den Mittelpunkt. Sven Hüber beschrieb die Initiative als Reaktion aufzunehmende extremistische und antisemitische Bestrebungen, Polarisierung und wachsenden Druck auf staatliche Institutionen.
Der Vortrag machte deutlich: Polizeiarbeit ist Dienst an Demokratie, Rechtsstaat und Menschen. Der Eid auf die Verfassung ist damit mehr als ein formaler Akt. Er beschreibt Haltung, Verantwortung und den Auftrag, die freiheitlich-demokratische Grundordnung im täglichen Dienst mit Leben zu füllen.
Mit diesem eindringlichen Beitrag wurde das inhaltliche Programm des letzten Tages beendet, bevor Kristin Frosch als neu gewählte Landesvorsitzende ihre Abschlussrede hielt.
Abschlussrede: Klarheit, Herz und Haltung
Zum Abschluss des zweiten Tages richtete Kristin Frosch als neu gewählte Landesvorsitzende den Blick nach vorn. Ihre Abschlussrede knüpfte an viele Gedanken des Landesdelegiertentages an: Vertrauen, Zusammenhalt, Nähe zur Basis und die Verantwortung, Beschlüsse nicht nur zu fassen, sondern sie für die Mitglieder spürbar werden zu lassen.
Denn Organisation allein reicht nicht. Was beraten, beschlossen und vertreten wird, muss bei den Menschen ankommen, die jeden Tag ihren Dienst leisten. Dazu gehören ausdrücklich auch die Tarifbeschäftigten. Ohne sie wäre die Polizei nicht das, was sie ist. Sie tragen diese Polizei mit, halten Abläufe am Laufen, übernehmen Verantwortung und verdienen dieselbe Aufmerksamkeit, denselben Respekt und dieselbe starke Vertretung.
Mit #Ostseecops wurde ein Zeichen gesetzt, das zur GdP MV passt. Dieser Name steht für die Region, für Verbundenheit und für eine Polizei, die nah bei den Menschen ist. Er steht für Kolleginnen und Kollegen, die engagiert ihren Dienst tun und Mecklenburg-Vorpommern prägen: unser Name, unsere Region, unsere Polizei.
Vor der GdP MV liegen große Aufgaben. Die Personalratswahlen stehen unmittelbar bevor. Von diesem Landesdelegiertentag geht deshalb ein klares Signal aus: Es braucht starke Personalräte. Es braucht Interessenvertretungen, die wissen, was die Kolleginnen und Kollegen im Alltag wirklich brauchen. Und es braucht eine GdP, die klar in der Sache und gemeinsam im Handeln bleibt.
Für Kristin Frosch beginnt die neue Verantwortung mit Dankbarkeit: für das Vertrauen, für Zuspruch, für ehrliche Kritik und für die vielen Menschen, die die GdP tragen – sichtbar und im Hintergrund. Ohne dieses große Team wäre ein solcher Landesdelegiertentag nicht möglich gewesen.
Die GdP MV hat gefeiert, Positionen verdeutlicht und Kraft gesammelt. Jetzt geht es darum, weiterzumachen: mit Klarheit, Herz, Haltung und Lebensfreude. Gräben zuschütten, Brücken bauen, Menschen verbinden und nah an der Basis bleiben – das bleibt Anspruch und Auftrag.
Denn Zukunft soll man nicht nur voraussehen wollen. Man muss sie möglich machen.
Und genau daran wird die GdP MV weiterarbeiten: Polizei stärken. Zukunft gestalten.
