Zum Inhalt wechseln

GdP erhöht den Druck aufs MIK

Der PHPR tagte im Rahmen einer Außensitzung bei der WSP-Werft in Münster

Münster
.

Der PHPR hat sich im Rahmen einer Außensitzung ein Bild von der WSP-Werft in Münster gemacht. Anlass hierzu ist die Untätigkeit des MIK im Rahmen des Ergebnisses der AG WSP.

Man könnte spekulieren, ob der Bericht vielleicht versehentlich hinter einen Aktenschrank gerutscht ist.

Sehr beeindruckt waren die Mitglieder des PHPR über den Zustand der Kanalboote. Die professionelle Instandhaltung der Kanalflotte kann aber über das tatsächliche Alter der Boote nicht hinweg täuschen. Überall nagt der Zahn der Zeit. Der Aufwand der Instandhaltungsarbeiten wird immer größer. Dadurch kommt es natürlich auch zu Verzögerungen im Zeitplan der Werft. Geplante Arbeiten an anderen Booten können nur mit Verzögerung durchgeführt werden.

Die technische Ausrüstung entspricht, bis auf wenige Ausnahmen, dem Baujahr der Boote. Es wurde repariert, wenn etwas kaputt war. Modernisiert wurde so gut wie gar nicht.

Das hat nun zur Folge, dass die Versorgung mit Ersatzteilen sehr schwierig wird. Ersatzteile gibt es nur noch als Einzelanfertigung beim Hersteller. Dieser lässt sich das natürlich gut bezahlen.

Vielleicht gibt es ein Museum, dass die benötigten Ersatzteile als Exponat in der Ausstellung hat ?

Wir als GdP erwarten einen schnellen Baubeginn der ersten neuen Kanalboote, damit die Sicherheit auf den Bundeswasserstraßen auch in Zukunft gewährleistet wird und die bilateralen vertraglichen Verpflichtungen eingehalten werden können.

Die Mitglieder des PHPR vor der WSP 20

This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen. This link is for the Robots and should not be seen.
Unsere Wirtschaftsunternehmen