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Tarifrunde 2023 Bund und Kommunen (VKA)

Foto: GdP
Foto: GdP

Wer? Wann? Was?

Wer ist betroffen von den anstehenden Verhandlungen?
Alle Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (öD) im Bereich des Bundes und der Kommunen. Für die Tarifbeschäftigten im Bereich des Bundes und der Kommunen gilt der TVöD „Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst“.

Wer führt die Verhandlungen?
Auf Arbeitgeberseite führt die Tarifverhandlungen für den Bund die Bundesinnenministerin Nancy Faeser. Für die Städte und Gemeinden sowie die kommunalen Betriebe die „Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände“ (VKA) führt die Tarifverhandlungen Karin Welge (Präsidentin und Verhandlungsführerin der VKA).

Wie viele Beschäftigte sind im öffentlichen Dienst betroffen?
In dieser Tarifrunde werden über die Arbeitsbedingungen von circa 2,5 Millionen Beschäftigten verhandelt. Gut 2 Millionen Beschäftigte arbeiten bei Städten, Gemeinden und kommunalen Unternehmen, im Bundesbereich knapp 520.000 Beschäftigte.

Wie viele werden davon von der GdP vertreten?
Die GdP vertritt insgesamt 40.911 Beamtinnen und Beamte sowie 5.123 Beschäftigte der Bundespolizei, des Bundeskriminalamtes sowie Beschäftigte der Kommunen der Bundesländer Bremen und Baden-Württemberg, für die der TVöD gilt. Dabei handelt es sich um 4.292 aktive Tarifbeschäftigte und 36.188 aktive Beamte.

Welche Bereiche/Tätigkeiten/Berufe in der Polizei sind betroffen?
Betroffen sind alle Bereiche, die in der Entgeltordnung Bund und der Entgeltordnung VKA für den Polizeibereich maßgeblich sind, das heißt von den allgemeinen Tätigkeiten im Verwaltungsdienst über die Beschäftigten in den Kfz-Werkstätten, Beschäftigte im kriminaltechnischen Bereich, Schießwarte, Köche, Beschäftigte in der Informationstechnik, Techniker bis hin zu Beschäftigten der Hubschrauberstaffel et cetera.

Informationen zur Tarifrunde 2023

GdP zu erster Tarifrunde von Bund und Kommunen im öD

 alt=Klare Ansage. Foto: GdP/Kay Herschelmann

öD-Gewerkschaften verkünden Forderung für Tarifrunde Bund und Kommunen

 alt=(v.l.) GdP-Chef Jochen Kopelke, Maike Finnern (GEW), Christine Behle (ver.di), ver.di-Verhandlungsführer Frank Werneke und Ulrich Silberbach (dbb). Foto: Zielasko
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