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News 2017

Tarifdemo in Düsseldorf

 alt=Foto: GdP

Starkes Signal an die Länder gesetzt!

Exakt eine Woche vor Beginn der dritten, voraussichtlich entscheidenden Verhandlungsrunde über den Tarifvertrag der Länder am 16. und 17. Februar in Potsdam sind gestern 7000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Düsseldorf auf die Straße gegangen. 2000 der Demonstrationsteilnehmer waren GdP-Mitglieder, darunter nicht nur viele Tarifbeschäftigte, sondern erneut zahlreiche Polizistinnen und Polizisten in Uniform. Mit der Demonstration hat die GdP nach der Aktiven Mittagspause Ende Januar bereits zum zweiten Mal in der laufenden Tarifrunde ein starkes Signal gesetzt, dass sich die Politik bei den Tarifverhandlungen endlich bewegen muss!

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Pressemitteilung

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Tausende von Demonstranten nehmen die Landesregierung in die Pflicht

Düsseldorf.

7000 Beschäftigte von Polizei und Feuerwehr, aus Schulen und Hochschulen, den Finanzämter und Gerichten sowie der Landesverwaltung sind heute in Düsseldorf für einen deutlichen Anstieg ihrer Einkommen auf die Straße gegangen. Mit der Demonstration, zu der die Gewerkschaft der Polizei (GdP), die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, die Bildungsgewerkschaft GEW und der Deutsche Beamtenbund aufgerufen haben, haben die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes ihrer Forderung Nachdruck verliehen, in Zukunft genauso bezahlt zu werden, wie die Beschäftigten beim Bund und den Kommunen und in der Privatwirtschaft.

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Bernd Kohl zum neuen stellvertretenden Landesseniorenvorsitzenden gewählt

Bernd Kohl wurde auf der letzten Landesseniorenvorstandssitzung am 6. Februar 2017 zum stellvertretenden Landesseniorenvorsitzenden gewählt. Damit tritt er die Nachfolge von Klaus Hecker an, der völlig überraschend am 18. Dezember des vergangenen Jahres verstorben ist.

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Pressemitteilung

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GdP ruft ihre Mitglieder auf die Landtagswiese

Düsseldorf.

Auch in der heute zu Ende gegangenen zweiten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten der Länder haben die Arbeitgeber in Potsdam kein Tarifangebot auf den Tisch gelegt. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ruft deshalb ihre Mitglieder für den 9. Februar zu einer Demonstration vor dem Düsseldorfer Landtag auf. „In vielen Behörden wird es immer schwieriger, junge Menschen für den öffentlichen Dienst zu gewinnen. Das gilt auch für die Polizei. Deshalb muss die Einkommenslücke zur Privatwirtschaft endlich geschlossen werden, wenn der öffentliche Dienst seine Arbeitsfähigkeit nicht gefährden will“, fordert die stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Jutta Jakobs. „Dass die Bundesländer trotz der dramatischen Situation noch nicht einmal ein Tarifangebot machen, zeigt, dass die Politiker die Ernsthaftigkeit der Lage noch immer nicht erkannt haben“, warnt Jakobs.

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Forum Wach- und Wechseldienst

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Zwischen Amoklagentraining und Laptop

Mit der sprunghaft gestiegenen Gefahr von Terroranschlägen hat sich nicht nur die Einsatztaktik für den Wach- und Wechseldienst grundlegend geändert, sondern es gibt auch neue Anforderungen an dessen Ausstattung. Unter dem Titel „Zwischen Amoklagentraining und Laptop – Neue Ausrüstung der Polizei“ diskutieren am 2. März in Düsseldorf auf einem Fachforum der GdP, Beamte aus dem Wach- und Wechseldienst und Experten der Polizei gemeinsam über die Frage, welche Schlussfolgerungen sich aus den veränderten Anforderungen an den Wach- und Wechseldienst für die Ausrüstung der Polizei ergeben?

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Tolle Aktion – tolle Beteiligung!

„30 Minuten für mehr Geld!“ unter dem Motto hat die GdP ihre Mitglieder für den 30. Januar zu einer Aktiven Mittagspause vor ihrer Behörde aufgerufen. Mehr als tausend Polizistinnen und Polizisten, Tarifbeschäftigte und Verwaltungsbeamte der Polizei sind dem Aufruf gefolgt und haben damit ein deutliches Zeichen gesetzt, dass sie von der zur selben Zeit in Potsdam begonnenen 2. Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder ein deutliches Plus bei ihren Einkommen erwarten.

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Pressemitteilung

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Aktiv in der Mittagspause – 30 Minuten für mehr Geld!

Düsseldorf.

Die Beschäftigten bei der Polizei, in Schulen und Hochschulen, in den Finanzämter und der Justizverwaltung des Landes bekommen vier Prozent weniger Geld als die Beschäftigten beim Bund und den Kommunen, trotz gleicher Arbeit. Im Vergleich zu den Privatunternehmen ist der Unterscheid sogar noch größer. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) will das nicht länger hinnehmen. Zeitgleich mit dem Beginn der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder (TV-L) in Potsdam hat sie deshalb in vierzehn Städten in ganz NRW Polizistinnen und Polizisten, Tarifbeschäftigte und Verwaltungsbeamte der Polizei zu einer Aktiven Mittagspause aufgerufen.

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Altbekanntes ‚unbeschriebenes Blatt‘ - Wenn Polizei von der Justiz im Stich gelassen wird.

Während des Schichtdienstes auf der Wache erhielten wir einen Hilferuf: Bei einer Feier drehe ein Mann durch und würde Gegenstände zerschlagen. Kollege Martin* und ich fuhren zu besagter Feier. Dort angekommen trafen wir Menschen vor dem Haus an. Wir stiegen aus, worauf ein Mann uns sagte: „Das ist nicht mein Pkw.“ Ein Zweiter erwiderte: „Die sind nicht wegen des Autos hier, sondern wegen Dir.“

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Pressemitteilung

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Verkehrsgerichtstag fordert Ausbau der Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei

Düsseldorf/Goslar.

Der heute in Goslar zu Ende gegangene Verkehrsgerichtstag hat sich für den Ausbau der Verkehrssicherheitsarbeit als Kernaufgabe der Polizei ausgesprochen. In den Empfehlungen des Verkehrsgerichtstags heißt es: „Die Länder müssen der Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei künftig auch im Interesse der Inneren Sicherheit wieder mehr Bedeutung zumessen. Dies gilt in erster Linie für die Verkehrsüberwachung, umfasst aber auch die sichtbare Präsenz im Straßenverkehr und die Aufnahme aller Verkehrsunfälle durch die Polizei."

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#GewaltgegenPolizei - Die Angreifer nehmen schwerste Verletzungen mit lebenslangen Auswirkungen oder sogar den Tod billigend in Kauf.

Gewalt gegen Polizei – Kein anderes Thema ist so dauerpräsent unter den Kolleginnen und Kollegen. Kein Wunder: Ca. 1/3 der Polizisten erfährt pro Jahr verbale Angriffe, Anspucken, Schläge oder Schlimmeres. Gerade bei schwereren Übergriffen leiden die Polizeibeamten und deren Familien ein Leben lang nicht nur unter den körperlichen, sondern auch unter psychischen Folgen von Gewalterfahrungen. Geschädigte berichten häufig von jahrelangen Auseinandersetzungen mit ihren Behörden. Die GdP unterstützt ihre Mitglieder wo sie kann, um gesundheitliche und finanzielle Belastungen einzuschränken. Darüber hinaus hat sich die Polizeistiftung NRW zur Aufgabe gemacht betroffene Polizeibeschäftigte und ihre Familien zu betreuen. Diethelm Salomon, GdP-Mitglied und Vorstand der Stiftung, berichtet uns über seine Arbeit und die Zunahme von Übergriffen.

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News

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Mach mit! Es geht um dein Geld!

Eine Woche vor Beginn der zweiten Runde der Tarifverhandlungen mit den Ländern am 30. und 31. Januar hat die GdP erneut den Druck auf die Arbeitgeber erhöht: Falls die Länder auch in der 2. Runde kein akzeptables Angebot auf den Tisch legen sollten, ruft die GdP ihre Mitglieder für den 9. Februar zu einer Demonstration nach Düsseldorf auf. Mit der Demo will die GdP auch die Landesregierung in die Pflicht nehmen, die für die Höhe des Tarifabschlusses mitverantwortlich ist.

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Der Finger

Es fing an, wie ein ganz normaler Arbeitstag. Dass ich im Krankenhaus landen und um meine Zukunft bangen würde, war erstmal nicht abzusehen.

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News

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Aufruf Aktive Mittagspause: 30 Minuten für mehr Geld!

Düsseldorf/Potsdam

Die erste Runde der Tarifverhandlungen für die Länder ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Die GdP ruft deshalb die Tarifbeschäftigten, die Polizistinnen und Polizisten und die Verwaltungsbeamten der Polizei für den 30. Januar zu einer Aktiven Mittagspause vor ihrer Dienststelle auf. Mach mit! Es geht um dein Geld!

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Pressemitteilung

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Lücke zum Bund schließen!

Düsseldorf.

Vier Prozent verdienen die Beschäftigten bei den Ländern weniger als beim Bund und den Kommunen – trotz gleicher Arbeit! Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) will diese Lücke auf den heute in Potsdam beginnenden Tarifverhandlungen mit Ländern wieder schließen. Zusammen mit den anderen Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes, der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der Bildungsgewerkschaft GEW, fordert die GdP zudem, dass auch bei den Ländern ab der Entgeltgruppe 9 eine zusätzliche Erfahrungsstufe 6 eingeführt wird und dass der Aufstieg in die nächste Entgeltgruppe stufengleich erfolgt – damit sich auch im öffentlichen Dienst Leistung wieder lohnt. Einschließlich eines Sockel- oder Mindestbetrags liegt die Forderung der Gewerkschaften bei 6 Prozent.

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Ruhegehaltfähigkeit der Polizeizulage

Für die vor dem 01.01.1990 in den Ruhestand getretenen Versorgungsempfänger ist die Polizeizulage nicht ruhegehaltfähig. Dies hat den Hintergrund, dass die Ruhegehaltfähigkeit der Polizeizulage erst im Januar 1990 eingeführt wurde und im Zeitpunkt der Berechnung der Versorgungsbezüge vor 1990 keine gesetzliche Grundlage vorhanden war.

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Pressemitteilung

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Willkürliche Altersgrenze gefährdet die Besetzung von Führungsfunktionen bei der Polizei

Düsseldorf.

Mit 40 Jahren sind Polizisten zu alt, um in Führungsfunktionen im höheren Dienst aufzusteigen. Bei allen anderen Behörden ist das bis 42 möglich. Das geht aus einem Entwurf zur Änderung des Landesbeamtengesetzes hervor, der heute im Düsseldorfer Landtag beraten wird. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht die Polizisten durch die willkürlich gezogene Altersgrenze diskriminiert. „In den kommenden Jahren geht der Großteil der heutigen Führungskräfte bei der Polizei in Ruhestand. Einen künstlichen Flaschenhals, der fähige Nachwuchspolizisten am Aufstieg in den höheren Dienst hindert, können wir uns nicht leisten, wenn wir die Handlungsfähigkeit der Polizei nicht gefährden wollen“, warnt GdP-Vorsitzender Arnold Plickert.

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Biertaufe und fliegende Fäuste

Altstadt zur Nachtzeit: Wir saßen mit ein paar Kollegen im Wagen während um uns herum feiernde Gruppen durch die Fußgängerzone schunkelten. Da taucht eine Gruppe aus neun Personen zwischen 17 und Mitte 20 auf, die auf uns gezielt zusteuerte. Ein Mann fing an Bier gegen unser Fahrzeug zu spritzen. Nachdem ein Zweiter aus der Gruppe sich anschloss, legte der Dritte richtig los und kippte eine komplette Flasche Bier über den Wagen. Zwei meiner Kollegen stiegen daraufhin aus und hielten den dritten Mann fest, um seine Identität wegen der Ordnungswidrigkeit aufzunehmen.

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Pressemitteilung

Grüne Welle im Web 2.0 – Landesbezirk NRW startet eigene Social Media-Kanäle

Düsseldorf.

Mit dem neuen Jahr startet die GdP NRW einen eigenen Auftritt auf Social Media. Ab heute können Polizeiinteressierte über Facebook, Twitter, Google+ und Youtube tagtäglich mit aktuellen Beiträgen und Infos rechnen. „Unsere Mitglieder können sich auf ein paar Überraschungen freuen“, verspricht Landesvorsitzender Arnold Plickert. „Relevante Informationen kommen innovativ aufbereitet und direkt auf Laptop oder Smartphone.“ Und natürlich sollen dabei auch die eigenen Mitglieder selbst zu Wort kommen.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress

GdP weist Rassismus-Vorwurf zurück

Düsseldorf.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat das Vorgehen der Kölner Polizei, in der vergangenen Silvesternacht die Identität von rund 600 Personen nordafrikanischer Herkunft zu überprüfen, ausdrücklich als notwendige polizeiliche Maßnahme gerechtfertigt, um einen ruhigen Verlauf der Silvesternacht sicherzustellen. „Wer der Polizei Rassismus unterstellt, nur weil sie die Identität von Menschen überprüft, bei denen es Anhaltspunkte dafür gibt, dass von ihnen Störungen zu erwarten sind, hat nichts aus den massiven Übergriffen während der Silvesternacht 2015/2016 gelernt“, sagte GdP-Landesvorsitzender Arnold Plickert. Plickert widerspricht damit ausdrücklich der Bundesvorsitzenden der Grünen Simone Peter, die gegenüber der „Rheinischen Post“ bezweifelt hatte, dass die gezielte Überprüfung von Migranten rechtmäßig gewesen ist. Sie hatte darin einem Verstoß gegen die Antirassismus-Konvention der UN gesehen.

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