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Frauen in der GdP

Frauen reden mit in der GdP. Denn sie wissen: Ihre Chancen im Beruf werden sich nur verbessern, wenn sie sich selbst für ihre Anliegen stark machen! Seit Anfang der achtziger Jahre gibt es die politische Frauenarbeit in der GdP. Heute sind bundesweit mehr als 42 000 Frauen Mitglied der GdP – über 10 000 davon alleine in NRW. Und ihre Zahl wächst stetig. Jede einzelne von ihnen gehört der GdP-Frauengruppe an, die nicht nur auf Landesebene, sondern auch in vielen Kreisgruppen aktiv ist. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte der Frauengruppe sind die Durchsetzung besserer Aufstiegschancen für Frauen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Stopp des Arbeitsplatzabbaus im Tarifbereich.
 alt=Foto: Uschi Barrenberg/GdP

Kirsten Salewski folgt Martina Filla als Frauenvorsitzende

12 Jahre lang stand Martina Filla, 56, an der Spitze der Frauengruppe der GdP. Immer wieder hat sie dafür gesorgt, dass in der lange von Männern geprägten GdP die Interessen der Frauen Gehör finden. Auf der Landesfrauenkonferenz am 5. Oktober ist Martina Filla nicht mehr zur Wahl angetreten, um einer neuen Generation den Weg für ihr eigenes gewerkschaftliches Engagement freizumachen. Zu ihrer Nachfolgerin wählten die mehr als 70 Vertreterinnen der GdP-Frauen die bisherige stellvertretende Vorsitzende der Frauengruppe, Kirsten Salewski (Kreisgruppe Düsseldorf). Auch bei den übrigen Vorstandsfunktionen gab es mehrere Veränderungen.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: GdP

Richtsatzgröße von 1,63 Meter ist die Lösung

Düsseldorf.

Nach einer heute ergangenen Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts in Münster (OVG) verstößt die unterschiedliche Mindestgröße bei der Polizei von 1,63 Meter für Frauen und von 1,68 Meter für Männer gegen das Prinzip des gleichen Zugangs zu öffentlichen Ämtern. Allerdings darf das Land einheitliche Mindestgrößen festlegen, wenn sie sachlich begründet sind. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert den Innenminister auf, den Einstellungserlass bei der Polizei umgehend an die neue Rechtslage anzupassen. Zudem erwartet die GdP, dass der neue Erlass Bewerberinnen und Bewerber, die kleiner als 1,63 Meter sind, nicht grundsätzlich vom Polizeidienst ausschließt, sondern für sie Ausnahmeregelungen zulässt.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: Jürgen Seidel/GdP

Faire Beurteilung von Teilzeit würde Frauen deutlich bessere Aufstiegschancen bringen

Düsseldorf.

Frauen, die Teilzeit arbeiten, weil sie sich neben ihrem Beruf um ihre Kinder kümmern oder Angehörige pflegen, werden im öffentlichen Dienst trotz gleicher Leistung häufig schlechter beurteilt als ihre Vollzeit arbeitenden Kollegen. Darauf hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) heute im Vorfeld einer Anhörung des Landtags über die geplante Änderung des umstrittenen Paragraphs 19 Absatz 6 des Landesbeamtengesetzes (LBG) hingewiesen. Nach der bisherigen Regelung müssen Frauen bei einer im Wesentlichen gleichen Leistung bevorzugt berücksichtigt werden, wenn ihr Anteil bei den Beförderungen niedriger ist als ihr Anteil in der jeweiligen Vergleichsgruppe.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: Sven Vüllers/GdP

Frauenförderung jetzt zügig in die Beurteilungsrichtlinien integrieren

Düsseldorf.

Die Kriterien zur Frauenförderung sollen in NRW nicht mehr einheitlich über ein Gesetz festgelegt werden, sondern auf der Ebene der einzelnen Behörden. Das geht aus einem Entwurf zur Änderung des Landesbeamtengesetzes hervor, über den der Landtag heute in erster Lesung beraten hat. Mit der Gesetzesänderung will die neue Landesregierung die Beförderungsentscheiden in NRW, gegen die es in den vergangenen Monaten zahlreiche Klagen gegeben hat, wieder rechtssicher machen.

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Pressemitteilung

 alt=Foto: GdP

GdP fordert Neustart in der Frauenförderung

Düsseldorf.

Die seit dem 1. Juli 2016 in NRW geltende Regelung zur Frauenförderung im öffentlichen Dienst ist mit dem Grundsatz der Bestenauslese nicht vereinbar und deshalb verfassungswidrig. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster gestern in sechs Musterverfahren unmissverständlich festgestellt. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die Landesregierung aufgefordert, dieses Urteil zu akzeptieren, statt das eigene Gesetz jetzt noch dem Landesverfassungsgerichtshof in Münster zur Prüfung vorzulegen. „Der angekündigte Gang vor den Verfassungsgerichtshof schadet nur den Frauen, weil alle Beförderungsentscheidungen, die auf den geänderten Kriterien zur Frauenförderung basieren, sofort von den Gerichten wieder gekippt werden“, warnt GdP-Landesvorsitzender Arnold Plickert. „Was wir stattdessen bauchen, ist ein Neustart in der Frauenförderung.“

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 alt=Foto: GdP

Kontroverse Diskussion mit dem Landesvorsitzenden Arnold Plickert über die Einstellung von Frauen bei der Polizei

Der Landesfrauenvorstand der GdP hatte den GdP-Landesvorsitzenden Adi Plickert anlässlich der Frauenvorstandssitzung am 9. Dezember zu einem Gespräch eingeladen. Grund war die Veröffentlichung eines Interviews mit Adi Plickert in der Print- und der Online-Ausgabe des Magazins Focus vom 2. Dezember (u. a. betitelt mit "Frauen haben eine andere Physiognomie").

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 alt=Foto: GdP

Frauenförderung dank Netzwerken

Kamen

„Frauen, vernetzt euch!“ Mit dieser Kernbotschaft wurden die Teilnehmerinnen der GdP-HD-Frauentagung nach Hause geschickt. Denn nur wer vernetzt ist, kann auch Karriere machen. Das Frauen sich damit eher schwer tun, zeigt die Realität: Obwohl im NRW-Polizeidienst der Frauenanteil bei 21,9 % liegt, sind nur 12,9 % der höheren Dienst-Stellen mit Kolleginnen besetzt (Stand 01.01.2016). Taugen Frauen nicht für Leitungsfunktionen? Nein, aber sie stellen gerne ihr Licht unter den Scheffel und sehen Netzwerken als negativ an.

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VG-Urteil zur Frauenförderung

 alt=Schnell für Klarheit sorgen - Foto: GdP / Sven Vüllers

Schnell für Klarheit sorgen

Nach dem Beschluss des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 5.9.2016 (2 L 2866/16) ist die Neuregelung der Frauenförderung in Nordrhein-Westfalen verfassungswidrig. Der Beschluss ist der erste in einer ganzen Reihe von Eilverfahren, die vor den Verwaltungsgerichten in NRW anhängig sind. Wie die anderen Verwaltungsgerichte entscheiden, bleibt vorerst offen. Die Begründung des VG Düsseldorf ist allerdings unerwartet deutlich und grundsätzlich ausgefallen: Danach ist die Regelung in §19 Abs.6 LBG mit dem Beamtenstatusgesetz unvereinbar.

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 alt=Ministerpräsidentin Kraft nimmt Druck aus dem Kessel - Foto: GdP

Ministerpräsidentin Kraft nimmt Druck aus dem Kessel

Düsseldorf.

In der Diskussion um die künftige Frauenförderung bei der Polizei hat die rot-grüne Landesregierung entschieden, dass die 18 Monate dauernde Wiederbesetzungssperre für frei gewordene Stellen bei der Polizei auf 12 Monate verkürzt wird. Zudem sollen die für das erste Halbjahr 2017 geplanten Beförderungen bereits in diesem Jahr ausgesprochen werden. Dadurch ergeben sich bei der Polizei knapp 2200 Beförderungsmöglichkeiten. Die Beförderungen nach A 10 und A 11 können zum 1. August ausgesprochen werden, die Beförderungen nach A 12 und A 13 zum 1. Oktober dieses Jahres. Mit den zusätzlichen Beförderungen soll sichergestellt werden, dass der Anteil der Frauen in den höheren Besoldungsgruppen der Polizei zeitnah steigt, ohne dass gleichzeitig der Großteil der männlichen Polizisten, die bereits seit Jahren auf ihre Beförderung warten, leer ausgehen.

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 alt=Polizei droht Beförderungschaos - Foto: GdP

Polizei droht Beförderungschaos

Düsseldorf.

Ab heute müssen Frauen bei der Polizei grundsätzlich bevorzugt befördert werden. Das schreibt das neue Dienstrechtsmodernisierungsgesetz vor. Regeln für die konkrete Anwendung der auch rechtlich umstrittenen Neuregelung hat das Innenministerium aber bislang noch nicht vorgelegt. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht deshalb ein massives Beförderungschaos auf die Polizei zurollen. „Die Behörden werden mit der Anwendung der Frauenquote völlig alleine gelassen. Das ist schlicht unverantwortlich“, so GdP-Landesvorsitzender Arnold Plickert. „Wird das Problem nicht schnell gelöst, stehen die Beförderungsentscheidungen in der Polizei auf rechtlich unsicherem Boden.“

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 alt=Gegen sexuelle Gewalt und Rassismus – ausnahmslos. - Foto: Jürgen Seidel

Gegen sexuelle Gewalt und Rassismus – ausnahmslos.

Die sexuellen Übergriffe und Straftaten, die auf Frauen in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten auf öffentlichen Plätzen ausgeübt wurden, haben uns schockiert. Wir, die GdP-Landesfrauengruppe NRW, erklären uns solidarisch mit allen Betroffenen.

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 alt=GdP will Frauen in Führungsfunktionen stärker vernetzen - Foto: GdP

GdP will Frauen in Führungsfunktionen stärker vernetzen

Hilden.

Unter dem Titel „Gleiche Karrierechancen für Frauen in der Polizei!?“ hat der Landesfrauenvorstand der GdP Ende Oktober erstmals die Kolleginnen des Höheren Dienstes zu einer eigenen HD-Tagung eingeladen. Die Fachtagung soll den Auftakt zu weiteren frauenspezifischen Veranstaltungen der GdP bilden, um so einen aktiven Beitrag zur Chancengleichheit in der Polizei zu leisten. Denn noch immer gilt: Je höher die Besoldungsgruppe ist, desto geringer ist der Anteil der Frauen bei der Polizei. Um das zu ändern, will die GdP Netzwerke von Frauen fördern.

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 alt=Frauen stellen 20 Prozent der Delegierten - Foto: GdP

Frauen stellen 20 Prozent der Delegierten

Nur noch wenige Tage, dann beginnt in Dortmund der 31. Ordentliche Landesdelegiertag der GdP. Noch laufen die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren, aber bereits jetzt steht fest, dass der diesjährige Landesdelegiertentag mit 158 Delegierten nicht nur kleiner sein wird, als die Delegiertentage der vergangenen Jahre, sondern dass er auch weiblicher sein wird, als alle Vorgängerkongresse. Mit 20,25 Prozent unter den gemeldeten Delegierten liegt der Frauenanteil nur noch knapp unter dem Anteil der Frauen an allen GdP-Mitgliedern von 24,75 Prozent.

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 alt=Martina Filla als stellvertretende Bundesvorsitzende wiedergewählt

Martina Filla als stellvertretende Bundesvorsitzende wiedergewählt

Mit einem überragenden Wahlergebnis von über 92 Prozent wurde die Landesfrauenvorsitzende des GdP-Landesbezirks NRW, Martina Filla, am 17. März auf der Bundesfrauenkonferenz der GdP in Potsdam erneut zur stellvertretenden Bundesfrauenvorsitzenden gewählt. In den vergangenen Jahren hat Martina auf Bundesebene die Themen Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie den Frauenförderplan maßgeblich mit vorangetrieben. In der kommenden Legislaturperiode wird sie sich insbesondere mit den Schwerpunkten „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ sowie „Altersarmut bei Frauen“ auseinandersetzen.

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 alt=GdP-Frauen fordern mehr Polizistinnen in Führungsfunktionen der GdP  - Foto: GdP

GdP-Frauen fordern mehr Polizistinnen in Führungsfunktionen der GdP

Dortmund.

Ein Viertel aller GdP-Mitglieder in NRW sind weiblich – trotzdem sind Beamtinnen in den Führungsfunktionen der GdP noch immer die Ausnahme. Auf der Landesfrauenkonferenz der GdP in Dortmund hat deshalb die wiedergewählte Vorsitzende der Frauengruppe, Martina Filla, angekündigt, dass sich der Landesfrauenvorstand in den kommenden Jahren verstärkt für eine Erhöhung des Frauenanteils in den Führungsfunktionen der GdP einsetzen wird. „Was für die Polizei insgesamt gilt, muss auch für die GdP gelten“, betonte Martina Filla. Auch wenn es schwierig sei, Frauen für die Übernahme politischer Funktionen zu gewinnen, könne es sich die GdP nicht leisten, den steigenden Frauenanteil bei der Polizei in der eigenen Organisation zu ignorieren.

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 alt=Frauengruppe fordert bessere Rückkehrmöglichkeiten zur Vollzeitarbeit - Foto: GdP

Frauengruppe fordert bessere Rückkehrmöglichkeiten zur Vollzeitarbeit

Der Internationale Frauentag ist ein wichtiges Datum – auch für die Frauengruppe der GdP. Am 8. März hieß es deshalb auf dem Bertha-von-Suttner-Platz am Düsseldorfer Hauptbahnhof: Wir kämpfen gegen Altersarmut von Frauen.

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 alt=Frauen fordern Rückkehrrecht auf Vollzeitarbeit - Foto: GdP

Frauen fordern Rückkehrrecht auf Vollzeitarbeit

Düsseldorf/Berlin.

Unter dem Motto "Frauen sind im Alter ärmer - warum?" hat heute die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Düsseldorf mit einer Straßenaktion auf das steigende Altersarmutsrisiko von Frauen aufmerksam gemacht. "Auch bei der Polizei gibt es Einkommensbereiche, die so niedrig sind, dass sie unweigerlich zu Altersarmut führen", sagte bei der Aktion zum Internationalen Frauentag die Bundesfrauenvorsitzende der GdP, Dagmar Hölzl. "Die zunehmende Altersarmut von Frauen ist das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen. Sie ist das Resultat der dramatischen Einschnitte bei der Rente, der massiven Ausweitung des Niedriglohnsektors und den immer noch fehlenden Aufstiegschancen für Frauen", kritisierte Hölzl.

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30 Jahre Frauen bei der Schutzpolizei

 alt=30 Jahre Frauen bei der Schutzpolizei - Fotos: GdP

Karrierekiller Kinder wiegt noch immer schwer

Unter den 1661 Nachwuchspolizisten, die im Oktober 1982 in NRW ihre Ausbildung begonnen haben, waren erstmals auch 74 Frauen. Der damalige Innenminister Herbert Schnoor (SPD) hatte die anfangs auch in Polizeikreisen umstrittene Öffnung der Männerdomäne Polizei für Frauen damit begründet, dass die Polizei ein Spiegelbild der Gesellschaft sein muss. Dreißig Jahre später sind Polizistinnen längst eine Selbstverständlichkeit. „Frauen haben die Polizei bereichert. Sie wirken in brenzlichen Situationen viel stärker deeskalierend, als ihre männlichen Kollegen“, betonte auf der GdP-Tagung „30 Jahre Frauen bei Schutzpolizei“ in Düsseldorf der heutige Innenmister Ralf Jäger (SPD). Bei Führungsfunktionen bleiben Frauen trotzdem noch immer außen vor. Ihr Anteil liegt bei gerade einmal sechs Prozent.

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 alt=Polizistinnen in Führungspositionen dürfen nicht die Ausnahme bleiben - Foto: GdP

Polizistinnen in Führungspositionen dürfen nicht die Ausnahme bleiben

Düsseldorf.

Seit dreißig Jahren können Frauen in NRW auch Polizistinnen werden, in Führungspositionen sind sie trotzdem noch immer eine Ausnahme. Ganze sechs Prozent aller Führungsfunktionen werden von Frauen wahrgenommen, obwohl ihr Anteil unter allen Polizistinnen und Polizisten bei 16 Prozent liegt, bei den Kommissaranwärterinnen und -anwärtern liegt er sogar bei 40 Prozent. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert deshalb von der Landesregierung ein Konzept, wie der Anteil von Frauen in Führungspositionen nachhaltig erhöht werden kann. „Wer Frauenförderung ernst meint, darf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht ausklammern. Auch Polizistinnen und Polizisten haben ein Recht auf planbare Familienzeiten. Sonst bleiben die Frauen bei der Karriere weiter außen vor“, sagte der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Peter Hugo auf der heutigen Fachtagung seiner Gewerkschaft „30 Jahre Frauen in der Schutzpolizei“.

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30 Jahre Frauen in der Schutzpolizei NRW

 alt=30 Jahre Frauen in der Schutzpolizei NRW - Foto: GdP

Es hat sich eine Menge getan

Inzwischen ist es normaler Alltag: Jedes Jahr treten in NRW mehrere hundert Frauen ihre dreijährige Ausbildung als Polizistinnen an. 2011 waren 516 von 1400 Polizeischülerinnen und -schülern Frauen. Das ist ein Anteil von 36,9 Prozent. In diesem Jahr liegt der Frauenanteil unter allen Kommissaranwärterinnen und -anwärtern ähnlich hoch, bei 37,9 Prozent. Für die GdP ist das Anlass genug, um eine Bilanz zu ziehen: „30 Jahre Frauen bei der Polizei bei Schutzpolizei NRW. Blick zurück nach vorn“ lautet deshalb der Titel einer Festveranstaltung am 23. Oktober in Düsseldorf, zu der der GdP-Landesbezirk nicht nur die Frauen eingeladen hat.

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