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Info-Grafiken

Wie hat sich die Kriminalstatistik entwickelt? Was bringt die partielle Aufhebung des Deckelungsbeschlusses? Und in welcher Polizeibehörde ist der Krankenstand am höchsten? Regelmäßig werden im Landesjournal NRW wichtige Daten und Fakten als Infografik veröffentlicht.

Für GdP-Gremien ist der Nachdruck frei, für alle Anderen nur nach vorheriger Anfrage in der Pressestelle.

Große Unterschiede zwischen Rechts und Links: Politisch motovierte Straftaten rechts- und linksextremistischer Gruppen in NRW

Im vergangenen Jahr ist sowohl die Zahl der von rechtsextremistischen, als auch die von linksextremistischen Gruppen in NRW begangenen Straftaten gesunken, auf 3764 (Rechts) bzw. 1374 (Links) Fälle. Dass von den Rechtsextremisten fast dreimal so viele Straftaten begangen werden, liegt vor allem an der Vielzahl der ihnen zur Last geworfenen Fälle von Propagandadelikten und von Volksverhetzung. Außerdem werden von ihnen deutlich mehr Körperverletzungen begangen. Linke Gruppierungen begehen hingegen mehr Verstöße gegen das Versammlungsgesetz und mehr Sachbeschädigungen. (DP 08/2018)

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25 Angriffe jeden Tag: Gewalttätige Angriffe auf Polizisten in NRW pro Tag

Im vergangenen Jahr gab in NRW 9150 gewalttätige Angriffe auf Polizistinnen und Polizisten. Das sind 25 Angriffe jeden Tag. Würde man auch die verbalen Attacken wie Beleidigungen dazu zählen, läge die Zahl noch viel höher. (DP 08/2018)

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Geschlagen, getreten, bespuckt: Form der Gewalt bei Angriffen auf Polizisten

2017 gab es in NRW fast 6000 Fälle, in denen Polizisten im Dienst geschlagen, getreten und gestoßen worden sind. Auch die Zahl der Spuckattacken hat deutlich zugenommen, auf 900 Fälle. (DP 08/2018)

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2018 erneut weniger Polizisten: Nachersatz für die Kreispolizeibehörden in NRW 2017 und 2018

Bis Ende August werden 300 Kommissaranwärterinnen und -anwärter mehr ihre dreijährige Polizeiausbildung erfolgreich abschließen als im Jahr zuvor. Trotzdem müssen die 47 Kreispolizeibehörden in NRW erneut mit rund 150 Polizistinnen und Polizisten weniger auskommen als im Jahr zuvor, weil gleichzeitig auch die Zahl der Pensionierungen stark gestiegen ist. Zudem will das Land erneut mehr Polizisten für die Terrorabwehr einsetzen. (DP 07/2018)

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Fehler der Vergangenheit sollen korrigiert werden: Zahl der Tarifbeschäftigten bei der Polizei in NRW

Nach Jahren des Personalabbaus will die seit einem Jahr regierende schwarz-gelbe Landesregierung nicht nur mehr Kommissaranwärterinnen und -anwärter einstellen, sondern bis zum Ende der Legislaturperiode auch 2500 zusätzliche Stellen im Tarifbereich schaffen. Dadurch sollen die Polizisten entlastet werden. Zuvor hatte bereits die damalige rot-grüne Landesregierung im Rahmen ihres Antiterrorpakets 350 zusätzliche Stellen im Tarifbereich geschaffen. Ob die zusätzlichen Tarifbeschäftigten zu einer nachhaltigen Entlastung der Polizei führen, hängt allerdings nicht nur von ihrer Zahl, sondern vor allem von ihrer Eingruppierung ab. Auch die Polizei kann nur dann qualifiziertes Personal finden, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. (DP 07/2018)

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Erschreckend hohe Zahl: Angriffe mit Messern in NRW

Eine offizielle Statistik, in der alle Messerangriffe in NRW registriert werden, gibt es bislang nicht, dennoch ist deren Zahl deutlich höher, als bislang bekannt. Das zeigt eine Auswertung von Pressemitteilungen, die die SPD-Landtagsfraktion Mitte März veröffentlicht hat. (DP 05/2018)

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Die meisten Toten durch LKW: Tödliche Verkehrsunfälle durch Staus auf den Autobahnen in NRW

Trotz automatischer Brems- und Abstandshaltesysteme ist in den vergangenen Jahren in NRW die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle auf den Autobahnen, die durch einen Stau ausgelöst worden sind, gestiegen. Meistens waren LKWs an den Unfällen beteiligt. (DP 04/2018)

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Weniger Straftaten, höhere Aufklärungsquote: Entwicklung der Kriminalitätsbekämpfung in NRW

Im vergangenen Jahr ist die Zahl aller in NRW begangenen Straftaten auf 1,37 Millionen Fälle gesunken. Das ist ein Rückgang um 6,5 Prozent. Gleichzeitig ist die Aufklärungsqoute von 50,7 auf 52,3 Prozent gestiegen. Damit hat sich die bereits 2016 eingeleitete Trendwende bei der Kriminalitätsbekämpfung weiter fortgesetzt. (DP 04/2018)

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Immer mehr Unfälle durch Staus: Schwere Verkehrsunfälle auf den Autobahnen in NRW durch Verkehrsstaus

Weil der Verkehr auf den Autobahnen immer dichter wird, kommt es in NRW immer häufiger zu schweren Verkehrsunfällen, die durch Staus ausgelöst werden. Häufig sind Lkw an den Unfällen schuld. (DP 04/2018)

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Überstundenberg deutlich höher als bislang bekannt: Mehrarbeit auf Überstunden- und Differenzkonten bei der Polizei in NRW

Alleine bis Ende 2016 ist der Überstundenberg bei der Polizei in NRW auf mehr als 3,6 Millionen Stunden gestiegen. Weitere 1,8 Millionen Überstunden sind auf den Differenzkonten geparkt. Damit ist die Gesamtzahl aller Überstunden auf 5,4 Millionen gestiegen. Das hat das Innenministerium auf eine Anfrage der SPD-Fraktion eingeräumt. (DP 03/2018)

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Weniger Einbrüche und Taschendiebstähle, aber kaum Entspannung bei den Gewaltdelikten: Entwicklung ausgewählter Straftaten in NRW in den vergangenen 12 Monaten* im Vergleich zu den Vorjahren

Nach dem dramatischen Anstieg in den vergangenen Jahren ist die Zahl der Wohnungseinbrüche und der Taschendiebstähle zuletzt in NRW deutlich gesunden. Die Gewaltkriminalität verharrt jedoch nach wie vor auf einem hohen Niveau, trotz des Rückgangs bei einzelnen Deliktarten, wie zum Beispiel bei den Raubüberfällen und den schweren Körverletzungen auf Straßen, Wegen und Plätzen. (DP 02/2018)

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Der erste Schritt ist gemacht: Follower und Abonnenten des Social-Media-Auftritts des Landesbezirks NRW in 2017

Wer einen neuen Auftritt startet, muss erst einmal bekannt werden. Aber seit dem Start gehen die Zugriffszahlen auf die Social-Media-Kanäle des Landesbezirks konstant nach oben. (DP 02/2018)

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Nur bescheidener Anstieg: Ausgaben des Landes NRW für die Polizei

2018 will das Land NRW 3,24 Milliarden Euro für die Polizei ausgeben. Das sind zwar 91,9 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor, gemessen an den Wahlversprechen von CDU und FDP, die Stärkung der Inneren Sicherheit zu einem zentralen Thema der Landespolitik zu machen, fällt der Zuwachs aber bescheiden aus. (DP 01/2018)

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Mitglieder der Gewerkschaft der Polizei, Landesbezirk NRW

Gute Arbeit zahlt sich aus! In den vergangenen fünf Jahren ist die Mitgliederzahl der GdP in NRW um 3500 Kolleginnen und Kollegen gewachsen, auf mehr als 41 000 Mitglieder. (DP 12/2017)

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Deutliche Zuwächse vor allem in der Jungen Gruppe und bei den Frauen: Mitgliederentwicklung in einzelnen Gruppen bei der Gewerkschaft der Polizei, Landesbezirk NRW

Die positive Mitgliederentwicklung der GdP ist zu einem erheblichen Teil darauf zurückzuführen, dass die GdP auch für Berufseinsteiger bei der Polizei attraktiv ist. Jedes Jahr werden in NRW mehr als 90 Prozent aller Kommissaranwärterinnen und -anwärter, die ihre Ausbildung bei der Polizei beginnen, Mitglied des GdP. Auch die Zahl der Frauen unter den GdP-Mitgliedern ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. (DP 12/2017)

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Als Arbeitgeber begehrt: Bewerberinnen und Bewerber für den Polizeivollzugsdienst in NRW

Fast neuneinhalb Tausend junge Menschen haben sich im vergangenen Jahr für das Einstellungsjahr 2017 bei der Polizei in NRW beworben. 2600 davon haben alle Aufnahmetests mit einem Rangordnungswert von mehr als 85 Punkten erfolgreich durchlaufen. Trotz der Erhöhung der Einstellungszahlen auf 2300 Kommissaranwärterinnen und -anwärter gab es damit auch in diesem Jahr erneut deutlich mehr geeignete Bewerberinnen und Bewerber als Stellen vorhanden sind. (DP 10/2017)

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Frauen etwas erfolgreicher: Frauen unter den Bewerbern und den eingestellten Kommissaranwärtern in NRW

In den vergangenen Jahren lag der Anteil der jungen Frauen, die sich in NRW für eine Ausbildung als Polizistin beworben haben, unter allen Bewerbern bei rund 30 Prozent. Unter allen angenommenen Bewerbern lag ihr Anteil dagegen zwischen 35,4 (2015) und 39,1 Prozent (2013). (DP 10/2017)

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Polizisten hätten mehr Netto: Auswirkungen des DGB-Konzepts auf die Einkommensteuer der Beschäftigten

Durch eine gerechte Besteuerung höherer Einkommen könnten normale Arbeitnehmer bis zu einem Bruttoeinkommen von 80 000 Euro pro Jahr deutlich entlastet werden. Bei Familien mit Kindern wäre der Entlastungseffekt sogar noch größer. Das geht aus einem Steuerkonzept hervor, das der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) im Vorfeld der Bundestagswahl vorgelegt hat. Profitieren würden von dem neuen Steuertarif auch die Polizistinnen und Polizisten und die Tarifbeschäftigten der Polizei. (DP 09/2017)

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Schwarz-Gelb korrigiert Fehler der Vergangenheit: Einstellung von Kommissaranwärterinnen und -anwärtern in NRW

Bis mindestens 2022 will die neue schwarz-gelbe Landesregierung jedes Jahr 2300 Kommissaranwärterinnen und -anwärter einstellen. CDU und FDP setzen damit den Kurs der rot-grünen Vorgängerregierung fort, die die Zahl der Neueinstellungen schrittweise von 1100 auf 1920 Anwärter erhöht hatte. Die Zeiten, in denen in NRW bei der Polizei massiv Stellen abgebaut wurden, um den Landeshaushalt zu sanieren, gehören damit endgültig der Vergangenheit an. (DP 08/2017)

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Personalengpass löst sich erst ab 2020 auf: Personalentwicklung bei der Polizei in NRW durch Zu- und Abgänge

Weil in den nächsten Jahren die Zahl der Polizistinnen und Polizisten, die die Pensionsgrenze erreichen, deutlich steigt, und weil gleichzeitig immer mehr Beamte für die Terrorbekämpfung eingesetzt werden, müssen die Polizeibehörden vor Ort in den kommenden drei Jahren erneut mit weniger Beamten auskommen. Erst ab 2020 kommt es zu einem echten Personalzuwachs. (DP 08/2017)

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