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Info-Grafiken

Wie hat sich die Kriminalstatistik entwickelt? Was bringt die partielle Aufhebung des Deckelungsbeschlusses? Und in welcher Polizeibehörde ist der Krankenstand am höchsten? Regelmäßig werden im Landesjournal NRW wichtige Daten und Fakten als Infografik veröffentlicht.

Für GdP-Gremien ist der Nachdruck frei, für alle Anderen nur nach vorheriger Anfrage in der Pressestelle.

Nur langsamer Rückgang erkennbar

Trotz der coronabedingten Schließung vieler Einrichtungen ist bislang kein signifikanter Rückgang bei den Straftaten festzustellen, die der Clan-Kriminalität zugeordnet werden (DP 05/2021)

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Deutliche Zuwächse bei Computerkriminalität und Kinderpornografie

Während die Zahl der Wohnungseinbrüche und die Fälle von Gewaltkriminalität weiter sinken, nehmen die Computerkriminalität und die Fälle von Kinderpornografie stark zu. (DP 04/2021)

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Auch Unschuldige verdächtigt

Von den 129 eingeleiteten Strafverfahren wegen des Verdachts auf rechtsextremistische Äußerungen oder Handlungen von Polizisten, sind 50 abgeschlossen. 44 Verfahren wurden eingestellt, weil es keinen Anfangsverdacht oder keinen Verdacht auf eine bestimmte Straftat gegeben hat. In fünf Fällen wurde das Verfahren gegen Auflagen eingestellt, in einem Fall mit einem Strafbefehl. Bei den bereits eingestellten Disziplinarverfahren ergibt sich ein ähnliches Bild. (DP 04/2021)

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Mehr tödliche Unfälle auf Autobahnen und Radwegen

2019 starben 50 Menschen auf den Autobahnen in NRW, 2020 waren es 63. Hauptursache waren zu hohe Geschwindigkeiten und zu geringes Abstandhalten. 3897 Pedelecfahrer verunglückten im letzten Jahr, 44 Prozent mehr als 2019. Mehr als die Hälfte der Opfer war älter als 65 Jahre. 30 Pedelec- und 46 Radfahrer starben. (DP 04/2021)

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Fast 600 Beförderungen nach A 12 und A 13

2021 gibt es im gehobenen Dienst der Polizei 3 683 Beförderungen. Knapp 600 davon entfallen auf A 12 und A 13 (DP 03/2021)

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Immer weniger Beschwerden: Zahl der Beschwerden gegen Polizei

Seit 2016 verzeichnet das Beschwerdeaufkommen einen Rückgang um ca. 10 Prozent. Von den im Jahr 2019 abgeschlossenen Beschwerden waren 76 Prozent nicht begründet. Vier Beschwerden führten zu Disziplinarmaßnahmen oder strafrechtlichen Konsequenzen. (DP 02/2021)

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Nur die Spitze des Eisbergs: Missbrauchsfälle von Kindern in NRW

Bereits vor den Fällen von Lügde und Bergisch Gladbach stiegen die Fallzahlen von sexuellem Kindesmissbrauch an. Experten gehen davon aus, dass die erfassten Straftaten nur die Spitze des Eisbergs sind. Diese Annahme wird durch die Dunkelfeldstudie untermauert. (DP 02/2021)

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Mehr als verzehnfacht: Angriffe auf Polizeikräfte in NRW

Die Zahl der Angriffe auf Polizeikräfte bleibt weiter hoch. Seit 2011 hat sich die Gewalt gegen PVB mehr als verdoppelt, seit 2010 sogar verzehnfacht. Die häufigsten Straftaten zum Nachteil von Polizisten sind Widerstände sowie tätliche Angriffe. (DP 02/2021)

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Mehr Einuss auf die Gestaltung der eigenen Arbeit, aber schwerer abzuschalten: Vor- und Nachteile von Homeoffice im Vergleich zu einem festen Arbeitsplatz (in Prozent)

Wer im Homeoffice arbeitet, kann sich seine Arbeit freier einteilen. Viele Arbeitgeber nutzen die Situation aber auch, um ihre Beschäftigten auch außerhalb der Arbeitszeit zu erreichen. (DP 02/2021)

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Fast 45000 Mitglieder: Mitgliederentwicklung des Landesbezirks NRW

Im vergangenen Jahr hat die GdP bei der Mitgliederentwicklung erneut deutlich zugelegt. Ende 2020 waren in NRW 44 811 aktive und ehemalige Beschäftigte der Polizei Mitglied der GdP. Ohne den Bezirk Bundespolizei. Das sind fast 5 000 Mitglieder mehr als 2016. Auch der Anteil der jüngeren Mitglieder bis 30 Jahre ist erneut gestiegen. (DP 01/2021)

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Über 80 Prozent in der GdP

Von den 2660 Kommissaranwärterinnen und -anwärtern, die am 1. September bzw. am Nachrücktermin 1. Oktober in NRW ihre Ausbildung zum Polizeikommissar begonnen haben, sind bis Anfang November bereits 2245 in die GdP eingetreten. Weil Leistung und Service stimmen. (DP 12/2020)

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Nur 52,5 Millionen Euro mehr

Im nächsten Jahr steigen in NRW die Ausgaben für die Polizei um lediglich 1,42 Prozent, von ca. 3,64 auf ca. 3,69 Milliarden Euro. Das sind 52,5 Millionen Euro mehr als in diesem Jahr. Damit bleibt die Polizei mit einem Anteil von gerade einmal 4,5 Prozent an allen Ausgaben des Landes nach wie vor unternanziert. (DP 11/2020)

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Erneuter Anstieg: Einstellung von Kommissaranwärterinnen und -anwärtern in NRW

Im kommenden Jahr werden in NRW erneut 100 Kommissaranwärterinnen und -anwärter mehr eingestellt, als bislang geplant. Zusätzlich zu den 100 Anwärtern, die das Land bereits in diesem Jahr mehr eingestellt hat. Die Zahl der jungen Menschen, die 2021 in NRW ihr Studium bei der Polizei beginnen, steigt dadurch auf 2760. Das sind fast doppelt so viele wie vor zehn Jahren. (DP 11/2020)

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Kurve kriegen zeigt Wirkung: Tatverdächtige unter 21 Jahren

Die Zahl der Tatverdächtigen unter 21 Jahren in NRW ist seit 2016 rückläufig. Konzepte wie „Wegweiser“ oder „Kurve kriegen“ tragen Früchte. Gerade deswegen fordert die GdP einen „langen Atem im Kampf gegen Jugendkriminalität.“ (DP 11/2020)

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Anteil der Kommissaranwärterinnen und -anwärter in NRW mit Berufsausbildung

Nur vier Prozent aller Bewerber haben sich durch eine Berufsausbildung für ihr Studium bei der Polizei qualifiziert. Bei den eingestellten Anwärtern liegt die Quote sogar unter drei Prozent. (DP 10/2020)

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Mehr als verdoppelt

Die Zahl der Straftaten mit legalen Waffen ist von 133 in 2016 auf 259 in 2019 um fast 130 Prozent gestiegen. Insgesamt gab es 623 Fälle, in denen bei der Begehung einer Straftat mit Schusswaffe eine waffenrechtliche Erlaubnis vorlag. (DP 08/2020)

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Gefährliches Potential: Mitglieder und Anhänger rechtsextremer Parteien und Gruppierungen in NRW

Nach Beobachtung des Verfassungsschutzes gibt es in NRW mehr als 4 000 Anhänger rechtsextremer Parteien und Gruppierungen. Das sind 700 Rechtsextremisten mehr als im Jahr zuvor. Hinzu kommen noch einmal 3 200 Personen, die der Reichsbürger-Szene nahe stehen. (DP 07/2020)

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Tätliche Angriffe starkt gestiegen: Gewalt gegen Polizisten in NRW

2019 gab es in NRW 9 241 Angriffe auf Polizistinnen und Polizisten und damit fast genauso viele wie im Jahr zuvor. Die Zahl der tätlichen Angriffe ist allerdings stark gestiegen, von 1 271 auf 1 907 Fälle. Bei Mord und Totschlag handelte es sich 2018 um acht versuchte und eine vollendete Tat, 2019 gab es vier versuchte Taten. (DP 06/2020)

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Mehrarbeit nur umgebucht: Entwicklung des Überstundenbergs bei der Polizei in NRW

Allen Lippenbekenntnissen des Innenministeriums zum Trotz ist der Überstundenberg bei der Polizei in den letzten Jahren nicht gesunken, sondern weiter gestiegen, auf 5,6 Millionen Stunden im vergangenen Jahr. Ein immer größer werdender Teil der Mehrarbeit wird aber nicht als offizielle Überstunden erfasst, sondern auf Glatz-, Flatz- und sonstigen Differenzkonten gebucht. (DP 05/2020)

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Stäbe und Direktion K am meisten belastet: Bestand an Überstunden je Polizist, einschließlich Differenzkonten

140 Überstunden hat jeder Polizist in den letzten Jahren in NRW angesammelt. Den größten Überstundenberg schieben die Mitglieder der Einsatzstäbe und der Direktion K vor sich her. (DP 05/2020)

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