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Info-Grafiken

Wie hat sich die Kriminalstatistik entwickelt? Was bringt die partielle Aufhebung des Deckelungsbeschlusses? Und in welcher Polizeibehörde ist der Krankenstand am höchsten? Regelmäßig werden im Landesjournal NRW wichtige Daten und Fakten als Infografik veröffentlicht.

Für GdP-Gremien ist der Nachdruck frei, für alle Anderen nur nach vorheriger Anfrage in der Pressestelle.
 alt=Theorie und Praxis im Verbund: Ausbildungsanteile im Bachelor-Studiengang Polizeivollzugsdienst

Theorie und Praxis im Verbund: Ausbildungsanteile im Bachelor-Studiengang Polizeivollzugsdienst

Im neuen Studienverlaufsplan für die Kommissar-Ausbildung gibt es längere, zusammenhängende Praxisphase in den Ausbildungsbehörden. Das Training am LAFP verkürzt sich dadurch auf 25 Wochen. (DP 09/2016)

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 alt=Endlich wieder echte Verstärkung: Differenz zwischen Zu- und Abgängen bei den Polizisten in NRW

Endlich wieder echte Verstärkung: Differenz zwischen Zu- und Abgängen bei den Polizisten in NRW

Nach einem Beschluss der rot-grünen Landesregierung von Anfang Juni sollen ab dem kommenden Jahr bis 2023 jedes Jahr 2000 Kommissaranwärterinnen und -anwärter eingestellt werden. Bleibt es bei diesen Einstellungszahlen, stehen in NRW in den nächsten Jahren erstmals wieder mehr jüngere Polizistinnen und Polizisten zur Verfügung, als gleichzeitig ältere Beamte in Ruhestand gehen. Bis 2023 sind es insgesamt 304 Polizisten mehr. Bis 2025 steigt das Plus sogar auf 662 Beamte. (DP 08/2016)

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 alt=Deutlicher Anstieg politisch motivierter Gewalt: Politisch motivierte Kriminalität in NRW

Deutlicher Anstieg politisch motivierter Gewalt: Politisch motivierte Kriminalität in NRW

In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der politisch motivierten Straftaten mit 7532 Fällen nahezu verdoppelt. Oft geht es dabei um Propagandadelikte (2463 Fälle), Volksverhetzung (857 Fälle), Verstöße gegen das Versammlungsgesetz (1304 Fälle) oder um Sachbeschädigung (843 Fälle). In 772 Fällen kam es im vergangenen Jahr auch zu Gewaltdelikten. Das sind fast doppelt so viele wie drei Jahre zuvor. (DP 08/2016)

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 alt=Drei Viertel der Täter kommen aus der Region: Gewalttätige Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte in NRW

Drei Viertel der Täter kommen aus der Region: Gewalttätige Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte in NRW

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der gewalttätigen Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte massiv von 3 auf 31 Fälle gestiegen. Drei Viertel aller ermittelten Täter kamen aus der unmittelbaren Nachbarschaft oder der Region. Zwei Drittel von ihnen hatten vor der Tat keinen Bezug zum organisierten Rechtsextremismus. (DP 08/2016)

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 alt=NRW bleibt weiter Grün: Örtliche Wahlergebnisse der Personalratswahlen 2016

NRW bleibt weiter Grün: Örtliche Wahlergebnisse der Personalratswahlen 2016

Bei den Personalratswahl 2016 hat die GdP in 44 der 47 Kreispolizeibehörden, bei den drei Landesoberbehörden LKA, LZPD und LAFP sowie in der Deutschen Hochschule der Polizei die Mehrheit aller Personalratssitze gewonnen. Das sind noch einmal zwei Behörden mehr als bei der letzten Personalratswahl. (DP 07/2016)

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 alt=GdP holt absolute Mehrheit: Sitzverteilung im PHPR

GdP holt absolute Mehrheit: Sitzverteilung im PHPR

Auch in den kommenden vier Jahren stellt die GdP in NRW die absolute Mehrheit aller Mitglieder im Hauptpersonalrat der Polizei. Auf ihre Kandidatinnen und Kandidaten entfielen 11 von 15 Sitzen. (DP 07/2016)

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 alt=Massiver Rückgang - Ahndung von Geschwindigkeitsverstößen mit und ohne Anhalten in NRW

Massiver Rückgang: Ahndung von Geschwindigkeitsverstößen mit und ohne Anhalten in NRW

Weil die Polizei immer stärker durch andere Aufgaben belastet ist, ist die Zahl der Verkehrskontrollen mit Anhalten stark gesunken – mit fatalen Folgen für die Verkehrssicherheit. (DP 06/2016)

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 alt=Konstant hoch - Krankenquote bei der Polizei in NRW (in Prozent)

Konstant hoch: Krankenquote bei der Polizei in NRW (in Prozent)

2011, im ersten Jahr nach dem Start des von der GdP durchgesetzten Behördlichen Gesundheitsmanagements bei der Polizei, lag die Krankenquote bei 8 Prozent. 2014 waren es fast unverändert 7,9 Prozent. Weil die Arbeitsbelastung bei der Polizei zu hoch ist. Und weil viele Behörden zu wenig für den Abbau krankmachender Arbeitsbedingungen tun. (Akut 3/2016)

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 alt=Dramatischer Anstieg: Wohnungseinbrüche in NRW 2006 - 2015

Dramatischer Anstieg: Wohnungseinbrüche in NRW 2006 - 2015

In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der in NRW verübten Wohnungseinbrüche um mehr als 50 Prozent gestiegen, von knapp 38 000 Einbrüchen 2006 auf mehr als 62 000 Einbrüche im vergangenen Jahr. 2015 fiel der Zuwachs mit plus 18 Prozent besonders stark aus. Einziger Lichtblick ist, dass in den vergangenen Jahren auch die Zahl der gescheiterten Einbrüche gestiegen ist. (DP 04/2016)

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 alt=Immer mehr Fallzahlen: Taschendiebstähle in NRW 2006 – 2015

Immer mehr Fallzahlen: Taschendiebstähle in NRW 2006 – 2015

Neben den Wohnungseinbrüchen ist in den vergangenen Jahren auch die Zahl der Taschendiebstähle in NRW massiv gestiegen, von knapp 35 000 Fällen 2016 auf inzwischen 54 600 Fälle pro Jahr. Das ist ein Zuwachs von mehr als 50 Prozent. Die Aufklärungsquote dümpelt dagegen seit Jahren zwischen 4,7 (2008) und 6,5 Prozent (2015). (DP 04/2016)

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 alt=Mühsame Anpassung an den wachsenden Bedarf: Einstellung von Kommissarsanwärterinnen und -anwärtern in NRW

Mühsame Anpassung an den wachsenden Bedarf: Einstellung von Kommissarsanwärterinnen und -anwärtern in NRW

2004 hat die damalige rot-grüne Landesregierung unter Ministerpräsident Peer Steinbrück (SPD) die Zahl der neu eingestellten Kommissaranwärterinnen und -anwärter von 1090 auf nur noch 500 Anwärter mehr als halbiert. Gleichzeitig wurde die Wochenarbeitszeit der Polizistinnen und Polizisten auf 41 Stunden erhöht. Nach der 2005 gewonnenen Landtagswahl haben CDU und FDP die viel zu niedrige Einstellungszahl zunächst beibehalten. Erst ab 2008 hat Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) die Zahl der Neueinstellungen wieder auf 1100 erhöht. Unter diesem massiven personellen Aderlass leidet die Polizei bis heute. (DP 03/2016)

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 alt=Ohne dauerhaft 1900 Neueinstellungen droht weiterer Aderlass: Zahl der Polizisten in NRW ohne Verstetigung der Einstellungszahlen 2016 – 2025

Ohne dauerhaft 1900 Neueinstellungen droht weiterer Aderlass: Zahl der Polizisten in NRW ohne Verstetigung der Einstellungszahlen 2016 – 2025

Bislang hat die Landesregierung lediglich angekündigt, dass auch im kommenden Jahr 1920 Kommissaranwärterinnen und -anwärter eingestellt werden. Darüber hinausgehende Zusagen, auch in den Folgejahren mehr als die bislang geplanten 1520 Anwärterinnen und Anwärter einzustellen, gibt es noch nicht. Bleibt es dabei, verliert NRW wegen der wachsenden Pensionierungszahlen bis 2025 noch einmal 1500 Polizistinnen und Polizisten. Das ist nicht zu verkraften. (DP 03/2016)

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 alt=In NRW besonders oft: Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte 2014 und 2015

In NRW besonders oft: Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte 2014 und 2015

Mehr als 1000 Angriffe auf Flüchtlingseinrichtungen hat die Polizei im vergangenen Jahr registriert, viermal so viele wie 2014. 214 Angriffe davon entfallen alleine auf NRW. Bei den Angriffen ging es nicht nur um Propagandadelikte und Sachbeschädigung, sondern auch um Gewaltdelikte und Brandstiftungen. (DP 03/2016)

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 alt=Knapp 3000 Beförderungen geplant: Beförderungsmöglichkeiten im gehobenen Dienst der Polizei in NRW 2016

Knapp 3000 Beförderungen geplant: Beförderungsmöglichkeiten im gehobenen Dienst der Polizei in NRW 2016

In diesem Jahr können 2859 Polizistinnen und Polizisten in die Besoldungsgruppen A 10 bis A 13 befördert werden, 300 mehr als im vergangenen Jahr. Weil in den nächsten Jahren schrittweise immer mehr ältere Kolleginnen und Kollegen in den Ruhestand gehen, wird auch in den kommenden Jahren die Zahl der Beförderungsmöglichkeiten weiter steigen. (DP 02/2016)

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 alt=Starker Zulauf: Mitgliederentwicklung der GdP in Nordrhein-Westfalen

Starker Zulauf: Mitgliederentwicklung der GdP in Nordrhein-Westfalen

Die GdP ist in NRW die entscheidende politische Kraft, wenn es um die Durchsetzung besserer Arbeitsbedingungen bei der Polizei und um den Schutz vor willkürlichen Entscheidungen des Dienstherrn geht. Das wissen auch die Polizistinnen und Polizisten, die Verwaltungsbeamten und die Tarifbeschäftigten bei der Polizei. Niemand kann ihre Interessen so gut vertreten, wie die GdP. Deshalb geht die Mitgliederentwicklung der GdP seit Jahren kontinuierlich nach oben. (Akut 01/2016)

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 alt=Hälfte der Tatverdächtigen ohne deutschen Pass: Herkunft der von der Polizei in NRW ermittelten Wohnungseinbrecher

Hälfte der Tatverdächtigen ohne deutschen Pass: Herkunft der von der Polizei in NRW ermittelten Wohnungseinbrecher

Während die Zahl der von der Polizei ermittelten Einbrecher mit deutschem Pass in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist, hat sich die Zahl der Einbrecher ohne deutschen Pass seit 2010 verdoppelt. Im ersten Halbjahr 2015 war sie erstmals genauso hoch wie die der deutschen Tatverdächtigen. (DP 12/2015)

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 alt=Massiver Anstieg: Wohnungseinbrüche in NRW im ersten Halbjahr 2010 – 2015

Massiver Anstieg: Wohnungseinbrüche in NRW im ersten Halbjahr 2010 – 2015

Nach einem leichten Rückgang im vergangenen Jahr ist die Zahl der Wohnungseinbrüche im ersten Halbjahr 2015 erneut deutlich gestiegen. Gleichzeitig sank die Aufklärungsquote auf 11,1 Prozent. (DP 12/2015)

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Keine Entspannung in den Stadien: Einsatzstunden, Gewaltfans, Straftaten und Verletzte in den obersten vier Fußball-Liegen in NRW

Trotz des neuen Einsatzkonzepts bei den Fußballspielen verharrte in der vergangenen Bundesliga-Saison sowohl die Zahl der geleisteten Einsatzstunden, als auch die der Problemfans und der in den Stadien und ihrem Umfeld begangenen Straftaten auf einem nahezu unverändert hohen Niveau. Eine positive Trendwende gab es lediglich bei der Zahl der im Umfeld der Spiele Verletzten. Sie sank um 21 Prozent auf 305 Verletzte. Dieser Rückgang ist allerdings darauf zurückzuführen, dass in den ZIS-Zahlen für die Saison 2013/2014 auch die 80 Verletzten des Spiels Schalke gegen Paok vom 31. August 2013 enthalten sind. (DP 11/2015)

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Erneut über 90 Prozent gewonnen: Eintritte von Kommissaranwärterinnen und -anwärtern in die GdP

Die GdP sieht Kommissaranwärterinnen und -anwärter vom ersten Tag ihres Berufslebens als Kolleginnen und Kollegen an. Deshalb hat die GdP an allen Ausbildungsstandorten ein breites Service- und Beratungsangebot entwickelt, um den angehenden Nachwuchspolizisten den Einstieg in den Polizeiberuf zu erleichtern. Keine andere Gewerkschaft bietet ihren Mitgliedern ein vergleichbares Angebot. Deshalb sind auch in diesem Jahr erneut mehr als 90 Prozent aller Kommissaranwärterinnen und -anwärter in die GdP eingetreten. (DP 11/2015)

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 alt=Alamierend gering Bewerbungszahlen von Frauen für den höheren Polizeivollzugsdienst

Alamierend gering Bewerbungszahlen von Frauen für den höheren Polizeivollzugsdienst

Um den Anteil von Frauen zu erhöhen, die bei der Polizei eine Leitungsfunktionen im höheren Dienst innehaben, müssen in den kommenden Jahren mehr Polizistinnen angesprochen und ermutigt werden, sich für die Übernahme einer Spitzenfunktion bei der Polizei zu bewerben. (DP 09/2015)

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