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News 2020

 alt=Foto: Stephan Hegger/GdP

Polizeitag mit Innenminister Reul

Seit zehn Jahren laden der Behörden Spiegel und die Gewerkschaft der Polizei jedes Jahr in mehreren Großstädten in Deutschland zu den Polizeitagen ein, um gemeinsam mit Experten und Führungskräften der Polizei über zentrale Fragen der Inneren Sicherheit zu diskutieren. Darunter immer wieder auch in Düsseldorf. In diesem Jahr steht der Düsseldorfer Polizeitag am 25. März unter dem Thema „Gewalt gegen Polizeivollzugsbeamte“.

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Polizeiforum der GdP

 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

Es geht auch besser!

Gute Arbeitsbedingungen sind kein Selbstläufer, sondern sie müssen hart erkämpft werden. Das gilt erst recht in Zeiten, in denen die meisten Wachen und Dienststellen dem immer stärker wachsenden Arbeitsdruck kaum noch standhalten. Um das zu ändern, hat die GdP ihre Mitglieder für den 11. März zu einem Polizeiforum nach Kamen-Kaiserau eingeladen, um gemeinsam mit ihnen und mit Experten über neue Wege und Strategien zur Durchsetzung besserer Arbeitsbedingungen bei der Polizei zu diskutieren.

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GdP zum Abschluss des 58. Verkehrsgerichtstages in Goslar

Mertens: Schärfere Regeln für Verkehrsrowdys reichen allein nicht aus

Goslar/Düsseldorf.

Die Forderungen des am Freitag zu Ende gegangenen 58. Verkehrsgerichtstages zum Umgang mit aggressivem Verhalten und zur Verkehrssicherheit von Elektrokleinstfahrzeugen werden von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) mit Zurückhaltung aufgenommen. „Schärfere Regeln sind gut gemeint, lösen aber das Problem der viel zu geringen Kontrolldichte nicht“, sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Michael Mertens.

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Pressemitteilung zum 58. Verkehrsgerichtstag in Goslar

 alt=Foto: GdP

Rasern und Dränglern die rote Karte zeigen

Goslar/Düsseldorf.

Um aggressives und damit unfallträchtiges Verhalten im Straßenverkehr zu reduzieren, ist nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine deutlich verstärkte Verkehrsüberwachung zwingend notwendig. „Ohne Kontrolle geht es nicht. Wir brauchen dringend moderne Technik und wieder mehr Personal für die Verkehrsüberwachung“, betonte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Michael Mertens anlässlich des am Mittwoch beginnenden 58. Verkehrsgerichtstages in Goslar.

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Personalratswahlen 2020

 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

Starkes Team für starke Ziele!

Nur Personalräte, die wissen wofür sie stehen, können etwas bewegen! Das gilt nicht nur für die Personalräte in den 47 Kreispolizeibehörden vor Ort, sondern auch für den Hautpersonalrat der Polizei auf der Ebene des Innenministeriums (PHPR). Deshalb hat die GdP auf der Beiratssitzung am 23. und 24. Januar in Gladbeck nicht nur die Ziele festgelegt, für die sich die Personalräte der GdP in den kommenden vier Jahren einsetzen werden, sondern auch die Kandidatinnen und Kandidaten für den PHPR aufgestellt.

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Personalratswahlen 2020

 alt=Foto: Lukas Maaßen/GdP

Wirkt: GdP

Die GdP hat in den vergangenen vier Jahren viel erreicht. Nicht nur bei den Einstellungszahlen und der Ausrüstung, sondern auch bei der nachhaltigen Verbesserung der Aufstiegschancen und der Erweiterung der Eingriffsbefugnisse der Polizei. Nichts davon hat es von selbst gegeben. Deshalb treten die Kandidatinnen und Kandidaten der GdP bei den Personalratswahlen vom 5. – 8. Mai unter dem Motto an: „Wirkt: GdP“.

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 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

Land will mit neuem Namen Zeichen setzen

Endlich steht außen drauf, was auch drin ist – so kann man die Anfang des Jahres vom Land vorgenommene Namensänderung der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV) NRW in Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV) beschreiben. Denn bei einer Größenordnung von rund 12 000 Studierenden, stellen die Kommissarsanwärterinnen und Kommissarsanwärter mit knapp 7000 Studierenden den größten Anteil, gefolgt von den Studenten der Allgemeinen Verwaltung und der Rentenversicherung. Doch nicht nur die Größe des Fachbereichs Polizei war ausschlaggebend für die Namensänderung der Hochschule, sondern die Landesregierung wollte damit auch ein Zeichen der Transparenz und Wertschätzung der Polizeiausbildung setzen: Für die Öffentlichkeit ist jetzt klarer, wo die Polizistinnen und Polizisten in NRW ausgebildet werden. Und dass es sich dabei um ein Hochschulstudium handelt.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

GdP baut starke Position in der Polizei weiter aus

Düsseldorf.

2019 hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in NRW erneut 1320 zusätzliche Mitglieder gewonnen. Mit Stichtag 31. Dezember waren 43 672 Polizistinnen und Polizisten, Tarifbeschäftigte und Verwaltungsbeamte der Polizei Mitglied der GdP. Das sind 4360 Mitglieder mehr als 2015. Parallel zum deutlichen Mitgliederzuwachs ist die GdP in den letzten Jahren auch jünger geworden. Knapp ein Drittel aller GdP-Mitglieder ist unter dreißig Jahre alt.

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