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Info-Grafiken

Wie hat sich die Kriminalstatistik entwickelt? Was bringt die partielle Aufhebung des Deckelungsbeschlusses? Und in welcher Polizeibehörde ist der Krankenstand am höchsten? Regelmäßig werden im Landesjournal NRW wichtige Daten und Fakten als Infografik veröffentlicht.

Für GdP-Gremien ist der Nachdruck frei, für alle Anderen nur nach vorheriger Anfrage in der Pressestelle.

Belastung in NRW besonders hoch: Arbeitsbelastung der Polizei durch die 1. und 2. Bundesliga, die 3. Liga und die Regionalliga

Aus NRW kommen aktuell 5 der 18 Klubs der 1. und der 2. Bundesliga und drei Mannschaften der 3. Liga und 18 Vereine der Regionalliga West. Entsprechend hoch ist die Arbeitsbelastung der Polizei. Von den 2,4 Millionen, die die Polizei jedes Jahr bundesweit für den Schutz von Zuschauern und von Unbeteiligten aufwenden muss, entfallen mehr als 500 000 Stunden auf die NRW-Polizei. Von den bundesweit 18 000 gewaltbereiten Problemfans kommen 5000 aus NRW. (DP 05/2019)

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Trotz technologischen Fortschritts: Zahl der Verkehrstoten stagniert

Ende Februar stellte Innenminister Herbert Reul die vorläufige Unfallstatistik 2018 für NRW vor. Trotz einer Vielzahl an Assistenz- und Sicherheitssystemen, mit denen immer mehr Pkw und Lkw ausgerüstet werden, stagniert die Zahl der Verkehrstoten. 2018 starben bei Verkehrsunfällen in NRW sechs Menschen mehr als 2017. Auch die Zahl der Schwerverletzten war mit 13 961 rund fünf Prozent höher als 2017 (13 345). (DP 04/2019)

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Zahl der getöteten Rad- und Pedelecfahrer steigt weiter an

16 725 Radfahrer verunglückten 2018 in NRW, rund 1 700 (11,4 Prozent) mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Schwerverletzten unter ihnen stieg ebenfalls –um rund 12 Prozent auf 2 790 (2017: 2 492). Von den Pedelecfahrer verunglückten im vergangen Jahr 2 115. Das sind 724 mehr als 2017. 20 von ihnen kamen ums Leben, einer weniger als im Vorjahr. Zudem stieg die Zahl der schwerverletzten Pedelecfahrer im vergangenen Jahr von 346 auf 557. Das ist ein Plus von 61 Prozent. (DP 04/2019)

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Rückgang hat sich weiter fortgesetzt: Zahl der bekannt gewordenen Straftaten in NRW

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der in NRW der bekannt gewordenen Straftaten erneut gesunken, auf 1,28 Millionen. Das ist der niedrigste Stand seit 1991. Gleichzeitig ist die Aufklärungsquote auf 53,7 Prozent gestiegen. Das ist fast die gleiche Aufklärungsquote, die 2017 im Bundesschnitt erreicht wurde (54 Prozent). (DP 04/2019)

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Nur in Deutschland nicht: Tempolimits für Pkw auf den Autobahnen in Europa

Überall in Europa gibt es auf den Autobahnen ein Tempolimit, nur in Deutschland nicht. In den meisten europäischen Ländern liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 130 km/h. In Belgien, der Schweiz, in Schweden, Finnland, Spanien, Portugal und Serbien sind es mit 120 km/h noch etwas weniger. In Norwegen sind sogar nur 90 km/h zulässig – trotz der Größe des Landes. (DP 03/2019)

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Mehr Beförderungen durch mehr Pensionierungen: Beförderungsmöglichkeiten im gehobenen Dienst der Polizei in NRW

Weil immer mehr Polizistinnen und Polizisten das Pensionsalter erreichen, gibt es in diesem Jahr in NRW 600 Beförderungsmöglichkeiten mehr als 2018. Mit ähnlich hohen Beförderungszahlen ist auch in nächsten Jahren zu rechnen, bevor die Zahl der Pensionierungen ab 2024 langsam wieder zurückgeht. (DP 03/2019)

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12 Trainingszentren für ganz NRW: Einzugsbereich und geplanter Fertigstellungstermin der Regionalen Trainingszentren der Polizei

In Zukunft werden die Polizisten in zwölf über ganz NRW verteilte Regionale Trainingszentren (RTZ) auf ihre Einsatzsituationen vorbereitet. Zwei der 12 geplanten Regionalen Trainingszentren sind bereits in Betrieb, zwei weitere müssen erst auf die gestiegenen Anforderungen angepasst werden. Die übrigen acht Trainingszentren sollen spätestens bis 2023 erstellt werden. (DP 02/2019)

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Fast 900 Polizisten mehr bis 2022: Personalentwicklung bei der Polizei in NRW durch Zu- und Abgänge

Im September 2019 werden in NRW erstmals 2500 Kommissaranwärterinnen und -anwärter eingestellt, und damit noch einmal 200 Anwärter mehr als im letzten Jahr. Trotz steigender Pensionierungszahlen werden am Ende der laufenden Legislaturperiode 885 Polizistinnen und Polizisten mehr zur Verfügung stehen als zu ihrem Beginn. 2025 werden es sogar 2400 Polizisten mehr sein. Trotzdem muss die Polizei in diesem Jahr noch einmal mit weniger Polizisten auskommen. (DP 02/2019)

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GdP wird immer jünger: Mitgliederentwicklung des Landesbezirks NRW

Im vergangenen Jahr hat die GdP ihren rasanten Mitgliederzuwachs in NRW erneut weiter ausgebaut, auf mehr als 42 000 Mitglieder. Zugleich wird die GdP immer jünger: Dreißig Prozent der Mitglieder sind bereits jünger als 30 Jahre.

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Einkommen der Tarifbeschäftigten beim Bund (TVöD) und den Ländern (TV-L) in Euro/Monat

In den vergangenen Jahren sind die Einkommen der Beschäftigten der Länder immer weiter hinter der Entwicklung der Tarifgehälter beim Bund zurückgefallen. Wer beim Land Nordrhein-Westfalen arbeitet, bekommt inzwischen rund zehn Prozent weniger, als wenn er die gleiche Tätigkeit beim Bund ausüben würde. Diese Lücke soll bei den im Januar beginnenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigen der Länder geschlossen werden. (DP 12/2018)

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Stadion bleibt wichtigster Tatort: Orte für Straftaten von Störern bei Fußballspielen in NRW

Trotz spektakulärer Auseinandersetzungen verfeindeter Fangruppen an Drittorten ist das Stadion für die meisten Problemfans der wichtigste Austragungsort für Angriffe auf gegnerische Fans und für andere Straftaten wie das Abfackeln von Pyrotechnik. (DP 11/2018)

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Mehr als 5000 Störer: Problemfans in den obersten vier Fußball-Ligen in NRW 2017/2018

In der zurückliegenden Fußballsaison 2017/2018 gab es in den vier obersten Fußball-Ligen in NRW mehr als fünftausend polizeibekannte Störer. 1 390 von ihnen zählen zur Kategorie C, die nicht am Fußball sondern ausschließlich an Gewalt interessiert sind. 3 635 Störer geltend als zur Gewalt neigend. Gegenüber der Saison 2016/2017 ist damit die Zahl der Problemfans in NRW noch einmal gestiegen, um 245 Personen oder plus 5 Prozent. (DP 11/2018)

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Deutlich höher als bei anderen: Krankenstand bei der Polizei im Vergleich zu allen Landesbeschäftigten in NRW

Der Krankenstand bei der Polizei liegt fast ein Prozent höher als der in den anderen Behörden des Landes. Daran hat auch das bereits 2010 eingeführte Behördliche Gesundheitsmanagement bei der Polizei bislang nichts geändert. (DP 11/2018)

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Erneut mehr als 2000 Neumitglieder gewonnen: Eintritte von Kommissaranwärterinnen und -anwärtern des Ausbildungsjahrgangs 2018 in die GdP

Von den 2300 Kommissaranwärterinnen und -anwärtern, die am ersten September in NRW ihre Ausbildung zum Polizeibeamten begonnen haben, sind innerhalb der ersten vier Wochen bereits 2086 in die GdP eingetreten. Das zeigt: Auch bei den Berufsanfängern bei der Polizei ist die GdP mit weitem Abstand die Nummer 1, wenn es um die Durchsetzung guter Arbeits- und Ausbildungsbedingungen geht. Denn für die GdP sind die jungen Kommissaranwärterinnen und -anwärter Kolleginnen und Kollegen von Anfang an. (DP 11/2018)

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Kein Rückgang in Sicht: Entwicklung des Überstundenbergs bei der Polizei in NRW

Seit dem In-Kraft-Treten der neuen Arbeitszeitverordnung der Polizei (AZVOPol) müssen die Überstunden im Vorhinein angeordnet werden. Offiziell ist der Überstundenberg bei der Polizei dadurch im vergangenen Jahr gesunken, von 3,6 auf 2,9 Millionen Stunden. Geändert hat sich am Polizeialltag durch den Statistiktrick aber nichts. (DP 10/2018)

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Ausbildung in ganz NRW: Ausbildungs- und Kooperationsbehörden für den Bachelor-Studiengang Polizeivollzugsdienst

Mit Herne steht in diesem Jahr ein weiterer Standort der Fachhochschule für das Bachelor-Studium für die Polizeiausbildung in NRW zur Verfügung. Aachen ist für das kommende Jahr in Planung. Dafür hat auch die GdP gesorgt. Durch die zusätzlichen Studienorte können lange Fahrten der Kommissaranwärterinnen und -anwärter quer durch NRW verhindert werden. (DP 09/2018)

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Mehr als 6000 Nachwuchspolizisten: Studierende des Bachelor-Studiengangs Polizeiwesen in NRW

Mit dem Start des Einstellungsjahrgangs 2018 am 1. September bereiten sich in NRW mehr als 6000 Kommissaranwärterinnen und -anwärter auf den Polizeiberuf vor. So viele wie noch nie. Auch wenn nicht alle von ihnen das Studium erfolgreich abschließen werden, wird die Erhöhung der Einstellungszahlen erst ab 2020 schrittweise zu einer Entlastung der angespannten Situation in den Wachen und Kommissariaten führen. (DP 09/2018)

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Große Unterschiede zwischen Rechts und Links: Politisch motovierte Straftaten rechts- und linksextremistischer Gruppen in NRW

Im vergangenen Jahr ist sowohl die Zahl der von rechtsextremistischen, als auch die von linksextremistischen Gruppen in NRW begangenen Straftaten gesunken, auf 3764 (Rechts) bzw. 1374 (Links) Fälle. Dass von den Rechtsextremisten fast dreimal so viele Straftaten begangen werden, liegt vor allem an der Vielzahl der ihnen zur Last geworfenen Fälle von Propagandadelikten und von Volksverhetzung. Außerdem werden von ihnen deutlich mehr Körperverletzungen begangen. Linke Gruppierungen begehen hingegen mehr Verstöße gegen das Versammlungsgesetz und mehr Sachbeschädigungen. (DP 08/2018)

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25 Angriffe jeden Tag: Gewalttätige Angriffe auf Polizisten in NRW pro Tag

Im vergangenen Jahr gab in NRW 9150 gewalttätige Angriffe auf Polizistinnen und Polizisten. Das sind 25 Angriffe jeden Tag. Würde man auch die verbalen Attacken wie Beleidigungen dazu zählen, läge die Zahl noch viel höher. (DP 08/2018)

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Geschlagen, getreten, bespuckt: Form der Gewalt bei Angriffen auf Polizisten

2017 gab es in NRW fast 6000 Fälle, in denen Polizisten im Dienst geschlagen, getreten und gestoßen worden sind. Auch die Zahl der Spuckattacken hat deutlich zugenommen, auf 900 Fälle. (DP 08/2018)

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