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Partydroge Lachgas - endlich reagiert die Politik!

Hamburg.

Nach Auffassung der GdP ist es ein positiver Aspekt, dass das die Partydroge Lachgas jetzt in der Politik ernst genommen wird. Gesundheitsminister Lauterbach setzt sich jetzt für eine Verschärfung der Gesetzeslage ein und zeigt somit Verständnis für das Anliegen der GdP Hamburg.

Die GdP Hamburg sieht hier dringenden Nachholbedarf und hatte eindringlich auf das Thema hingewiesen.

"Es kann doch nicht sein, dass es nicht möglich ist, die Abgabe dieser Partydroge zu regulieren. Dass die für den Konsum benötigen Ballons von Kiosken zusammen mit den Kartuschen angeboten werden, unterläuft alle Bemühungen des Jugendschutzes. Im Gegensatz zu Tabak oder Alkohol gibt es keine Beschränkungen für Lachgas-Behälter. Selbst Kinder könnten sich das Gas von ihrem Taschengeld kaufen. Wir stellen fest, dass teilweise Kinder unter 14 Jahren konsumieren. Wir fordern, zu überprüfen, ob diese Mittel nicht erst ab 18 Jahren und entsprechend eingeschränkt verkäuflich sein sollten. Wir haben unserem Ärger über die Situation Luft gemacht und offenbar wurden die Warnungen jetzt gehört", stellte der GdP-Vize Lars Osburg klar.

Neben der einfachen legalen Beschaffung lässt sich dieser Trend auch auf die Verharmlosung des Konsums durch zahlreiche Online-Videos, beispielsweise auf Social-Media-Plattformen, zurückführen und ist insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu beobachten.
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