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GdP Personalräte - Für Anerkennung, Gute Arbeit und Entwicklungschancen

Drei Ziele für die GdP-Personalratsarbeit 2016 - 2020!

Personalräte der GdP stehen für professionelle Arbeit mit Herz, die sich an drei Zielen ausrichtet.

1. Die GdP tritt dafür ein, dass Polizeibeschäftigte stolz sein können auf ihren Beruf, weil sie sowohl durch die Öffentlichkeit, als auch durch den Dienstherrn Anerkennung erfahren.

GdP-Vertreter im Personalrat treten aktiv dafür ein,
  • dass die gute Arbeit der Polizei Anerkennung findet.
  • dass bei Personalentscheidungen Transparenz, Chancengleichheit und Fairness an erster Stelle stehen.
  • dass die Behördenleitung ihre Beschäftigten aktiv schützt und fördert.
  • dass Fürsorge und Schutz den Beschäftigten da zur Verfügung steht, wo sie das brauchen.
  • dass im Dienst geschädigte Kolleginnen und Kollegen ihre Rechte durchsetzen können.

2. Die GdP tritt für eine Gestaltung des Arbeitsumfelds ein, das dazu beiträgt, dass Beschäftigte in guter psychischer und physischer Verfassung in den Ruhestand gehen können.

GdP-Vertreter im Personalrat,
  • sind ansprechbar, hören den Beschäftigten zu und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
  • treten Überbelastungen von Beschäftigten konsequent entgegen.
  • kämpfen dafür, dass Aus- und Fortbildung, Arbeitsmethoden modernsten Standards entsprechen.
  • setzen sich für eine qualitativ hochwertige, den aktuellen Herausforderungen und Aufgaben angemessene Ausstattung und Ausrüstung ein.
  • machen sich dafür stark, dass Arbeitszeiten und Personalstärken mit Rücksicht auf die Gesundheit der Beschäftigten festgelegt werden.
  • treten aktiv dafür ein, dass Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf auch in der Praxis vor Ort funktionieren.

3. Die GdP tritt für eine Polizei ein, in der Wissen, Entwicklung und Vertrauen sowie gegenseitiges Kümmern umeinander die zentralen Faktoren für persönliches Vorankommen und eine stetige Verbesserung sind.

GdP-Vertreter im Personalrat,
  • kämpfen für eine umfassende Mitbestimmung und Einbeziehung der Beschäftigten in die Gestaltung ihres Arbeitsumfelds.
  • fordern eine reale Perspektive auf eine berufliche Entwicklung für alle Beschäftigten ein.
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