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Info-Grafiken

Wie hat sich die Kriminalstatistik entwickelt? Was bringt die partielle Aufhebung des Deckelungsbeschlusses? Und in welcher Polizeibehörde ist der Krankenstand am höchsten? Regelmäßig werden im Landesjournal NRW wichtige Daten und Fakten als Infografik veröffentlicht.

Für GdP-Gremien ist der Nachdruck frei, für alle Anderen nur nach vorheriger Anfrage in der Pressestelle.
 alt=Massiver Rückgang - Ahndung von Geschwindigkeitsverstößen mit und ohne Anhalten in NRW

Massiver Rückgang: Ahndung von Geschwindigkeitsverstößen mit und ohne Anhalten in NRW

Weil die Polizei immer stärker durch andere Aufgaben belastet ist, ist die Zahl der Verkehrskontrollen mit Anhalten stark gesunken – mit fatalen Folgen für die Verkehrssicherheit. (DP 06/2016)

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 alt=Konstant hoch - Krankenquote bei der Polizei in NRW (in Prozent)

Konstant hoch: Krankenquote bei der Polizei in NRW (in Prozent)

2011, im ersten Jahr nach dem Start des von der GdP durchgesetzten Behördlichen Gesundheitsmanagements bei der Polizei, lag die Krankenquote bei 8 Prozent. 2014 waren es fast unverändert 7,9 Prozent. Weil die Arbeitsbelastung bei der Polizei zu hoch ist. Und weil viele Behörden zu wenig für den Abbau krankmachender Arbeitsbedingungen tun. (Akut 3/2016)

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 alt=Dramatischer Anstieg: Wohnungseinbrüche in NRW 2006 - 2015

Dramatischer Anstieg: Wohnungseinbrüche in NRW 2006 - 2015

In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der in NRW verübten Wohnungseinbrüche um mehr als 50 Prozent gestiegen, von knapp 38 000 Einbrüchen 2006 auf mehr als 62 000 Einbrüche im vergangenen Jahr. 2015 fiel der Zuwachs mit plus 18 Prozent besonders stark aus. Einziger Lichtblick ist, dass in den vergangenen Jahren auch die Zahl der gescheiterten Einbrüche gestiegen ist. (DP 04/2016)

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 alt=Immer mehr Fallzahlen: Taschendiebstähle in NRW 2006 – 2015

Immer mehr Fallzahlen: Taschendiebstähle in NRW 2006 – 2015

Neben den Wohnungseinbrüchen ist in den vergangenen Jahren auch die Zahl der Taschendiebstähle in NRW massiv gestiegen, von knapp 35 000 Fällen 2016 auf inzwischen 54 600 Fälle pro Jahr. Das ist ein Zuwachs von mehr als 50 Prozent. Die Aufklärungsquote dümpelt dagegen seit Jahren zwischen 4,7 (2008) und 6,5 Prozent (2015). (DP 04/2016)

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 alt=Mühsame Anpassung an den wachsenden Bedarf: Einstellung von Kommissarsanwärterinnen und -anwärtern in NRW

Mühsame Anpassung an den wachsenden Bedarf: Einstellung von Kommissarsanwärterinnen und -anwärtern in NRW

2004 hat die damalige rot-grüne Landesregierung unter Ministerpräsident Peer Steinbrück (SPD) die Zahl der neu eingestellten Kommissaranwärterinnen und -anwärter von 1090 auf nur noch 500 Anwärter mehr als halbiert. Gleichzeitig wurde die Wochenarbeitszeit der Polizistinnen und Polizisten auf 41 Stunden erhöht. Nach der 2005 gewonnenen Landtagswahl haben CDU und FDP die viel zu niedrige Einstellungszahl zunächst beibehalten. Erst ab 2008 hat Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) die Zahl der Neueinstellungen wieder auf 1100 erhöht. Unter diesem massiven personellen Aderlass leidet die Polizei bis heute. (DP 03/2016)

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 alt=Ohne dauerhaft 1900 Neueinstellungen droht weiterer Aderlass: Zahl der Polizisten in NRW ohne Verstetigung der Einstellungszahlen 2016 – 2025

Ohne dauerhaft 1900 Neueinstellungen droht weiterer Aderlass: Zahl der Polizisten in NRW ohne Verstetigung der Einstellungszahlen 2016 – 2025

Bislang hat die Landesregierung lediglich angekündigt, dass auch im kommenden Jahr 1920 Kommissaranwärterinnen und -anwärter eingestellt werden. Darüber hinausgehende Zusagen, auch in den Folgejahren mehr als die bislang geplanten 1520 Anwärterinnen und Anwärter einzustellen, gibt es noch nicht. Bleibt es dabei, verliert NRW wegen der wachsenden Pensionierungszahlen bis 2025 noch einmal 1500 Polizistinnen und Polizisten. Das ist nicht zu verkraften. (DP 03/2016)

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 alt=In NRW besonders oft: Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte 2014 und 2015

In NRW besonders oft: Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte 2014 und 2015

Mehr als 1000 Angriffe auf Flüchtlingseinrichtungen hat die Polizei im vergangenen Jahr registriert, viermal so viele wie 2014. 214 Angriffe davon entfallen alleine auf NRW. Bei den Angriffen ging es nicht nur um Propagandadelikte und Sachbeschädigung, sondern auch um Gewaltdelikte und Brandstiftungen. (DP 03/2016)

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 alt=Knapp 3000 Beförderungen geplant: Beförderungsmöglichkeiten im gehobenen Dienst der Polizei in NRW 2016

Knapp 3000 Beförderungen geplant: Beförderungsmöglichkeiten im gehobenen Dienst der Polizei in NRW 2016

In diesem Jahr können 2859 Polizistinnen und Polizisten in die Besoldungsgruppen A 10 bis A 13 befördert werden, 300 mehr als im vergangenen Jahr. Weil in den nächsten Jahren schrittweise immer mehr ältere Kolleginnen und Kollegen in den Ruhestand gehen, wird auch in den kommenden Jahren die Zahl der Beförderungsmöglichkeiten weiter steigen. (DP 02/2016)

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 alt=Starker Zulauf: Mitgliederentwicklung der GdP in Nordrhein-Westfalen

Starker Zulauf: Mitgliederentwicklung der GdP in Nordrhein-Westfalen

Die GdP ist in NRW die entscheidende politische Kraft, wenn es um die Durchsetzung besserer Arbeitsbedingungen bei der Polizei und um den Schutz vor willkürlichen Entscheidungen des Dienstherrn geht. Das wissen auch die Polizistinnen und Polizisten, die Verwaltungsbeamten und die Tarifbeschäftigten bei der Polizei. Niemand kann ihre Interessen so gut vertreten, wie die GdP. Deshalb geht die Mitgliederentwicklung der GdP seit Jahren kontinuierlich nach oben. (Akut 01/2016)

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 alt=Hälfte der Tatverdächtigen ohne deutschen Pass: Herkunft der von der Polizei in NRW ermittelten Wohnungseinbrecher

Hälfte der Tatverdächtigen ohne deutschen Pass: Herkunft der von der Polizei in NRW ermittelten Wohnungseinbrecher

Während die Zahl der von der Polizei ermittelten Einbrecher mit deutschem Pass in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist, hat sich die Zahl der Einbrecher ohne deutschen Pass seit 2010 verdoppelt. Im ersten Halbjahr 2015 war sie erstmals genauso hoch wie die der deutschen Tatverdächtigen. (DP 12/2015)

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 alt=Massiver Anstieg: Wohnungseinbrüche in NRW im ersten Halbjahr 2010 – 2015

Massiver Anstieg: Wohnungseinbrüche in NRW im ersten Halbjahr 2010 – 2015

Nach einem leichten Rückgang im vergangenen Jahr ist die Zahl der Wohnungseinbrüche im ersten Halbjahr 2015 erneut deutlich gestiegen. Gleichzeitig sank die Aufklärungsquote auf 11,1 Prozent. (DP 12/2015)

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Keine Entspannung in den Stadien: Einsatzstunden, Gewaltfans, Straftaten und Verletzte in den obersten vier Fußball-Liegen in NRW

Trotz des neuen Einsatzkonzepts bei den Fußballspielen verharrte in der vergangenen Bundesliga-Saison sowohl die Zahl der geleisteten Einsatzstunden, als auch die der Problemfans und der in den Stadien und ihrem Umfeld begangenen Straftaten auf einem nahezu unverändert hohen Niveau. Eine positive Trendwende gab es lediglich bei der Zahl der im Umfeld der Spiele Verletzten. Sie sank um 21 Prozent auf 305 Verletzte. Dieser Rückgang ist allerdings darauf zurückzuführen, dass in den ZIS-Zahlen für die Saison 2013/2014 auch die 80 Verletzten des Spiels Schalke gegen Paok vom 31. August 2013 enthalten sind. (DP 11/2015)

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Erneut über 90 Prozent gewonnen: Eintritte von Kommissaranwärterinnen und -anwärtern in die GdP

Die GdP sieht Kommissaranwärterinnen und -anwärter vom ersten Tag ihres Berufslebens als Kolleginnen und Kollegen an. Deshalb hat die GdP an allen Ausbildungsstandorten ein breites Service- und Beratungsangebot entwickelt, um den angehenden Nachwuchspolizisten den Einstieg in den Polizeiberuf zu erleichtern. Keine andere Gewerkschaft bietet ihren Mitgliedern ein vergleichbares Angebot. Deshalb sind auch in diesem Jahr erneut mehr als 90 Prozent aller Kommissaranwärterinnen und -anwärter in die GdP eingetreten. (DP 11/2015)

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 alt=Alamierend gering Bewerbungszahlen von Frauen für den höheren Polizeivollzugsdienst

Alamierend gering Bewerbungszahlen von Frauen für den höheren Polizeivollzugsdienst

Um den Anteil von Frauen zu erhöhen, die bei der Polizei eine Leitungsfunktionen im höheren Dienst innehaben, müssen in den kommenden Jahren mehr Polizistinnen angesprochen und ermutigt werden, sich für die Übernahme einer Spitzenfunktion bei der Polizei zu bewerben. (DP 09/2015)

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 alt=Ab 2019 mehr Einnahmen als Ausgaben: Mittelfristige Finanzplanung des Landes NRW 2015 bis 2019

Ab 2019 mehr Einnahmen als Ausgaben: Mittelfristige Finanzplanung des Landes NRW 2015 bis 2019

Bereits 2019, ein Jahr vor dem In-Kraft-Treten der Schuldenbremse, will das Land NRW erstmals mehr Einnahmen erzielen, als es Ausgaben hat. Möglich ist die positive Entwicklung vor allem durch die nach wie vor kräftig sprudelnden Steuereinnahmen. Sie steigen von 2015 bis 2019 um 8,34 Milliarden Euro. Die Ausgaben sollen im gleichen Zeitraum dagegen nur um 6,66 Milliarden Euro steigen. (DP 08/2015)

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 alt=Angriffe erneut deutlich gestiegen: Gewalt gegen Polizeibeamte in NRW 2014

Angriffe erneut deutlich gestiegen: Gewalt gegen Polizeibeamte in NRW 2014

Im vergangenen Jahr sind 13 452 Polizistinnen und Polizisten Opfer von Gewaltangriffen geworden. 14,1 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die GdP fordert deshalb von der Politik, dass sie die seit langem vorliegenden Konzepte zum besseren Schutz der Polizistinnen und Polizisten endlich umsetzt. (DP 07/2015)

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 alt=Zwei Drittel bei GE und Hundertschaften: Anteil der Direktionen an der 2014 geleisteten Mehrarbeit

Zwei Drittel bei GE und Hundertschaften: Anteil der Direktionen an der 2014 geleisteten Mehrarbeit

Von den 1,6 Millionen Überstunden, die die Polizei im vergangenen Jahr in NRW geleistet hat, entfallen mehr als zwei Drittel auf die Direktion GE und die Hundertschaften. (DP 06/2015)

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 alt=Kein Abbau in Sicht: Entwicklung der Mehrarbeit bei der Polizei in NRW

Kein Abbau in Sicht: Entwicklung der Mehrarbeit bei der Polizei in NRW

Seit mehr als zehn Jahren schiebt die Polizei in NRW einen Berg von 3,8 Millionen Überstunden vor sich her. Dass sich der Überstundenberg, wie von Innenminister Ralf Jäger unterstellt, in den nächsten fünf Jahren auflösen lässt, ist schon deshalb unrealistisch, weil es seit 2004 kein Jahr gegeben hat, in dem die Zahl der abgebauten Überstunden höher war, als die gleichzeitig geleistete Mehrarbeit. (DP 06/2015)

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 alt=NRW bei der Beamtenbesoldung mit am schlechtesten: Monatsbrutto in der Besoldungsgruppe A 9 und A 13 im Ländervergleich

NRW bei der Beamtenbesoldung mit am schlechtesten: Monatsbrutto in der Besoldungsgruppe A 9 und A 13 im Ländervergleich

Im Vergleich zum Bund und den anderen Ländern landet NRW bei der Beamtenbesoldung auf einem der hintersten Plätze. In der Besoldungsgruppe A 9 kommt NRW gerade einmal auf Platz 11 von 17. In der Besoldungsgruppe A 13 liegt NRW sogar auf dem viertletzten Platz. Nur Berlin, Hessen und Rheinland-Pfalz bezahlen ihre Beamten noch schlechter. In der Bundesliga wäre das verdammt nah an einem Abstiegsplatz. (DP 06/2015)

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 alt=Peronalabbau geht nahezu ungebremst weiter: Personalentwicklung bei der Polizei NRW 2013 – 2025

Peronalabbau geht nahezu ungebremst weiter: Personalentwicklung bei der Polizei NRW 2013 – 2025

Trotz der jetzt zusätzlichen Einstellungen von jeweils 120 Kommissaranwärterinnen und –anwärtern in den Jahren 2015 bis 2017, wird der Personalabbau bis 2025 nahezu ungebremst weitergehen. Denn selbst die jährlichen 1620 Neueinstellungen können nicht verhindern, dass sich in den Jahren 2018 bis 2020, wenn diese Anwärterinnen und Anwärter ihr Studium beenden, die Personalstärke deutlich verringern wird. Aufgrund der ab 2020 enorm hohen Pensionierungszahlen ist es dringend erforderlich, ab 2018 die Einstellungszahl auf 1800 jährlich zu erhöhen.

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