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Info-Grafiken

Wie hat sich die Kriminalstatistik entwickelt? Was bringt die partielle Aufhebung des Deckelungsbeschlusses? Und in welcher Polizeibehörde ist der Krankenstand am höchsten? Regelmäßig werden im Landesjournal NRW wichtige Daten und Fakten als Infografik veröffentlicht.

Für GdP-Gremien ist der Nachdruck frei, für alle Anderen nur nach vorheriger Anfrage in der Pressestelle.

Polizisten hätten mehr Netto: Auswirkungen des DGB-Konzepts auf die Einkommensteuer der Beschäftigten

Durch eine gerechte Besteuerung höherer Einkommen könnten normale Arbeitnehmer bis zu einem Bruttoeinkommen von 80 000 Euro pro Jahr deutlich entlastet werden. Bei Familien mit Kindern wäre der Entlastungseffekt sogar noch größer. Das geht aus einem Steuerkonzept hervor, das der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) im Vorfeld der Bundestagswahl vorgelegt hat. Profitieren würden von dem neuen Steuertarif auch die Polizistinnen und Polizisten und die Tarifbeschäftigten der Polizei. (DP 09/2017)

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Schwarz-Gelb korrigiert Fehler der Vergangenheit: Einstellung von Kommissaranwärterinnen und -anwärtern in NRW

Bis mindestens 2022 will die neue schwarz-gelbe Landesregierung jedes Jahr 2300 Kommissaranwärterinnen und -anwärter einstellen. CDU und FDP setzen damit den Kurs der rot-grünen Vorgängerregierung fort, die die Zahl der Neueinstellungen schrittweise von 1100 auf 1920 Anwärter erhöht hatte. Die Zeiten, in denen in NRW bei der Polizei massiv Stellen abgebaut wurden, um den Landeshaushalt zu sanieren, gehören damit endgültig der Vergangenheit an. (DP 08/2017)

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Personalengpass löst sich erst ab 2020 auf: Personalentwicklung bei der Polizei in NRW durch Zu- und Abgänge

Weil in den nächsten Jahren die Zahl der Polizistinnen und Polizisten, die die Pensionsgrenze erreichen, deutlich steigt, und weil gleichzeitig immer mehr Beamte für die Terrorbekämpfung eingesetzt werden, müssen die Polizeibehörden vor Ort in den kommenden drei Jahren erneut mit weniger Beamten auskommen. Erst ab 2020 kommt es zu einem echten Personalzuwachs. (DP 08/2017)

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Solide Finanzbasis schaffen: Rückgang der Neuverschuldung in NRW (in Mrd. Euro)

In den sieben Jahren unter Rot-Grün ist die Neuverschuldung in NRW von fast fünf Milliarden Euro pro Jahr auf einen Überschuss von knapp 200 Millionen Euro im vergangenen Jahr gesunken. Nach der neuesten Steuerschätzung kann NRW bis 2020 zudem mit Mehreinnahmen von weiteren drei Milliarden Euro rechnen. Damit hat die neue schwarzgelbe Landesregierung einen deutlich größeren finanziellen Gestaltungsspielraum, als ihre rot-grüne Vorgängerregierung. (DP 07/2017)

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Leichter Zuwachs gegenüber 2010: Entwicklung der Stellen bei der Polizei im Vergleich zu den anderen Behörden in NRW

Am Ende der Amtszeit der rot-grünen Landesregierung gab es bei der Polizei 1669 Stellen mehr als zu Beginn ihrer Amtszeit. Im Vergleich zu allen Behörden sank ihr Stellenanteil allerdings leicht von 15,87 auf 15,77 Prozent. (DP 07/2017)

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Vor allem am späten Abend und nachts: Angriffe auf Polizistinnen und Polizisten in NRW 2016

Je später der Abend, umso häufiger werden Polizistinnen und Polizisten angegriffen. Das hängt auch mit dem dann oft steigendem Alkohol- und Drogenkonsum zusammen. (DP 06/2017)

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Häufig am Wochenende: Angriffe auf die Polizistinnen und Polizisten in NRW an den verschiedenen Wochentagen 2016

Im vergangenen Jahr hat es in NRW 8 955 Übergriffe auf Polizistinnen und Polizisten gegeben. Das sind noch einmal 14 Prozent mehr als 2015. Vor allem an den Wochenenden kommt es häufig zu gewalttätigen Angriffen auf die Polizei. (DP 06/2017)

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Schwarz-Gelb unter Gewerkschaftsmitgliedern ohne Mehrheit: Stimmen bei der Landtagswahl in NRW 2017

Bei den Landtagswahlen am 14. Mai haben CDU und FDP zusammen 45,6 Prozent aller Stimmen erhalten und stellen damit die Mehrheit im neuen Düsseldorfer Landtag. Unter den Gewerkschaftsmitgliedern kommen beide Parteien hingegen nur auf 33 Prozent der Stimmen. (DP 06/2017)

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Deutlich mehr Gewalt gegen Polizisten: Widerstandshandlungen gegen die Staatsgewalt in NRW

Im vergangenen Jahr ist in NRW die Zahl der Übergriffe auf Bedienstete des Staates erneut massiv gestiegen, auf 7 488 Fälle. In 95 Prozent aller Fälle (6 161 Fälle) galten die Angriffe Polizistinnen und Polizisten. (DP 04/2017)

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Deutlicher Rückgang: Stellenabbau in den Polizeibehörden in NRW 2000 – 2015

Von den 47 Kreispolizeibehörden in NRW haben zwischen 2000 und 2015 insgesamt 16 Behörden 40 Stellen oder mehr verloren. Fünf davon sind Polizeipräsidien, elf davon Landratsbehörden. Den absolut höchsten Stellenverlust musste Bonn verkraften, vor allem in Folge des Umzugs der Bundesregierung nach Berlin. Danach folgen Bochum und der Hochsauerlandkreis. (DP 03/2017)

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Deutlicher Anstieg: Zulagen für die Mitglieder der SE-Kräfte in NRW

In NRW erhalten die Mitglieder der Spezialeinsatzkräfte und der Mobilen Einsatzkommandos in Zukunft eine Zulage von 300 Euro im Monat und damit fast doppelt so viel wie bisher. Auch die Mitglieder der Verhandlungsgruppe und der Führungsstelle von SE bekommen erstmals für die besonderen Belastungen während ihres Dienstes eine Zulage. Sie liegt ebenfalls bei 300 Euro. (DP 01/2017)

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Keine Entspannung in Sicht: Gewaltbereite Fußballfans in NRW

In der vergangenen Bundesliga-Saison ist die Zahl der gewaltbereiten oder gewaltsuchenden Fußballfans in NRW leicht um 301 Störer gesunken. Nach Beobachtungen der ZIS sind die Veränderungen gegenüber der vorangegangen Saison neben dem Auf- und Abstieg einzelner Clubs vor allem auf eine veränderte Bewertung problematischer Fangruppen einzelner Vereine durch die Polizei zurückzuführen. Eine generelle Trendwende zu weniger Gewalt im Umfeld der Spiele sei dagegen nicht zu beobachten. Sorge bereitet der GdP zudem die anhaltend hohe Zahl von Körperverletzungsdelikten in der Bundesliga und das Abfackeln von Pyrotechnik. GdP-Landesvorsitzender Arnold Plickert hat die Vereine und die Fangruppierungen aufgefordert, den Einsatz von Pyrotechnik in den Stadien entschiedener entgegenzutreten. (DP 12/2016)

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 alt=NRW auf einem der hintersten Plätze: Anteil des höheren Dienstes im Polizeivollzugsdienst der Länder und des Bundes

NRW auf einem der hintersten Plätze: Anteil des höheren Dienstes im Polizeivollzugsdienst der Länder und des Bundes

Nur 1,8 Prozent aller Polizeivollzugsbeamten in NRW sind im höheren Dienst. In fast allen Bundesländern liegt ihr Anteil deutlich höher. Um Führungsfunktion bei der Polizei leistungsgerecht vergüten zu können, müsste der Anteil des höheren Dienstes schrittweise auf drei Prozent steigen. (DP 11/2016)

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 alt=Mehr als 1800 neue Mitglieder: Eintritte von Kommissaranwärterinnen und -anwärtern in die GdP

Mehr als 1800 neue Mitglieder: Eintritte von Kommissaranwärterinnen und -anwärtern in die GdP

Das Service- und Dienstleistungsangebot der GdP stimmen, das politische Programm der GdP sowieso. Das ist der Grund, warum es der GdP auch in diesem Jahr gelungen ist, den Großteil der jungen Kolleginnen und Kollegen, die am 1. September in NRW ihre Ausbildung als Kommissaranwärterinnen und -anwärter begonnen haben, als Mitglieder zu gewinnen. (DP 11/2016)

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 alt=Etwas weniger, aber moderner: Einsatzfahrzeuge in den Polizeibehörden in NRW 2009 und 2016

Etwas weniger, aber moderner: Einsatzfahrzeuge in den Polizeibehörden in NRW 2009 und 2016

4 400 Einsatzfahrzeuge gibt es bei der Polizei in NRW, gut 400 weniger als 2009, dem letzten noch von der damaligen schwarz-gelben Landesregierung verantworteten Kalenderjahr. Verantwortlich für den Rückgang ist vor allem eine Empfehlung der Arbeitsgruppe Fuhrplanmanagement. Sie hatte empfohlen, Altfahrzeuge, die kaum bewegt werden, aus dem Betrieb zu nehmen und stattdessen mehr Geld in die Modernisierung der Fahrzeugflotte zu investieren. (DP 10/2016)

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 alt=2015 fast zwei Millionen neue Überstunden: Entwicklung der Mehrarbeit bei der Polizei in NRW

2015 fast zwei Millionen neue Überstunden: Entwicklung der Mehrarbeit bei der Polizei in NRW

Auf Grund der angespannten Sicherheitslage sind in NRW im vergangenen Jahr fast zwei Millionen Überstunden bei der Polizei angefallen. Gleichzeitig wuchs der Berg aller noch nicht vergüteten Überstunden auf fast vier Millionen. (DP 10/2016)

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 alt=Deutlich mehr Aufstiegschancen: Beförderungsmöglichkeiten bei der Polizei in NRW im 3. Quartal 2016

Deutlich mehr Aufstiegschancen: Beförderungsmöglichkeiten bei der Polizei in NRW im 3. Quartal 2016

Durch die Verkürzung der Wiederbesetzungssperre bei der Polizei von 18 auf 12 Monate und das Vorziehen der Beförderungsmöglichkeiten aus dem vierten Quartal 2016 sowie den ersten beiden Quartalen 2017 können kurzfristig bei der Polizei 2184 Beförderungen nach A 10 bis A 13 ausgesprochen worden. Ohne diese Maßnahmen wären im dritten Quartal 2016 nur 595 Beförderungen möglich gewesen. (DP 09/2016)

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 alt=Ausbildung in ganz NRW: Ausbildungs- und Kooperationsbehörden für den Bachelor-Studiengang Polizeivollzugsdienst

Ausbildung in ganz NRW: Ausbildungs- und Kooperationsbehörden für den Bachelor-Studiengang Polizeivollzugsdienst

Damit die Polizeiausbildung in NRW möglichst praxisnah organisiert werden kann, sind die zehn Ausbildungsbehörden über ganz NRW verteilt. Wegen der steigenden Zahl der Kommissartanwärterinnen und -anwärter kommt in diesem Jahr mit Mülheim an der Ruhr zudem ein achter Standort der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung hinzu. (DP 09/2016)

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 alt=Theorie und Praxis im Verbund: Ausbildungsanteile im Bachelor-Studiengang Polizeivollzugsdienst

Theorie und Praxis im Verbund: Ausbildungsanteile im Bachelor-Studiengang Polizeivollzugsdienst

Im neuen Studienverlaufsplan für die Kommissar-Ausbildung gibt es längere, zusammenhängende Praxisphase in den Ausbildungsbehörden. Das Training am LAFP verkürzt sich dadurch auf 25 Wochen. (DP 09/2016)

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 alt=Endlich wieder echte Verstärkung: Differenz zwischen Zu- und Abgängen bei den Polizisten in NRW

Endlich wieder echte Verstärkung: Differenz zwischen Zu- und Abgängen bei den Polizisten in NRW

Nach einem Beschluss der rot-grünen Landesregierung von Anfang Juni sollen ab dem kommenden Jahr bis 2023 jedes Jahr 2000 Kommissaranwärterinnen und -anwärter eingestellt werden. Bleibt es bei diesen Einstellungszahlen, stehen in NRW in den nächsten Jahren erstmals wieder mehr jüngere Polizistinnen und Polizisten zur Verfügung, als gleichzeitig ältere Beamte in Ruhestand gehen. Bis 2023 sind es insgesamt 304 Polizisten mehr. Bis 2025 steigt das Plus sogar auf 662 Beamte. (DP 08/2016)

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