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Bachelor-Studium

Aktuell starten am 1. September 2.500 neue Kommissaranwärter ihr Studium "Polizeivollzugsdienst" an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung. Hier erfahrt ihr die wichtigsten Infos, die den Start in das Studium erleichtern. Einfach anklicken und einen ersten Überblick bekommen.



Mehr Infos zum Bachelor-Studium:
Sandra Anders, Tel. 0211/29 10 1-24,
E-Mail: sandra.anders@gdp-nrw.de

Bachelor-News

Pressemitteilung

Kein Platz in der Polizei für rassistische und fremdenfeindliche Äußerungen

Düsseldorf.

„Polizisten verteidigen die Demokratie. Sie müssen über jeden Verdacht erhaben sein, fremdenfeindliche und rassistische Einstellungen in den eigenen Reihen zu dulden“, darauf hat der GdP-Landesvorsitzende Arnold Plickert hingewiesen, nachdem heute bekannt geworden ist, dass in einem Kurs von angehenden Kommissaranwärterinnen und -anwärtern im Polizeipräsidium Aachen fremdenfeindliche Botschaften über eine WhatsApp-Gruppe verbreitet worden sind. Die GdP unterstützt ausdrücklich das konsequente Vorgehen des Aachener Polizeipräsidenten Dirk Weinspach, der unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls ein Ermittlungsverfahren gegen die Beteiligten eingeleitet hat. „Wir dulden keine rechtsradikalen oder fremdenfeindlichen Einstellungen in der Polizei. Wer damit sympathisiert, hat im Polizeidienst nichts zu suchen“, sagte Plickert.

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Pressemitteilung

 alt=Weiteres Abwarten würde Handlungsfähigkeit der Polizei gefährden, Foto: GdP NRW

Weiteres Abwarten würde Handlungsfähigkeit der Polizei gefährden

Düsseldorf.

In NRW gehen immer mehr Polizisten in Ruhestand. Die Gewerkschaft der Polizei NRW (GdP) sieht deshalb die Innere Sicherheit gefährdet. „Bleibt es bei 1500 Einstellungen verliert die Polizei in den kommenden zehn Jahren noch mal 3700 Beamte. Dies hätte zwangsläufig zur Folge, dass die Polizei in Zukunft massive Probleme haben wird, ihre Aufgaben zu bewältigen. Dies gilt insbesondere für die Polizei im ländlichen Raum“, warnte GdP-Landesvorsitzender Arnold Plickert in einem heute veröffentlichten Positionspapier seiner Gewerkschaft. Um die Handlungsfähigkeit der Polizei zu sichern, fordert die GdP eine Erhöhung der Einstellungszahlen auf 1800 Kommissaranwärterinnen und -anwärter.

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 alt=Vortreffen Einstellungsjahrgang 2014 - Foto: GdP

Vortreffen Einstellungsjahrgang 2014, PVD

Auch in diesem Jahr bietet die GdP an allen Ausbildungsstandorten Vortreffen an. Dort hat man die Möglichkeit sich in netter Runde bereits vor Beginn des Studiums kennenzulernen, Neuigkeiten auszutauschen und Infos von Kolleginnen und Kollegen zu bekommen, die bereits im Studium sind.

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 alt=Tauschbörse 2014 gestartet - Foto: GdP

Tauschbörse 2014 gestartet

Im Rahmen des Polizeinachersatzverfahrens 2014 führt die Polizei-Hauptjugend- und Auszubildendenvertretung (PHJAV) beim Ministerium für Inneres und Kommunales (MIK) auch in diesem Jahr wieder eine landesweite Tauschbörse durch. Auch dieses Jahr wird die Tauschbörse unter anderem über Facebook betrieben, um es den Kommissaranwärtern/-innen leichter zu ermöglichen im Vorfeld eigenständig einen passenden Tauschpartner zu finden. Die Facebookgruppe trägt den Namen „Tauschbörse 2014 PHJAV“. Alle Kommissaranwärter/ -innen des Einstellungsjahrgangs 2011 sind eingeladen dieser Gruppe beizutreten.

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 alt=1500 Einstellungen auch zum 01.09.2014  - Foto: GdP

1500 Einstellungen auch zum 01.09.2014

In letzter Zeit haben sich die Anfragen der Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter gehäuft, die noch keine schriftliche Einstellungszusage hatten und wissen wollten, ob sie nach erfolgreichem Bewerbungsverfahren als Beamtin oder Beamter auf Widerruf eingestellt werden. Bislang konnte dazu noch keine Aussage getroffen werden, da der Erlass des Finanzministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen vom 15.07.2014 dazu keine Ausführungen macht. Diese Unsicherheit hat jetzt durch einen Erlass des Ministeriums für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfallen vom 17.07.2014 ein Ende!

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 alt=JUNGE GRUPPE NRW spricht mit Innenminister Jäger - Foto: GdP

JUNGE GRUPPE NRW spricht mit Innenminister Jäger

Während des Landesdelegiertentages der GdP vom 01. bis 03. April in Dortmund, nahm die JUNGE GRUPPE NRW die Chance wahr mit Innenminister Ralf Jäger über ein aktuelles Problem bei den Studierenden zu sprechen. Die sogenannte „juristische Sekunde“ sorgt zurzeit bei jungen Kolleginnen und Kollegen an der Fachhochschule für einige Fragezeichen und Unsicherheiten. Hat sie doch zur Folge, dass Studierende am Ende ihrer Ausbildung von den Behörden ganz neu eingestellt werden müssen. „In Zeiten von klammen Kassen könnte sich das Land überlegen, ob wirklich alle Studierenden übernommen werden müssen, oder man an der Stelle Einsparungen vornehmen könnte", so Ernst Herget, Landesjugendvorsitzender in NRW.

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Pressemitteilung

 alt=GdP fordert verstärke Einstellung von Bewerbern mit Berufserfahrung - Foto: GdP

GdP fordert verstärke Einstellung von Bewerbern mit Berufserfahrung

Düsseldorf.

Trotz weniger Schulabgänger hat die Polizei in NRW in den kommenden Jahren keine Probleme, genug gut qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber zu finden, darauf hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) heute bei einer Anhörung des Düsseldorfer Innenausschusses hingewiesen. „Die immer wieder in die Diskussion gebrachte Forderung, die Polizei müsse auch Realschüler als Nachwuchspolizisten aufnehmen, kostet nur viel Geld, bringt aber nichts, weil die Realschüler erst in speziellen Kursen die Fachhochschulreife nachholen müssten, bevor sie ihre eigentliche Ausbildung bei der Polizei beginnen können“, sagte GdP-Landesvorsitzender Arnold Plickert.

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Infoveranstaltung für Studierende zur Steuererklärung

Viele junge Kommissaranwärter/innen stehen nach dem Studienbeginn vor der Erstellung ihrer ersten Einkommenssteuererklärung. Die GdP Kreisgruppen Bielefeld, Münster und BZ Stukenbrock veranstalteten am 12.02.2014 in der Aula des Bildungszentrums Stukenbrock ein Steuerinfoseminar für die Kommissaranwärter/innen, an dem weit über 100 Studierende aus Münster und Bielefeld teilnahmen.

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 alt=Fachhochschule mal anders! - Foto: GdP

Fachhochschule mal anders!

Knapp 200 Studierende hörten am 05. Februar an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Duisburg gespannt dem Schlussstatement von Dr. Mark Benecke zu: „Ich wünsche euch, dass ihr gute Polizisten werdet, denn ihr habt einen der spannendsten Berufe“. Zwei Stunden lang berichtete Benecke, einer der weltweit bekanntesten Kriminalbiologen, gemeinsam mit seiner Kollegin Christina Baumjohann über spannende Fälle zum Thema DNA und Insektenbildung auf Leichen.

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 alt=Reger Zulauf beim Infostand - Foto: GdP

Reger Zulauf beim Infostand

Er ist schon fast ein Klassiker, der Gewerkschaftstag der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV) in Köln. Selbstverständlich war am 29. Januar auch die Junge Gruppe der GdP wieder mit einem eigenen Stand dabei. „Die Kommissarsanwärterinnen und -anwärter sind die Zukunft der Polizei. Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen und so ein Gefühl von Sicherheit in der Ausbildung geben, ist ganz wichtig für uns“, sagt Maike Neumann, Mitglied der Jungen Gruppe Köln und selber noch Kommissaranwärterin. „Der Gewerkschaftstag bietet eine gute Gelegenheit dafür, dass wir uns als GdP den Studierenden präsentieren und über unser umfangreiches Serviceangebot für die Studierenden informieren.“

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 alt=Abschlusspraktikum in anderen Bundesländern jetzt mit Waffe und Uniform! - Foto: GdP

Abschlusspraktikum in anderen Bundesländern jetzt mit Waffe und Uniform!

Beim Abschlusspraktikum in anderen Bundesländern und beim BKA durften die Studierenden nach der bisherige Erlasslage keine Waffe und Uniform tragen. Dies bürokratische Verfahren hat die GdP seit Jahren kritisiert, weil ein sinnvolles Praktikum so nicht möglich war. Das Prinzip von Theorie-Training-Praxis konnte so nur unzureichend umgesetzt werden und lief dem Gedanken einer länderübergreifenden Zusammenarbeit zuwider. Einige Bundesländer hatten es aus Gründen der Eigensicherung verständlicherweise auch abgelehnt, Praktikanten aus NRW ohne Waffe zu nehmen.

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 alt=Junge Gruppe fordert: Perspektive Jetzt - Foto: GdP

Junge Gruppe fordert: Perspektive Jetzt

Münster.

„Die Landesjugendkonferenz hat gezeigt, dass junge Menschen in der Polizei Perspektiven brauchen. Dazu zählen eine angemessene Bezahlung, ein gut strukturiertes Studium sowie die Aussicht sich im Beruf weiterentwickeln zu können“. Dieses Fazit der Landesjugendkonferenz zieht der neugewählte Landesjugendvorsitzende der JUNGEN GRUPPE NRW, Ernst Herget.

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 alt=Bewerberpotential konsequent ausschöpfen - Foto: GdP

Bewerberpotential konsequent ausschöpfen

Die Polizei als Arbeitgeber wird vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ihre Bemühungen, geeigneten und qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen, auf ein breiteres Fundament stellen müssen. Hauptzielgruppe der üblichen Werbekampagne sind derzeit die Schulabgänger mit Fachhochschulreife bzw. Abitur. Andere Gruppen, die eine Hochschulzugangsberechtigung zum Beispiel über eine fachlich entsprechende Berufsausbildung und berufliche Tätigkeit oder Aufstiegsfortbildung erworben haben, wurden bisher überhaupt nicht direkt beworben. Diese jungen Leute sind nach Auffassung der GdP-Experten eine sehr interessante und für den Polizeidienst gut qualifizierte Gruppe, die konkret in die Kampagne zur Nachwuchsgewinnung einbezogen werden sollte, ohne dass systemische Änderungen erforderlich wären.

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Pressemitteilung

GdP baut starke Position bei der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) weiter aus

Düsseldorf.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat bei der heute zu Ende gegangenen Wahl für die Jugend- und Auszubildendenvertretung bei der Polizei ihre starke Position weiter ausgebaut. In den 10 örtlichen JAV-Gremien holten die Kandidatinnen und Kandidaten der GdP 106 von 110 Sitzen. In der Hauptjugend- und Auszubildendenvertretung auf der Ebene des Innenministeriums entfielen auf sie alle fünf Sitze. Hauptaufgabe der JAV ist die Verbesserung der Ausbildungsbedingungen bei der Polizei. Wahlberechtigt sind alle Kommissaranwärterinnen und -anwärter sowie die Auszubildenden der Polizei.

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 alt=Steuertipps für junge GdP-Mitglieder

Steuertipps für junge GdP-Mitglieder

Für viele Kommissarsanwärterinnen und -anwärter stellt der Start ins Studium das erste Arbeitsverhältnis dar. Die damit einhergehende Steuererklärung birgt für die jungen Kolleginnen und Kollegen offene Fragen, weil der Polizei-Beruf viele Besonderheiten mit sich bringt, die es zu beachten gilt: Wie kämpfe ich mich durch den Steuerdschungel? Welche Möglichkeiten habe ich, Geld zu sparen? Herkömmliche Steuerhilfen sind da in der Regel zu umfangreich und zu kompliziert. Deshalb hat die Junge Gruppe die Broschüre „Steuertipps – Leitfaden zur Einkommenssteuererklärung für junge GdP-Mitglieder“ herausgebracht.

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 alt=Unterschriftenaktion der Jungen Gruppe zeigt Wirkung! - Foto: GdP

Unterschriftenaktion der Jungen Gruppe zeigt Wirkung!

Kaum dass bekannt wurde, dass Rot-Grün bei der Eingruppierung der Kommissaranwärterinnen und -anwärter am Ende der dreijährigen Bachelor-Ausbildung kräftig sparen will, lief ein Sturm der Entrüstung durch die Polizei. Mehr als 2000 Unterschriften hat die Junge Gruppe der GdP innerhalb weniger Wochen unter den Studierenden gesammelt und an Innenminister Ralf Jäger (SPD) geschickt. Das Ziel: Zumindest diejenigen, die sich bereits in der Ausbildung zum Polizeikommissar befinden, müssen noch zu den alten Bedingungen in den Polizeidienst übernommen werden. Eine Forderung, mit der sich die GdP schließlich durchsetzen konnte. „Die Unterschriftenaktion der Jungen Gruppe war dabei ganz wichtig“, betont GdP-Landesvorsitzender Arnold Plickert.

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Pressemitteilung

 alt=Landesregierung setzt GdP-Forderung nach Erhöhung der Einstellungszahlen um

Landesregierung setzt GdP-Forderung nach Erhöhung der Einstellungszahlen um

Düsseldorf.

Die Landesregierung wird die Zahl der Neueinstellungen bei der Polizei in diesem Jahr von 1400 auf 1470 erhöhen. Das hat Innenminister Ralf Jäger (SPD) heute gegenüber dem NRW-Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Arnold Plickert, angekündigt. Plickert bezeichnete die Entscheidung der Landesregierung als wichtiges Signal, dass Rot-Grün die Sorgen der Bürger um die Innere Sicherheit ernst nimmt. „Wir kennen alle die schwierige Haushaltssituation des Landes, aber die Menschen haben auch in Zeiten knapper öffentlicher Kassen ein Recht darauf, dass die Polizei sie vor Straftätern schützt. Deshalb ist es gut, dass Rot-Grün die Zahl der Neueinstellungen bei der Polizei um 70 erhöht. Damit ist sichergestellt, dass am Ende der dreijährigen Ausbildungsphase nach Abzug der Abbrecherquote tatsächlich 1400 neue Polizeikommissare in den Dienststellen ankommen, um ihre aus Altersgründen ausscheidenden Kolleginnen und Kollegen zu ersetzen“, sagte der GdP-Vorsitzende.

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Pressemitteilung

 alt=Bis zu 4000 Euro weniger

GdP fordert Vertrauensschutz für Kommissaranwärter

Düsseldorf.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) befürchtet, dass die Polizei für junge Menschen, die bei ihrem Einstieg bei der Polizei bereits Erfahrungen aus einem anderen Beruf oder einen Studienabschluss mitbringen, unattraktiv wird, wenn sie bei der Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe grundsätzlich nur noch nach der Besoldungsgruppe A9 Stufe 2 bezahlt werden. Für lebensältere Polizisten führt die von Rot–Grün geplante Verschlechterung zu einem Gehaltsverlust von bis zu 4000 Euro im Jahr (siehe Grafik). „Kommt es zu der Senkung des Einstiegsgehalts, gehen uns besonders qualifizierte junge Menschen verloren. Das ist nicht gut für die Polizei“, warnte der GdP-Landesvorsitzende Arnold Plickert.

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 alt=Rekord-Beteiligung beim Fußballcup - Foto: GdP

Rekord-Beteiligung beim Fußballcup

Spannend und aufregend war es bei der Fußballmeisterschaft der Fachhochschule NRW, den die Studierendenvertretung der Abteilung Köln mit Unterstützung der GdP NRW bereits zum 4. mal in Folge organisiert hat. 36 Mannschaften, der größte Teil davon Kommissarsanwärterinnen und Kommissarsanwärter, kämpften am ersten Februar-Wochenende um die begehrten ersten Plätze. Eröffnet wurde die Fußballmeisterschaft von Dr. Ludger Schrapper, dem Präsidenten der FHöV NRW, und vom Landesjugendvorsitzender der GdP, Dennis Grindel.

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 alt=Junge Gruppe beim Kölner Gewerkschaftstag - Foto: GdP

Junge Gruppe beim Kölner Gewerkschaftstag

Der Gewerkschaftstag an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FhöV) in Köln gehört schon fast zur guten Tradition. Einmal im Jahr bekommen dort die Gewerkschaften die Möglichkeit, sich den Studierenden zu präsentieren und ihnen Rede und Antwort zu stehen. Mitgliedernähe wird bei der GdP groß geschrieben. Beim Kölner Gewerkschaftstag ist sie deshalb jedes Jahr mit einem eigenen Stand dabei. In diesem Jahr nutzten besonders viele junge Kolleginnen und Kollegen die Chance, sich am GdP-Stand zu informieren. Ein großes Team der Jungen Gruppe Köln sowie der Kreisgruppen Aachen und Bonn standen den jungen Leuten den ganzen Tag als Gesprächspartner für ihre Fragen und Anliegen zur Verfügung.

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